Zum „Showing“ von Prue Lang in der Heidelberger Hebelhalle
Intellektuellen Anspruch und Witz verbindet die ehemalige Forsythe-Tänzerin in ihren Versuchsanordnungen.
Der neue Sammelband „Tanzfotografie. Historiografische Reflexionen der Moderne“
14 Aufsätze - von persönlichen Forschungsreisen über theoretische Überlegungen bis hin zu restauratorischer Detektivarbeit - verbindet dieses spannend zu lesende und schön gestaltete Buch von Tessa Jahn, Eike Wittrock und Isa Wortelkamp.
Deutschlands Tanzszene verliert eine passionierte Unterstützerin
Nach langer Krankheit ist die Tanzorganisatorin und Tanzproduzentin Anne Neumann-Schultheis am vergangenen Wochenende in Aachen verstorben. Sie setzte sich zeitlebens für die Anerkennung der Tanzkunst ein.
Edan Gorlicki zeigt seine Choreografie „The Players“ im Mannheimer Theater im Felina-Areal
Es ist ein Spiel, für drei oder vier Akteure – wie man‘s nimmt. Denn Gorlicki spielt hier sein eigenes Spiel mit dem Publikum.
Ein Tag in der Staatlichen Ballettschule Berlin
Die Vielseitigkeit der Berliner Tanzstudierenden ist beeindruckend. Woran das liegt, fragt Boris Gruhl und begibt sich auf Spurensuche.
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt Stücke von Forsythe und Bonachela
„Lux Tenebris“, das neue Stück von Bonachela erforscht Licht und Dunkelheit und Forsythes „One Flat Thing, Reproduced“ kommt gewohnt perfekt daher.
Pick bloggt zum Direktionswechsel beim Staatsballett Berlin
Nach den Gründen und ob diese Entscheidung wirklich eine gelungene war, fragt Günter Pick.
Pick bloggt über seinen Besuch auf der Freilichtbühne Luisenburg in Wunsiedel und das Phänomen nicht-alternder Tänzer
Federico García Lorcas „Bluthochzeit“ in der Inszenierung von Eva-Maria Lerchenberg-Thöny war Günter Picks nächstes Ziel.
Tanztheater international mit seinem Künstler-Residenz-Programm „Think big“
Was brennt eigentlich in den jungen Choreografen von heute? Welche Themen treiben sie um, wofür entwickeln sie Leidenschaft, was wollen sie ändern an dieser ungerechten Welt? Drei junge Choreografen durften sich ausprobieren.
Münchens neuer Ballettchef Igor Zelensky im Gespräch mit Malve Gradinger
Der Wechsel an der Spitze des Bayerischen Staatsballetts ist vollzogen, Igor Zelensky in München angekommen. Was er plant und was ihm am zeitgenössischen Tanz wichtig ist, erzählt er unserer Korrespondentin.
Gemeinsam mit Johannes Öhmann wird die Berliner Choreografin 2019 Nacho Duato ablösen
Der Vertrag des jetzigen Ballettdirektors Nacho Duato wird nicht verlängert.
„nicht schlafen“ – die Ruhrtriennale zeigt die Uraufführung von Alain Platels Mahler-Projekt
Auf das Ergreifendste zelebriert Alain Platel Unglück und Leid der Menschheit, und dabei bringt er die Schönheit des Schreckens auf die Bühne.
Pick bloggt über „Romeo und Julia“ am Stuttgarter Ballett
Nach einem Besuch der „Romeo und Julia“-Vorstellung im Rahmen der Stuttgarter Festwoche „20 Jahre Intendanz Reid Anderson“ werden Erinnerungen der letzten 40 Jahre an sämtliche Versionen des berühmten Balletts wach.
Arras Preis 2016 geht an „The Saxonz“
Der mit 5.000 Euro dotierte Kunstpreis der Hanna Johannes Arras Stiftung wurde am vergangenen Freitag im Festspielhaus Hellerau verliehen. Titus Lindl lobte vor allem den Enthusiasmus und die Zielstrebigkeit der Breakdance-Formation.
Die Tanzwelt traf sich bei der internationalen tanzmesse nrw am Rhein
An einen gewissen Geräuschpegel musste man sich schnell gewöhnen. Wie sollte es auch anders sein bei einer Vielzahl an Messeständen und den ungefähr 1800 erwarteten Besuchern.
Gestern startete die 11. Ausgabe der tanzmesse nrw in Düsseldorf
Aus allen fünf Kontinenten sind Choreografen, Tänzer, Manager, Kompaniedirektoren und Festivalleiter an den Rhein gereist, um ihre Arbeit zu präsentieren.
Sommerfestival auf Kammnagel: Rachid Ouramdane mit „Tenir le Temps“
Nein, die Zeit lässt sich nicht festhalten. Aber wir können uns immer wieder bewusst machen, wie wichtig es ist, nicht einer sinnlosen Hektik hinterher zu hecheln. Damit ging das Sommerfestival zu Ende – ein schöner und zukunftsweisender Abschluss.
„Monument 0.1: Valda & Gus“ beim Kampnagel-Sommerfestival
Es ist eine ebenso zärtliche wie respektvolle Reminiszenz an zwei Legenden des modernen Tanzes, die Eszter Salamon zusammen mit Christophe Wavelet geschaffen hat. Den beiden ist ein wunderbar leises, intimes Kammerstück gelungen.
Tanz im August: Yoann Bourgeois' „Celui qui tombe“ im Haus der Berliner Festspiele
Dem Choreografen und seinen Protagonisten der CCNG gelingt ein intensiver, vielschichtiger und philosophischer Bewegungsexkurs über die Instabilität des Seins. Das präzise energiegeladene Spiel feiert das Risiko nie als Selbstzweck.
Das Spielzeitheft Nr. 3 ist erschienen!
Das E-Booklet von tanznetz.de mit einem Rückblick auf die vergangene Saison, der großen Expertenumfrage und zahlreichen Beiträgen zum Tanzjahr 2016.