Wiederaufnahme von George Balanchines „Jewels“ am Wiener Staatsballett
Und wieder brilliert Chefin Alessandra Ferri mit ihrer neuen Tänzer*innengarde, allen voran der Stilist Alessandro Frola.
„Tradition der Zukunft“ der Juniorcompagnie des Ballet de L’Opéra de Paris an der Oper Bonn
Die Tradition der Zukunft oder die Zukunft der Tradition? Die Juniorcompagnie des Ballet de L’Opéra de Paris zitiert Balanchine und Bejart, gibt aber auch Raum für Zeitgenössisches mit Arbeiten von José Martinez und Anabelle López Ochoa.
Balanchine, Cunningham und Schläpfer am Wiener Staatsballett
Martin Schläpfer, der selbst entschied, Wien zu verlassen, verabschiedet sich an der Staatsoper mit Tschaikowksys „Pathétique“.
Das Wiener Staatsballett tanzt in „Shifting Symmetries“ Werke von Hans van Manen, William Forsythe und George Balanchine
Dem bunten Ensemble bringt diese Danse d‘ école-Programmierung viel: Wendiger zu werden, leichtfüßiger, eleganter, akkurater
George Balanchines „Sommernachtstraum“ an der Pariser Oper
Balanchines „Sommernachtstraum“ ist ein üppiges tänzerisches Spektakel. Wenngleich es von den Tänzern der Pariser Oper auf hohem Niveau getanzt wurde, gibt es darstellerisch sehr wenig für die Interpreten her.
Fulminanter Dreiteiler beschließt die Saison beim Staatsballett Berlin
Nach „La Bayadère“, „La Sylphide“ und zwei Produktionen mit zeitgenössischem Tanz beschließt Johannes Öhman seine Spielzeit als Alleinintendant mit einem Dreiteiler großer Spannweite.
Fotoblog von Dieter Hartwig
Das Berliner Staatsballett feiert mit einem dreiteiligen Ballettabend drei starke Positionen des Balletts: George Balanchine, William Forsythe und Richard Siegal.
Der Tanzabend „Brahms/Balanchine“ beim Hamburg Ballett präsentiert Neoklassik in Reinform.
Zwei Werke von George Balanchine am Hamburg Ballett
Mit „Liebeslieder Walzer“ und „Brahms-Schoenberg Quartet“ holt Ballettintendant John Neumeier zwei der schönsten Balanchine-Kreationen nach Hamburg. Es ist ein Abend, wie er so wohl noch nie zusammengestellt worden ist.
„Labyrinth“: Erste Premiere in der Saison 18/19 beim Semperoper Ballett
Auf „Die vier Temperamente“ von George Balanchine folgen Stücke von Martha Graham, Ohad Naharin und Joseph Hernandez. Das Licht des Anfangs lässt sich aber nicht verdunkeln.
Auftakt der Saison 2018/2019 am Bayerischen Staatsballett
Mit „Jewels“, dem ersten abendfüllenden abstrakten Ballett in der Geschichte des Tanzes, feierte der 63-jährige George Balanchine 1967 seine drei Lebensstationen. Am Bayerischen Staatsballett war es jedoch kein charismatisches Kunst-Manifest.
Ein Gespräch mit Patricia Neary über die Einstudierung von „Jewels“ in München
Seit 50 Jahren studiert die einstige Ballerina des New York City Ballet Choreografien von George Balanchine ein. Das macht über 30 Stücke weltweit. Mit dem Bayerischen Staatsballett hat sie nun den Mittelteil von „Jewels“ erarbeitet.