„Der Tod und das Mädchen“ von Andonis Foniadakis, Tanz: James Potter und Terra Hunter Kell

Der böse Knochenmann

Zweiteiliger Abend „Der Tod und das Mädchen“ am Staatstheater Kassel

Andonis Foniadakis reißt das Publikum ohne Hemmungen in den Abgrund. Aber Eyal Dadon hilft uns zum Glück wieder auf die Beine. Was für ein erschütternder Abend!

Kassel, 02/02/2025

Der Tod wartet auf keine Einladung. Er fragt nicht, ob er willkommen ist. Deshalb wartet er immer still in den Leerstellen, den Lücken, dazwischen, wo man ihn nicht sehen kann. Diese Zwischenräume, in Eyal Dadons „Shuv“, auf der Drehbühne des Antipolis getauften Bühnenraums im Staatstheater Kassel, man kann sie spüren. Die Tänzer*innen stehen immer wieder am Rand der sich beständig langsam drehenden Bühne, weit voneinander entfernt. Sie blicken in diese Räume zwischen ihnen, hinter ihnen. 

Die Antipolis, ein innovativer Bühnenraum aus schlichten Baugerüsten, er bietet dem

Sie möchten diesen Archiv-Text in voller Länge weiterlesen?

Dann unterstützen Sie bitte die Arbeit der tanznetz-Redaktion mit einem Abo bei Steady - damit Sie unbegrenzten Zugriff auf viele exklusive Archiv-Titel erhalten (Monats- oder Jahresmitgliedschaften möglich).

JETZT MEHR ÜBER DIE TANZNETZ-ABO'S BEI STEADY ERFAHREN!

Sie haben bereits ein Steady-Abo für tanznetz und sind auf tanznetz.de als User*in registriert? Dann loggen Sie sich bitte hier bei tanznetz ein.

Sie haben Fragen oder Probleme? Dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an service@tanznetz.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihre tanznetz Redaktion.

tanznetz ist ein Fachmagazin im Internet. Wir werden nicht öffentlich gefördert und ermöglichen unseren Leser*innen trotzdem die ersten 7 Tage kostenlosen Zugang zu allen Texten. Damit dies so bleiben kann, brauchen wir Sie!

Ähnliche Artikel

basierend auf den Schlüsselwörtern