Der Ballettkalender „Kunst-Werk Tanz“ aus Augsburg
Dieser Kalender ist ein ewiger und er lässt, so Robert Conn, auf Dauer in Augsburg „tanzen“.
„Balanchine/Liang/Proietto“ an der Wiener Staatsoper
Manuel Legris’ Tänzerinnen und Tänzer werden immer besser, die mehrteiligen Programme leider nicht.
Der Leipziger „Tanztausch“ geht zu Ende
Aufregendes und Manieriertes: das „Tanztausch“-Festival im Leipziger Lofft offerierte auch an den zwei letzten Abenden vor ausverkauftem Saal unterschiedliche Handschriften.
Choreografien von Alessandra Corti sowie Guy Nader & Maria Campos bei tanzmainz
„Magma“ heißt der neue Tanzabend in Mainz, keines der gezeigten Stücke dringt jedoch so tief ins Erdinnere ein.
Ballett nach Motiven von Edward Hopper am Theater Chemnitz
Der zweiteilige Abend „Gesichter der Großstadt“ von Rainer Feistel und Yiming Xu ergründet die Tiefen menschlicher Einsamkeit mit Choreografien voller Zuneigung und einer breiten musikalischen Palette.
Pick bloggt über seinen alten Kollegen und dessen neues Werk
Alles Gute zum 70. Geburtstag wünscht Günter Pick seinem ehemaligen Kollegen Peter Breuer und schaut noch bei dessen neuem Stück „Gesualdo“ vorbei.
Ballett für Kinder in Magdeburg und Dessau
Adam Reists „Der Zauberlehrling“ und „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ in einer Choreografie von Tomasz Kajdański begeistern mit Einfallsreichtum, theatralen Effekten und ungestümen tänzerischen Auftritten nicht nur das kleine Publikum.
„Faust II“ in Dortmund
Bilder von flüchtenden Menschen im Meer, Jet-Set-Partys, Spielenden, Lichtgestalten und finsteren Machenschaften - und Ballettnummern wie bei einer Gala.
Pick bloggt über das Symposium des Verbund deutscher Tanzarchive und den Tanzwissenschaftspreis NRW
Mehr Öffnung ist das Ziel fast aller Archive. Ob das Angesicht der weiten Entfernung von Wissenschaft und Praxis funktionieren kann, fragt sich Günter Pick.
Balanchine - Schläpfer - Robbins bei b.29
Da sind drei Tanzmacher am Werk gewesen, die mit ganz unterschiedlicher choreografischer Handschrift zeigen, wie wunderbare Musik auf der Bühne ganz neu glänzen kann.
Das Tauschfestival mit Beiträgen aus Amsterdam, Köln und Leipzig
Vier Gastspiele an zwei Tagen des insgesamt viertägigen Festivals vermitteln mitunter den Eindruck, dass der Begriff ‚Tanz’ in seiner Bedeutung austauschbar geworden ist.
Der langjährige Ballettdirektor gab seinen Rücktritt bekannt
Seit 13 Jahren ist Ricardo Fernando Ballettdirektor in Hagen und hat das Ensemble zu großen Erfolgen geführt.
Boris Gruhl bloggt über das Gastspiel des Leipziger Balletts in Bogotá
Vom Goethe-Institut eingeladen feierte das Leipziger Ballett in Kolumbien Erfolge - mit Aufführungen, Workshops und Gesprächsrunden.
Weidt tanzt! – Eine Ausstellung & DIE ZELLE – Eine Tanzaufführung
Ein spannendes Hamburger Doppelprojekt rückt einen fast vergessenen Protagonisten der europäischen Tanzszene des 20. Jahrhunderts mit einem nachhaltigen „Weidt tanzt!“ in den lebendigen Diskurs.
Nora Abdel Rahman im Gespräch mit der Choreografin Catherine Guerin
Die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin sind oft von Sprache und Stimme motiviert. Was bedeutet das für den Tanz?
Das Festival „Think Big“ überzeugt in München
Bereits zum fünften Mal fand in München das internationale Tanz- und Performancefestival für junges Publikum statt, das über eine Woche lang ein vielfältiges Programm bot.
Tanzwissenschaftspreis 2016 an Kölner Wissenschaftlerinnen verliehen
Nur alle fünf Jahre wird der mit insgesamt 30.000 € dotierte Tanzwissenschaftspreis NRW vergeben. Am 21. Oktober wurden Prof. Dr. Constanze Schellow und Dr. des. Katarina Kleinschmidt damit ausgezeichnet.
„MatchAtria“ von Yui Kawaguchi bei den Ludwigshafener Festspielen
Das Tanzprogramm der Festspiele im Ludwigshafener Pfalzbau ist eine Institution. In diesem Jahr wurde noch einmal inhaltlich aufgestockt, denn mit Honne Dohrmann konnte ein ausgewiesenen Kenner der internationalen Tanzszene gewonnen werden.
Hunderte von Videobändern von einzigartigem tanzhistorischen Wert
Die Pina Bausch Foundation und der französische Verlag L'Arche Editeur haben in der letzten Woche in den Räumen des Frankfurter Verlags der Autoren ihre jahrelangen Differenzen in einer Vereinbarung beigelegt.
Mauro de Candias „Schwanensee“
In die facettenreiche Reihe von „Schwanensee“-Interpretationen fügt sich de Candias Version eindrucksvoll ein. Der Osnabrücker Tanztheaterchef geht vom Schwan als Sinnbild der Seele aus und fokussiert die zweiaktige Dramaturgie ganz auf Siegfried.