„Slow Burn“ von Aszure Barton, Tanz: Silvia Azzoni, Madoka Sugai und Ensemble

Verschenktes Potenzial

„Slow Burn“ – die zweite Premiere der Spielzeit beim Hamburg Ballett

Eine Uraufführung von Aszure Barton sowie „Blake Works V (The Barre Project)“ von William Forsythe hat Ballettintendant Demis Volpi zu einem Ballettabend zusammengespannt. Das war leider keine so gute Idee.

Hamburg, 09/12/2024

Dass es schwierig sein würde, das Hamburg Ballett nach 50 Jahren John Neumeier auf neue Wege zu führen, war von vornherein klar. Dass es aber bei der zweiten Premiere so deutlich danebengehen würde, war dann doch nicht absehbar. Demis Volpi war das Wagnis eingegangen, Aszure Barton das Hauptwerk des Abends anzuvertrauen, eine ganz neue Kreation zu einer eigens dafür komponierten Musik des international renommierten Jazz-Trompeters Ambrose Akinmusire für großes Orchester. Das Wagnis, so schien es, war begrenzt – schließlich hatte Barton bereits für die Pariser Oper, das Mariinsky

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