Fotoblog von Dieter Hartwig
"Moving Sand / Topos“ von Floros Floridis und Jeanine Meerapfel mit einer Choreografie von Jutta Hell und Dieter Baumann in der Akademie der Künste in Berlin.
Das Berliner Staatsballett feiert mit einem dreiteiligen Ballettabend drei starke Positionen des Balletts: George Balanchine, William Forsythe und Richard Siegal.
„Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens“ von Nico and the Navigators im Konzerthaus Berlin entführt den Tanzfotografen an einen ungewohnten Ort.
„Dad & Son #2 (Ribbon Dance)“ von Frédéric Gies im Berliner Dock 11 lässt die beiden Tänzer Samuel Draper und Frédéric Gies schweißgebadet zurück.
Die Tanzperformance „slave to the rhythm“ von Hermann Heisig in den Sophiensaelen in Berlin.
„Der Palast“ von Constanza Macras | DorkyPark in der Volksbühne Berlin bietet eine fast unüberschaubare Bilderflut.
„Cyclops“ von Zé de Paiva im Berliner Ballhaus Naunynstrasse ist surreal einzigartig.
Die Tanzperformance „shifted realities“ von und mit Toula Limnaios und Hironori Sugata in der Halle TanzBühne Berlin.
Die Tanzperformance „Hyperbodies“ von und mit Raisa Kröger und Florian Böcking in den Uferstudios 1 Berlin.
Die Tanzperformance „Yellow Banana“ von und mit Olivia Hyunsin Kim in den Sophiensaelen Kantine in Berlin.
„rauschen“ von Sasha Waltz & Guests an der Volksbühne Berlin
Musik der Beatles, sechs Tänzerinnen und Tänzer und ein fast völlig leerer, weißer Bühnenraum, der, wie einst bei Pina Bausch, von Sasha Waltz „unter Wasser gesetzt“ wird.
„La Sylphide“ von August Bournonville in der Rekonstruktion von Frank Andersen beim Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper Berlin.