Neueinstudierung von Pina Bauschs „Masurca Fogo“ in Wuppertal
Frische und Euphorie sind beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch ungebrochen. Kein Wunder also, dass das fast 30-jährige Stück immer noch das Publikum begeistert.
„Radical Classical“ mit den Gauthier Dance Juniors in Stuttgart
Den roten Faden liefert die ausschließlich klassische Musik. Herausgekommen ist eine hinreißende Liebeserklärung an die Macht der Musik und das in Wort, Bild und Tanz.
„Mixed Bill“ mit einer Uraufführung von Kyle Abraham im Festspielhaus Hellerau
Kyle Abraham gilt als Meister bei der Vermischung von Hip-Hop, Streetdance und Ausdruckstanz. Der in Hellerau gezeigte „Mixed Bill“-Abend des aktuell gehypten Künstlers bleibt hier aber merkwürdig farblos.
Joana Tischkaus „Runnin’“ im Frankfurter Künstler*innenhaus Mousonturm
Mit „Runnin’“ ist Tischkau und ihrem Team ein rassismuskritischer Abend gelungen, der die Ambivalenzen Schwarzer laufender Körper ausleuchtet und trotz der Länge von circa 90 Minuten nie langweilt.
„Coastal Souls – Mermaid Echos“ feiert Premiere im Templum Düsseldorf
Zwischen Norwegen, Griechenland und dem Baskenland tobt das Meer, und die vielgestaltige Frau verwandelt sich – ein spannender Tanzabend von Jacqueline Fischer.
„I want to be famous“ von Charles Washington / Pinkmetalpetalproductions im Societaetstheater Dresden
Aufmerksamkeit? Bewunderung? Alles Nonsens! Das Leben ist schnöder Alltag. Es sei denn, man hat Rollschuhe.
Anne Ngyens Tanzstück „Witch Hunting“ im Ludwigshafener Pfalzbau zu Gast
„Witch Hunting“ zeigt sie nicht nur eine Hexenjagd, sondern deckt die Mechanismen auf, die dazu führen, dass sich eine Gruppe gegen einen Einzelnen verbündet.
„Timeframed“, eine mitreißende Folge von vier Tanzwerken mit dem Ballett Zürich
Große Begeisterung, die Lucas Valente und Andonis Foniadakis mit ihren Uraufführungen wecken. Und die Tänzer*innen bringen ein Maximum an Technik und Timing mit.
Gastspiel „every_body“ von Alexander Vantournhout am Freiburger Theater
„Ich halte keine Waffe in der Hand, ich bin friedfertig“ - ein Crossover von Zirkus und Tanz berührt das Publikum.
Double-Bill „Vor Stellungen“ am Theater Görlitz
Dystopie vs. Utopie? Mit Felix Landerers „Adrift“ und „Utopia? DIY!“ stehen zwei gegenläufige Bewegungen nebeneinander.
Rykena/Jüngst mit der München-Premiere von „Stripping Bolero“
Das Choreografinnen-Duo gehört zu den Vorreitern in der Beschäftigung mit Zugänglichkeit von Tanz für taube und blinde Personen. In „Stripping Bolero“ verbinden sich Tanz, Performance, Audiodeskription und Übertitel zu einer unverzichtbar verwobenen Einheit.
Tanztage Berlin Celebrates 30 Years at Sophiensæle
Berlin's longest-running platform for emerging choreographers takes joy in many ways dance and choreography keep us present and connected when it might feel easier to retreat into despair, denial or mistrust.