Die Preisträger des 8. Internationalen Choreografie-Wettbewerbs „No Ballet“ in Ludwigshafen
In diesem Jahr zeigten sich auch deutlich die Schwächen des Konzepts: Durch die offene Ausschreibung kann sich jeder mit seinem Beitrag bewerben, der die formalen Kriterien akzeptiert
„Drei Farben: Tanz“ in Dortmund
Was für ein himmlisch-hintergründiges Vergnügen!
„Sleepwalker“ von Tarek Assam und Paul Julius
Zu Beginn der dunklen Jahreszeit wählte Tarek Assam ein Thema aus den unzugänglichen Sphären des menschlichen Individuums: das Schlafwandeln.
Die neue Tanzcompagnie der Landesbühnen Sachsen und ihre „Visitenkarten“
Zehn choreografische „Visitenkarten“, mit denen der neue Chef der Radebeuler Tanzcompagnie, Carlos Matos, sich in der ersten Tanzpremiere auf der großen Bühne vorstellt.
Internationale Gastspiele beim 23. Festival euro-scene Leipzig
Auf acht Spielstätten gibt es bis Sonntag in 24 Vorstellungen 12 Gastspiele zeitgenössischen Tanzes und Theaters aus 11 Ländern Europas und mit 148 Ausführenden zu besichtigen. Festivalschwerpunkt ist der 100. Geburtstag von „Le sacre du printemps“, Vaslav Nijinskys Skandalchoreografie.
MS Schrittmachers Uraufführung „GOLD ® - Ein Stück über den Virus Gier“
Kaufen, Verkaufen, Investieren, Sanieren, Verdrängen, Verschlingen - der Berliner Choreograf hinterfragt in seiner neuesten Tanztheaterproduktion die Triebkräfte der Krise.
Die Internationalen Tanzwochen gehen mit einem Feuerwerk tänzerischer Finessen von „Hubbard Street 2“ in ihre 31. Saison
Zu Gast war aus Chicago die Junior-Company von Hubbard Street Dance und zeigte sich ganz auf der Linie der 36-jährigen Tradition dieser einstigen Hinterhoftruppe - spritzig, unverstellt, technisch auf Weltklasseniveau.
Reif für die große Liebe
Wie schon Hans Werner Henzes „Undine“ 2010 choreografiert Stijn Celis jetzt auch sein zweites Essener Ballett, Prokofjews „Cinderella“, ganz nah an der Musik. Ein köstliches Balletterlebnis!
„Das wahre Gesicht – Dance is not enough“ von Christoph Winkler
„Das wahre Gesicht – Dance is not enough“ ist die dritte Produktion des Berliner Choreografen Christoph Winkler, die sich dem Thema „Dance&Politics“ widmet.
NRW-Auftakt mit „Nelken“
Nordrhein-Westfalen steht im November im Zeichen von PINA40. Die Premiere von „Nelken“ läutete den Veranstaltungsmarathon Donnerstagabend im Opernhaus Wuppertal ein. Mehr denn je wird in diesem Jahr auch über die Zukunft des Tanztheater Wuppertal und Pina Bauschs Werk spekuliert und nachgedacht.
Das Aterballetto mit „Serata Strawinskij“ im Ludwigshafener Palzbau
Das Aterballetto aus der italienischen Provinz – mit Sitz in einem Industriedenkmal in Reggio Emilia und ohne Anbindung an eine feste Bühne – gehört zum wichtigsten Kulturexport Italiens. Man könnte, hat man sich in der Provinzstadt gedacht, daraus doch auch einen Kulturimport machen.
Das Laban-Tanz-Projekt von Stephan Thoss mit dem Ensemble Modern
Thoss will in „Loops and Lines“ zeigen, wie „Labans Theorien ihren Weg in die Gegenwart des Tanzes gefunden und an Expressivität, Dynamik und Lebendigkeit gewonnen haben“.