Mit der „Dritten Sinfonie von Gustav Mahler“ eröffnet John Neumeier seine 50. und vorerst letzte Spielzeit als Ballett-Intendant in Hamburg
Das Signaturstück des Hamburg Ballett hat auch nach fast 50 Jahren nichts von seiner dramatischen Wucht und gleichzeitig seiner filigranen Transparenz verloren.
Jess Curtis und Claire Cunningham mit „The way you look (at me) tonight“ und Boglárka Börcsök mit „Figuring Age“
Das Hellerauer Festival Come Together zeigt, was heute unter dem Begriff der Performance verstanden wird.
Auf der schummrig beleuchteten DEZ-Bühne wird Simone Elliott für ihre Uraufführung „I forgot to remember“ stürmisch gefeiert
Wie erinnern und wie vergessen wir? Damit beschäftigt sich die neue Choreografie des Elliott Dance Collective.
„Norm Manual“ von Yuexuan Gui im Oktogon der HfBK Dresden
White cube, grey matter: Ein Duo als performative Installation stülpt die Materie über den Geist. Oder andersrum. Und das ist gerade mal eine Masterarbeit. Äußerst beeindruckend.
Das Theater der Jungen Welt zeigt mit „Wuchs!“ eine Tanzperformance für Kinder ab zwei Jahren. Doch erreichen sie damit auch ihr Publikum?
Starke Bilder aus Zeitungen, Tüten und Papier begeistern die jungen Zuschauer*innen.
Roberta Pisus „Künstliche Intelligenz - K.I.nd of human“ wurde in Münchens ehemaliger Reithalle „Utopia“ vom Publikum gefeiert
Pisus Performance zeigt, dass K.I. eine Inspirationsquelle für alle Künste sein kann.
„Solo for Claudia and Josephine/Bodies of Light“ von Isabelle Schad in der Tanzhalle Wiesenburg
Eine sensible Auseinandersetzung mit der Sinnlichkeit des Tanzes, die sich der Banalität des Spektakels entzieht.
Zum Abschluss der letzten Ausgabe von Tanztheater international in Hannover
In Christos Papadopoulos' „ION“ schlurfen die Ionen durch die Orangerie und Hofesh Shechters Junior*innen rocken in „Contemporary Dance 2.0“ das Schauspielhaus.
„United Fortress of Europe“ der Physical Theater Company Side Effect im Wiener Odeon Theater
Gemeinsam mit den Performer*innen legt der Regisseur Danilo Jovanović den Finger in eine offene Wunde: den Umgang Europas mit Asylsuchenden und Migrant*innen.
Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble mit „Das Haus von Bernarda Alba“
Schweigen immensen Ausmaßes. Ein magischer Totentanz. Beeindruckend und rätselhaft.
Endspurt beim Tanztheater International in Hannover
Silvia Gribaudi und ihre knackigen Tänzer knöpfen sich das Publikum vor, während Ann Van den Broek in die aseptische Ekstase treibt und bei Moritz Ostruschnjak alles rückwärts läuft.
Eröffnung des Festivals TANZAHOI in Hamburg
Mit einer Diskussion zum post-pandemischen Produzieren im digitalen Zeitalter und vier internationalen naturbezogenen Tanzfilmen startete das Tanzfilmfestival im Hamburger Metropolis-Kino.