„ZĀĀR“ von Ulduz Ahmadzadeh

Heilung im Zusammenhalt

Ulduz Ahmadzadeh im Porträt

Wie kann ein läuterndes, feministisches Tanzritual aus dem Südiran, in die Moderne übersetzt, zu Transzendenz führen?

Von Martina Streicher

 

Ihre Stücke berühren. Die Trilogie „TARAB“, „VASHT“ und „ZĀĀR“, sie erzählen Geschichten – Geschichten, die es seit Langem gibt und die weitergetragen werden. Vom Wind, von den Ahn*innen, von den Haaren, durch Bewegungen und Gesten.
Ich treffe Ulduz Ahmadzadeh am Frühstückstisch im Hotel. Der Empfang ist herzlich, und wir trinken gemeinsam Kaffee.Welchen Eindruck hat das Stück bei dir hinterlassen“, fragt sie mich.

So beginnt mein Gespräch mit der Choreografin: herzlich, neugierig und sehr inspirierend.

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