Ballett Augsburg mit „Les Noces“ und „Le Sacre du printemps“
Zwei Mal Strawinsky, zwei Mal Gemeinschaft, einmal Wohl und einmal Wehe: Das setzt Energien frei.
„SHELLING“ von Yasmeen Godder im Theater im Ballsaal in Bonn
Eine radikale Untersuchung von Fragmentierung und Resilienz: Die israelische Choreografin verwandelt ihren Körper in ein lebendiges Archiv und lässt das Publikum die Grenze zwischen Schutz und Aufprall spüren.
„A Change is as Good as a Rest“ von Sanfte Arbeit in der Tanzfaktur Köln
Auf Berg- und Talfahrt im Kulturkapitalismus verwickelt Elsa Artmann sich selbst, ihr Ensemble und das Publikum in eine gemeinsame Übung im Anhalten.
„Verwandlungen“ am Staatsballett Hannover
Mit „I’m afraid to forget your smile“ von Imre und Marne van Opstal und „Schmetterling“ von Sol León und Paul Lightfoot setzt Goyo Montero einen weiteren Höhepunkt in dieser Spielzeit.
Tanzkompanie St. Gallen mit dem Doppelabend „Echos“
Kann es funktionieren, wenn beide Werke eines Abends in den Händen derselben Choreografen nebst denselben künstlerischen Teams liegen?
„Macbeth“ von Alessandra La Bella an den Landesbühnen Sachsen
Als wäre es nicht genug, dass hier Köpfe rollen. Das Publikum blickt auch noch tief in das Innere der Mörder. Was für ein Horror!
„Romeo / Juliet Paradise“ in einer deutsch-ruandischen Koproduktion am Theater Görlitz
Shakespeare in Afrika? Oder was passiert eigentlich, wenn augenscheinlich so verschiedene Kulturen aufeinandertreffen?
OsterTanzTage am Staatsballett Hannover
Ein bemerkenswertes Gastspiel von Acosta Danza und ein Gala-Abend zum 40. Internationalen Wettbewerb für Choreografie, bei dem sich ästhetisch vieles ähnelte.
„Planet [Wanderer]“ bei den Osterfestspielen Salzburg
Damien Jalet erzählt gemeinsam mit Kohei Nawa die Entstehung der Welt und entführt das Salzburger Publikum in eine außergewöhnliche Welt der Planeten, in der es Glitzer und Schleim regnet.
Die „Jungen Choreograf*innen“ des Hamburg Ballett
Zwei kurzweilige Programme an zwei Abenden zeigen neue Talente und machen deutlich, wie wichtig es ist, sich ausprobieren zu können.
„Visionary Dances“ mit Werken von Justin Peck, Wayne McGregor und Twyla Tharp am Wiener Staatsballett
Alessandra Ferri hat ihr erstes mehrteiliges Menü für das erneuerte Staatsballett angerichtet. Dichten Applaus erhält vor allem Tharps 40 Jahre alter Klassiker „In The Upper Room“.
„Quid si sic“ von Jonathan dos Santos in Schwerin
Die traditionelle Gestalt des Petermännchens aus dem Schweriner Schloss inspirierte den dortigen Ballett-Chef zu einem abwechslungsreichen Ballettabend