Nationalkonservatorium in Paris bietet Ausstellung und Ausbildung zu Tanznotation
Das Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris bietet einen Kurs in Tanznotation und liefert gleich auch eine Austellung zum Thema.
Neuauflage von Georgette Tsinguiridis' Biografie
1966 war Georgette Tsinguiridis die erste Choreologin in Deutschland und hat für das Stuttgarter Ballett die Werke John Crankos aufgezeichnet. Zu ihrem 98. Geburtstag wurde die Neuauflage ihrer Biografie vorgestellt.
Ballett Augsburg mit „Les Noces“ und „Le Sacre du printemps“
Zwei Mal Strawinsky, zwei Mal Gemeinschaft, einmal Wohl und einmal Wehe: Das setzt Energien frei.
„SHELLING“ von Yasmeen Godder im Theater im Ballsaal in Bonn
Eine radikale Untersuchung von Fragmentierung und Resilienz: Die israelische Choreografin verwandelt ihren Körper in ein lebendiges Archiv und lässt das Publikum die Grenze zwischen Schutz und Aufprall spüren.
„A Change is as Good as a Rest“ von Sanfte Arbeit in der Tanzfaktur Köln
Auf Berg- und Talfahrt im Kulturkapitalismus verwickelt Elsa Artmann sich selbst, ihr Ensemble und das Publikum in eine gemeinsame Übung im Anhalten.
„Verwandlungen“ am Staatsballett Hannover
Mit „I’m afraid to forget your smile“ von Imre und Marne van Opstal und „Schmetterling“ von Sol León und Paul Lightfoot setzt Goyo Montero einen weiteren Höhepunkt in dieser Spielzeit.
Ein Fotoblog von Ursula Kaufmann
„Sprawl“ von Duncan Tung Chung Can und „Love.Death.Love“ von Sasha Krutikova – zwei Abschlussarbeiten am Folkwang Tanzstudio, die verschiedene Blickrichtungen suchen.
31 Teilnehmende aus 17 Ländern
Großes Interesse am 40. choreography - Internationaler Wettbewerb für Choreographie Hannover. Alleine aus China kamen 60 Einsendungen. Finalrunden finden im Juni statt.
Tanzkompanie St. Gallen mit dem Doppelabend „Echos“
Kann es funktionieren, wenn beide Werke eines Abends in den Händen derselben Choreografen nebst denselben künstlerischen Teams liegen?
„Macbeth“ von Alessandra La Bella an den Landesbühnen Sachsen
Als wäre es nicht genug, dass hier Köpfe rollen. Das Publikum blickt auch noch tief in das Innere der Mörder. Was für ein Horror!