„Stripping Bolero“ von Rykena/Jüngst

Wie ein neues Genre

Rykena/Jüngst mit der München-Premiere von „Stripping Bolero“

Das Choreografinnen-Duo gehört zu den Vorreitern in der Beschäftigung mit Zugänglichkeit von Tanz für taube und blinde Personen. In „Stripping Bolero“ verbinden sich Tanz, Performance, Audiodeskription und Übertitel zu einer unverzichtbar verwobenen Einheit.

München, 17/01/2026

Es gibt nur wenige Musikstücke, die so sehr mit dem Tanz verknüpft sind wie Maurice Ravels „Bolero“. Angefangen mit Bronislava Nijinskas ursprünglicher Ballettversion (1928), über Maurice Béjarts „Tisch-Version“ (1960), bis hin zur ikonischen Kür des britischen Eistanz-Paares Jayne Torvill und Christopher Dean, die ihnen die Goldmedaille bei den olympischen Winterspielen in Sarajevo (1984) einbrachte – der wiedererkennbare Rhythmus und das stetige Crescendo des Orchesterstücks stellen einen unermesslichen Reiz für zahlreiche Choreograf*innen dar. Umso besonderer ist es, wenn es einem

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