Jasmine Morands „Mire“ hatte am Théâtre de Vevey Premiere
Langsam gleiten die Körper von einer Formation in die nächste, halten kurz inne, aber nur um dann in ihrer Bewegung fortzufahren. Verschlungene Körperbilder zaubert die Schweizer Choreografin einem Kaleidoskop gleich an die Decke des Theaters.
Inklusion im zeitgenössischen Tanz
Eine Initiative des British Council arbeitet an einem internationalen Netzwerk für behinderte Künstlerinnen und Künstler. Dabei geht es um eine Erweiterung des Kunstbegriffs, nicht um soziales Engagement.
Tanztheater international Hannover: Didier Boutiana und Sharon Eyal/Gai Behar
Die Kompanie L-E-V wurde zum mitreißenden Mittelpunkt des Festivals. Es ist schön zu sehen, wie das israelische Choreografenpaar seiner zeitgenössischen, technodurchpulsten Stilistik treu bleibt und doch neue Bewegungen kreiert.
Mit Spannung erwartet: Erster offener Probentag am Bayerischen Staatsballett
Kommende Woche eröffnet Münchens neuer Staatsballettchef Igor Zelensky seine erste Saison mit dem Klassiker „Giselle“. Einen Tag lang konnten die sichtlich neugierigen Ballettomanen einen Blick auf das neu formierte Ensemble werfen.
Zum „Showing“ von Prue Lang in der Heidelberger Hebelhalle
Intellektuellen Anspruch und Witz verbindet die ehemalige Forsythe-Tänzerin in ihren Versuchsanordnungen.
Der neue Sammelband „Tanzfotografie. Historiografische Reflexionen der Moderne“
14 Aufsätze - von persönlichen Forschungsreisen über theoretische Überlegungen bis hin zu restauratorischer Detektivarbeit - verbindet dieses spannend zu lesende und schön gestaltete Buch von Tessa Jahn, Eike Wittrock und Isa Wortelkamp.
Deutschlands Tanzszene verliert eine passionierte Unterstützerin
Nach langer Krankheit ist die Tanzorganisatorin und Tanzproduzentin Anne Neumann-Schultheis am vergangenen Wochenende in Aachen verstorben. Sie setzte sich zeitlebens für die Anerkennung der Tanzkunst ein.
Edan Gorlicki zeigt seine Choreografie „The Players“ im Mannheimer Theater im Felina-Areal
Es ist ein Spiel, für drei oder vier Akteure – wie man‘s nimmt. Denn Gorlicki spielt hier sein eigenes Spiel mit dem Publikum.
Ein Tag in der Staatlichen Ballettschule Berlin
Die Vielseitigkeit der Berliner Tanzstudierenden ist beeindruckend. Woran das liegt, fragt Boris Gruhl und begibt sich auf Spurensuche.
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt Stücke von Forsythe und Bonachela
„Lux Tenebris“, das neue Stück von Bonachela erforscht Licht und Dunkelheit und Forsythes „One Flat Thing, Reproduced“ kommt gewohnt perfekt daher.
Pick bloggt zum Direktionswechsel beim Staatsballett Berlin
Nach den Gründen und ob diese Entscheidung wirklich eine gelungene war, fragt Günter Pick.
Pick bloggt über seinen Besuch auf der Freilichtbühne Luisenburg in Wunsiedel und das Phänomen nicht-alternder Tänzer
Federico García Lorcas „Bluthochzeit“ in der Inszenierung von Eva-Maria Lerchenberg-Thöny war Günter Picks nächstes Ziel.
Tanztheater international mit seinem Künstler-Residenz-Programm „Think big“
Was brennt eigentlich in den jungen Choreografen von heute? Welche Themen treiben sie um, wofür entwickeln sie Leidenschaft, was wollen sie ändern an dieser ungerechten Welt? Drei junge Choreografen durften sich ausprobieren.
Münchens neuer Ballettchef Igor Zelensky im Gespräch mit Malve Gradinger
Der Wechsel an der Spitze des Bayerischen Staatsballetts ist vollzogen, Igor Zelensky in München angekommen. Was er plant und was ihm am zeitgenössischen Tanz wichtig ist, erzählt er unserer Korrespondentin.
Gemeinsam mit Johannes Öhmann wird die Berliner Choreografin 2019 Nacho Duato ablösen
Der Vertrag des jetzigen Ballettdirektors Nacho Duato wird nicht verlängert.
„nicht schlafen“ – die Ruhrtriennale zeigt die Uraufführung von Alain Platels Mahler-Projekt
Auf das Ergreifendste zelebriert Alain Platel Unglück und Leid der Menschheit, und dabei bringt er die Schönheit des Schreckens auf die Bühne.
Pick bloggt über „Romeo und Julia“ am Stuttgarter Ballett
Nach einem Besuch der „Romeo und Julia“-Vorstellung im Rahmen der Stuttgarter Festwoche „20 Jahre Intendanz Reid Anderson“ werden Erinnerungen der letzten 40 Jahre an sämtliche Versionen des berühmten Balletts wach.
Arras Preis 2016 geht an „The Saxonz“
Der mit 5.000 Euro dotierte Kunstpreis der Hanna Johannes Arras Stiftung wurde am vergangenen Freitag im Festspielhaus Hellerau verliehen. Titus Lindl lobte vor allem den Enthusiasmus und die Zielstrebigkeit der Breakdance-Formation.
Die Tanzwelt traf sich bei der internationalen tanzmesse nrw am Rhein
An einen gewissen Geräuschpegel musste man sich schnell gewöhnen. Wie sollte es auch anders sein bei einer Vielzahl an Messeständen und den ungefähr 1800 erwarteten Besuchern.
Gestern startete die 11. Ausgabe der tanzmesse nrw in Düsseldorf
Aus allen fünf Kontinenten sind Choreografen, Tänzer, Manager, Kompaniedirektoren und Festivalleiter an den Rhein gereist, um ihre Arbeit zu präsentieren.