Filipe Portugal choreografiert „Carmen“ in der Klosterkirche Königsfelden
Ein Höhepunkt: Die Musik von Jonathan Keren, der Motive aus Georges Bizets Oper mit Eigenkompositionen verbindet und mit einem Cello-Sextett sowie Perkussion besetzt.
„Skin Deep“, ein neuer Tanzabend von Of Curious Nature in Bremen
Choreografien von Tú Hoàng und Helge Letonja thematisieren Haut, Körper, Berührung und Distanz.
Tadashi Endo verstorben
Der japanische Butoh-Tänzer und Choreograf galt als Gratwanderer zwischen den östlichen und westlichen Kulturen. Jetzt ist er 78-jährig verstorben.
Dresden Frankfurt Dance Company mit dem Doppelabend „Forsythe/Hauert“ in Hellerau
Glasklare Präzision bei Forsythe, hinreißendes Fließen bei Hauert. Dieser Abend ist ein choreografischer und dramaturgischer Glücksgriff.
Ensemble uBu mit „Mutants in Music: III. Dreamteam“ in der Tanzfaktur Köln
Kollektives Träumen wird zum Teamsport. Kein Alptraum, keine unterbewusste Verarbeitung der Realität. Nur ein gemeinsamer Sprung in erträumte Spielfelder.
Rachid Ouramdane mit „Corps extrêmes“ in der Hamburger Kampnagelfabrik
Highline-Balancen und artistische Körperbeherrschung: eine poetische Collage mit dem Weltrekordhalter Nathan Paulin und den Tänzer*innen der Compagnie de Chaillot
Helmut-Schmidt-Zukunftspreis 2025 für Sasha Waltz und Olafur Elíasson
Der politisch orientierte Preis geht erstmals an zwei Personen und erstmals an Kunstschaffende. Wie das? Die Antwort wurde bei der Verleihung ebenso augenfällig wie schlüssig.
„PerFORMing LOVE“ von Roni Chadash in der Hebelhalle Heidelberg
Roni Chadash nähert sich in ihrer neuen Perfomance dem Unterschied zwischen Sexyness und Erotik im Instagram-Zeitalter. Tanz in Dessous unter Polizeischutz.
International DANCE Festival München - Tag 2
Immer weiter treiben die Arbeiten genüsslich die Ränder des Tanzes vor sich her. Marlene Monteiro Freitas tut das mit grotesken Bildern. Und François Chaignaud lässt sich auf eine Weise „abschleppen“, dass einem das Blut in den Adern gefriert.
Ruhrfestspiele Recklinghausen stellen gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Fokus
Hochwertige Kunst und reflektierter politischer Diskurs: Die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2025 suchen nach der Produktivität des Zweifels.