Die neueste Kreation von William Forsythe mit sieben ihm verbundenen TänzerInnen
Mit „A Quiet Evening of Dance“ hat William Forsythe ein neues Meisterwerk auf die Bühne gebracht, das er zusammen mit sieben seiner engsten TänzerInnen schon im vorigen Jahr erarbeitet hat. Forsythe führt hier die Untersuchung des klassischen Tanzes weiter, die er seit Beginn seiner fulminanten Karriere verfolgt.
Europapremiere in Hamburg auf Kampnagel: „Omphalos“ von Damien Jalet mit dem „Center of Contemporary Dance“ (CEPRODAC) aus Mexico City
Eine einstündige Vorstellung, in deren Mittelpunkt eine große Teleskopschüssel steht und eine sehr spezielle Magie entfaltet.
Mit Gaststars aus aller Welt feierte John Neumeier in der Hamburgischen Staatsoper seinen 80. Geburtstag
„The World of John Neumeier“ war die Benefiz-Gala überschrieben. Sie spielte 150.000 Euro für die Stiftung John Neumeier ein.
Unter dem Motto „Klangräume“ erkundete das Bundesjugendballett gemeinsam mit dem Kammerchor „vigilia“ Hamburgs St. Petri-Kirche
Acht TänzerInnen, ein kleiner Chor, ein Streichquartett, ein Sänger – ein gelungener Mix für eine besinnliche Stunde im Kirchenschiff.
Am heutigen Sonntag wird Hamburgs Ballettintendant 80 Jahre alt. Happy Birthday, John Neumeier!
Er ist ein Ballettdirektor der Superlative: Keiner hat einer Kompanie länger als er vorgestanden. Kaum jemand hat so viele Werke für den Tanz geschaffen, die meisten von zeitloser Gültigkeit. Eine Würdigung.
„All Our Yesterdays“ von John Neumeier zu Musik von Gustav Mahler wurde jetzt beim Hamburg Ballett wiederaufgenommen
Die „Soldatenlieder“ alias „Des Knaben Wunderhorn“ und die "Fünfte Sinfonie" vereinigen sich aufs Schönste zu einem Ballettabend.
John Neumeier inszeniert „Orphée et Eurydice“ jetzt auch an der Hamburgischen Staatsoper
Er ist ein unsterbliches Thema, der Mythos von der Liebe, die stärker ist als der Tod. John Neumeier macht daraus eine schlüssige Symbiose aus Oper und Ballett.
Serge Aimé Coulibaly gastiert mit „Kirina“ in der Hamburger Kampnagelfabrik
Der Tänzer und Choreograf aus Burkina Faso zeigt keine Heldensaga, sondern thematisiert die globalen Migrationsströme – ein zeitloses Thema.
Zum ersten Todestag der großen Tänzerin, Ballettmeisterin und -pädagogin Irina Jakobson
Vor einem Jahr, am 18. Februar 2018, ist Irina Jakobson 94-jährig gestorben. Erinnerung an eine unbestechliche, einzigartige Grande Dame des Tanzes.
Die Videoinstallation „Letzte Schritte“ von Antje Pfundtner in Gesellschaft und der Filmemacherin Barbara Lubich in Hamburg
Es ist etwas sehr Kostbares, fast Heiliges, wenn TänzerInnen am Ende ihrer Karriere ihre letzten Schritte auf der Bühne herschenken, damit sie im Film und Wort festgehalten werden.
„1980 – ein Stück von Pina Bausch“ in der Hamburger Kampnagelfabrik
Die Wiederaufnahme ist nach fast 40 Jahren aktuell und beeindruckend wie eh und je. Umso mehr, wenn so hervorragend getanzt wird wie in dieser neuen Besetzung.
Petipas „La Bayadère“ in der Rekonstruktion von Ratmansky beim Staatsballett Berlin
Öhmann wählte für seine erste Premiere an der Staatsoper ein Ballett, das klassischer nicht sein könnte mit opulent ausgestatteter Szenerie, wunderschönen Kostümen: Viel Glanz beim Drumherum, aber zu wenig Delikatesse beim Tanz.