Jacopo Godanis „Premonitions of a larger Plan“ hat Dresden-Premiere in Hellerau gefeiert
Auch ohne die übliche innere Getriebenheit kommt die Dresden Frankfurt Dance Company über die Runden. Und zwar ziemlich gut.
Ovationen für „Vanishing Point“ bei „Tanz!Heilbronn“
Schöne verletzliche Begegnungen sind Thema dieser Choreografie von Pia Meuthen, die vom Publikum zu Recht begeistert gefeiert wird.
Fotoblog von Ursula Kaufmann
Deutschlandpremiere von "Colossus" von Stephanie Lake in Kooperation mit dem Institut für Zeitgenössischen Tanz, Folkwang Universität der Künste, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen
Ein Gespräch mit Mirjam Otten über ihr Online-Manual „Classical Tradition – Modern Society“
Ermöglicht durch das Kultursekretariat in Nordrhein-Westfalen konnte die 26-jährige Tänzerin aus der Not eine Tugend machen und die Zeit der Corona-Krise für eine sinnvolle Forschungsarbeit nutzen.
"Fliegende Wörter" von Ceren Oran & Moving Borders bei Tanz!Heilbronn
Ein heiteres Spiel für junges Publikum. Atemraubend sind körperliche Durchlässigkeit, punktgenaue Präsenz und verspielte Leichtigkeit der Akteur*innen.
Charlie Prince tanzt "Cosmic A*" beim Festival „Tanz!Heilbronn“
Das markant angekündigte und als „Artist in Residence“ am Theater Heilbronn produzierte Solo kann die hohen Erwartungen nicht einlösen.
Antoine Jully lässt in Oldenburg seinem Ensemble Raum für individuelle Entfaltung
Neben Soli und Pas de Deux kreiert Antoine Jully für seine Tänzer*innen Arbeiten, die ganz auf die jeweilige Persönlichkeit zugeschnitten sind
"Broken Chord" von Gregory Maqoma im Festspielhaus St. Pölten
Maqomas Plan, an ein geschichtliches Ereignis zu erinnern und gleichzeitig einen Bezug zu Heute zu schaffen, geht nur bedingt auf.
Das Ballett Zürich bringt „Peer Gynt“ in der Choreografie von Edward Clug auf die Bühne.
Das Publikum ist begeistert, nicht zuletzt vom mittanzenden weißen Hirsch. William Moore in der Titelrolle überzeugt einmal mehr als Peer.
Ein Essay der Kuratorin Marietta Piekenbrock zum Phänomen der kulturellen Aneignung
Die Moderne wäre nicht vorstellbar ohne das Spiel von Aneignung und Appropriation.