„Autothérapie: Unbolting colonial statues form our consciousness“ von Mackenzy Bergile

Nachhallende Kontraste

Mackenzy Bergile und Ogemdi Ude beim Internationalen Sommerfestival

Nachdenken über den Kolonialismus und überbordende Frauenpower in der Hamburger Kampnagelfabrik.

Hamburg, 09/08/2025

Oft sind es die kleinen Veranstaltungen in den abseits liegenden Hallen auf Kampnagel, die einem Festival genau die poetische und besinnliche, aber auch kraftvolle Prägung verleihen, die man in dem überlauten, effekthascherischen Gepränge sonst gerne übersieht. So zu erleben in diesen Tagen beim Internationalen Sommerfestival in Hamburg. Da hob Mackenzy Bergile, geboren in Paris mit haitianischen Wurzeln und als Tänzer, Pianist und Schriftsteller ein künstlerisches Allroundtalent, in der P1 seine jüngste Kreation aus der Taufe: „Autothérapie: Unbolting colonial statues form our

Sie möchten diesen Archiv-Text in voller Länge weiterlesen?

Dann unterstützen Sie bitte die Arbeit der tanznetz-Redaktion mit einem Abo bei Steady - damit Sie unbegrenzten Zugriff auf viele exklusive Archiv-Titel erhalten (Monats- oder Jahresmitgliedschaften möglich).

JETZT MEHR ÜBER DIE TANZNETZ-ABO'S BEI STEADY ERFAHREN!

Sie haben bereits ein Steady-Abo für tanznetz und sind auf tanznetz.de als User*in registriert? Dann loggen Sie sich bitte hier bei tanznetz ein.

Sie haben Fragen oder Probleme? Dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an service@tanznetz.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihre tanznetz Redaktion.

tanznetz ist ein Fachmagazin im Internet. Wir werden nicht öffentlich gefördert und ermöglichen unseren Leser*innen trotzdem die ersten 7 Tage kostenlosen Zugang zu allen Texten. Damit dies so bleiben kann, brauchen wir Sie!

Ähnliche Artikel

basierend auf den Schlüsselwörtern