Tschaikowksys „Pathétique“ in der Choreografie von Martin Schläpfer mit dem Wiener Staatsballett

Wiener Widerhall

Balanchine, Cunningham und Schläpfer am Wiener Staatsballett

Martin Schläpfer, der selbst entschied, Wien zu verlassen, verabschiedet sich an der Staatsoper mit Tschaikowksys „Pathétique“.

Wien, 10/04/2025

Seine letzte akklamierte Choreografie für das Wiener Staatsballett wird dann doch eine großformatige Abschieds-Choreografie, obwohl Martin Schläpfer zuvor im Rahmen einer Matinée noch erklärt hat, dass er diese Uraufführung nicht als solche verstanden wissen wolle. Noch einmal setzt der zum Ende der Spielzeit scheidende Chefchoreograf und Direktor einen großen Teil des Ensembles – 46 Tänzerinnen und Tänzer – für seine Neuinterpretation der der „Pathétique“, der letzten Symphonie Tschaikowskys von 1893, ein. Er tut es mit der ihm eigenen Art des scheinbar assoziativen Umgangs mit der

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