Natascha Mair und Jakob Feyferlik debütierten an der Wiener Staatsoper in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“
Es ist einige Jahre her, dass ein junges, in Wien ausgebildetes Tänzerpaar so hoffnungsvoll startete.
„Welten.Tänzer“ im Schwere Reiter in München
Stefan Maria Marb zeigt Mensch und Natur in vollkommener Harmonie – wenn Tanz das doch immer so vermöchte.
Große Bandbreite bei b.26
So unterschiedlich die Handschriften des Dänen August Bournonville, des Engländers Antony Tudor und des in Deutschland künstlerisch groß gewordenen Australiers Terence Kohler auch sind: dem Tanz auf Spitze huldigen sie alle.
Les Ballets de Monte-Carlo mit „Altro Canto 1“ und „Vers un pays sage“ in Ludwigsburg
Zwei Stücke, gegensätzlich wie Tag und Nacht, vereint dieser Abend, der von Kennern und Liebhabern gefeiert wird.
„Ahnungslos durch die Nacht“ mit der shot AG im Dresdner Societaetstheater
Es ist keine leichte Kost sich mit der shot AG ahnungslos durch die Nacht zu begeben. Aber das erwartet man auch nicht von diesem Künstlerkollektiv.
Drei Stücke, wie sie unterschiedlicher in ihren Ansprüchen nicht sein könnten von Mirjam Sögner, Jule Flierl sowie Rocio Marano + Lea Kiefer
Dunkelheit und Stille ermöglichen ein neues Sehen, welche Rolle Isadora Duncan spielt wird nicht ganz klar und am Schluss soll es noch eine Party geben.
„Thinking about Medea – Duke menduar Medean“ von Beatrice Fleischlin und Gjergj Prevazi in der Kaserne Basel
Eine schweizerisch-albanische Koproduktion zeigt neue und aktuelle Lesarten des Medea-Mythos. Sie tut dies auf angenehm ruhige und unspektakuläre Art.
Jacqueline Fischers „Kontraste“ beim Theater der Klänge
So unterhaltsam einige Szene sind, der kurze Abend leidet dennoch unter allzu vielen Klischees und manchem Leerlauf.
In den Sophiensaelen feiern die Tanztage ihren 25. Geburtstag
Was im Pfefferberg, von heute aus betrachtet, geradezu legendär begann, hat seinen Platz in den Sophiensaelen gefunden und ist auch dort nach wie vor ein Renner.
„Serious Interludes II“ von Micha Purucker im Schwere Reiter München
Sein neues Projekt „Serious Interludes“ ist eine dreimonatige Serie aus Tanz, Lesung und Dokumentation, es vereinen sich Bewegung, Lyrik, Film und ein wenig Installation.
Wiener Staatsballett: „Junge Talente“ in einem umjubelten Abend in der Volksoper
Klassisch-akademische Technik wie sie im Buche steht. Manuel Legris zeigt in dieser Gala was sein Nachwuchs alles kann und zieht dabei die altbewährten Register der Ballettliteratur.
Der schwedische Choreograf verabschiedet sich in Paris von der Bühne
Mats Ek, der im April letzten Jahres 70 Jahre alt geworden ist, will sich von der Bühne zurückziehen. Aus diesem Anlass hat er für das Pariser Theatre des Champs Élysées drei Stücke ausgewählt.