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München

DER TANZ LEBT WEITER – TROTZ CORONA

Wir aktualisieren täglich: Die digitale Tanzwelt erblüht



Die Tanzszene erlebt gerade eine rasante Entwicklung. Online-Plattformen und Social-Distancing-Festivals entstehen in außergewöhnlichem Tempo. Eine neue digitale Tanzwelt erblüht. Der Tanz lebt weiter. Tägliche Aktualisierungen sind am Ende des Beitrags zu finden.


  • Elisa Badenes und Friedemann Vogel in Dornröschen Foto © Stuttgarter Ballett.

+++ Neue Tipps für Tanz-Erlebnisse zuhause am Ende des Beitrags +++
Auf der ganzen Welt sind inzwischen fast alle Tanz- und Theatervorstellungen abgesagt worden. Doch der Tanz lebt weiter – trotz Corona und Social Distancing! Und Not macht erfinderisch. Die Tanzszene wandelt sich gerade rasant und lebt online weiter. Die Künstler beweisen, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. So bieten die großen Häuser vielfach Live-Streams oder Online-Programme an. Die Fedora-Plattform bündelt viele dieser Angebote auf übersichtliche Art und Weise und bietet Ballettliebhabern eine große Auswahl an Ballettvorstellungen an.

Die Berliner Staatsoper führt wegen der Corona-Krise einen Online-Spielplan ein. Auf der Internetseite des Opernhauses finden sich ab sofort frei zugängliche Aufzeichnungen aus dem Repertoire des Hauses, das seinen Probenbetrieb einstweilen komplett eingestellt hat: "Gesundheit", so die Staatsoper in einer Mitteilung, "geht immer vor". Das Programm wechselt täglich um 12 Uhr.

Wie viele andere Häuser ist auch die Bayerische Staatsoper coronabedingt mindestens bis zum 19. April geschlossen. Für Intendant Nikolaus Bachler war das eine schwierige Entscheidung: "Ein Theater, das nicht spielen darf, existiert nicht", sagte Bachler der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb soll es weiter Vorstellungen geben, zwar vor leeren Rängen, aber übertragen ins Internet. So soll am kommenden Samstag, 21.3. das Ballett "Jewels" und am 11. April die Uraufführung "7 Deaths of Maria Callas" der Performance-Künstlerin Marina Abramovic gestreamt werden.

Auch die Staatsoper in Wien und die Pariser Oper bieten Online-Inszenierungen an. Dazu gehören nicht nur Konzerte, sondern auch Oper und Ballett.

Spannend sind vor allem Einblicke in das Tanzleben, die über den reinen Mitschnitt hinausgehen. So zeigt das Hamburg Ballett beispielsweise exklusiv online ein virtuelles Training mit den Star-Tänzern Lloyd Riggins und Madoka Sugai sowie unveröffentlichtes Video-, Bild- und Audiomaterial zu den entfallenden Vorstellungen von Junge Choreografen und aus dem Kreationsprozess von John Neumeiers Ballett Die Glasmenagerie. So soll die häusliche Wartezeit bis zur erfolgreichen Pandemie-Eindämmung angenehmer werden. Dabei wird das Publikum, in dem Fall die online-Besucher, vielfach zum Mitmachen aufgefordert. In Hamburg beispielsweise sind die Zuschauer zuhause aufgerufen, ihre persönlichen Mitmacherfolge via das #hamburgballet mit der Compagnie zu teilen.

Auch das Saarländische Staatstheater bietet ein Sonderprogramm und will unter dem Motto „Stay at home – Wir kommen zu Euch!“ mit Video-Clips den Coronavirus-Alltag auflockern, um die Menschen digital zu Hause zu erfreuen. Quer durch alle Sparten. Das Spektrum der Clips reicht von persönlichen Grüßen der Künstler über Lied- und Musikbeiträge, Lesungen und Tanzeinlagen.

Eine rasante Entwicklung ist außerdem in der Welt der Streaming-Plattformen zu beobachten, die teilweise erst aufgrund der Corona-Krise entstanden sind und auf denen Künstler sowohl Proben-Clips als auch vollständige Performances anbieten: www.dringeblieben.de ist eine vor wenigen Tagen – aus der Corona-Not entstandene – Streaming-Plattform für Künstler*innen und Kulturveranstalter*innen. „Wenn niemand mehr zur Kultur rausgehen kann", sagt Adina Burchartz von dringeblieben.de, „dann bringen wir die Kultur eben in dein Wohnzimmer". Ebenfalls corona-bedingt ist ein online Social Distancing Festival entstanden mit einer großen Übersicht an Live-Streaming-Angeboten aus der ganzen Welt: www.socialdistancingfestival.com.

Der Twitteraccount Streamkultur sammelt täglich Streams für unsere Zeit auf dem Sofa. Bisher unentdeckte Theater-Talente, auf der auch Tanz zu sehen ist, kann man nun auf spectyou.com kennenlernen. Denn auf der Streamingplattform kann jeder ganz einfach sein eigenes Stück hochladen.

Eine bunte und tanzbezogene internationale Seite ist www.dancingalonetogether.org. Diese Organisation möchte mit ihrer Website in dieser Zeit der sozialen Isolation eine Plattform für die gerade erblühende digitale Tanz-Welt sein. Hier gibt es drei Möglichkeiten, Tanz zu erleben: Bei „Move“ können alle Online-Besucher mittanzen. Hier gibt es diverse Tanz-Trainings, Kurse oder Choreografien zum selbst einstudieren – für Profis und für Laien, Kinder und Erwachsene, kostenlos oder gegen Spende. Die Stile reichen von Klassischem Baleltt über Gaga bis hin zu zeitgenössischem Tanz. Auch online Tanz-Parties werden hier geboten. Unter „Create“ wird das Online-Publikum aufgefordert, selbst kreativ zu werden – sei es anhand einzelner Beiträge oder dem Teilhaben an einer gemeinsamen Kreation. Ein Highlight hier ist sicherlich Anne Teresa De Keersmaeker mit ihrer Kreation Rosas danst Rosas. Hier erklärt sie die Choreografie für Laien, fordert zum Nachtanzen auf und bittet darum, entstandene Videos zu posten. Unter „Watch“ gibt es diverse Videos- oder Videoclips bestehender Stücke. Manche darunter zeigen hier ihre – coronabedingt ausgefallene – Premiere.

Eric Gauthier, Künstlerischer Leiter von Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart, will mit einem eigenen YouTube-Channel mit Mittanz-Clips die Menschen in Bewegung bringen. Unter dem Hashtag #Wohnzimmerballett gibt es die ersten Clips – eine Warm-up-Übung, seinen beliebten „Affentanz“ und ein Interview. Online gehen soll das Ganze morgen, am Dienstag, 24. März 2020 um 15:00 Uhr.

Der Spielfilm „Isadoras Kinder“ des französischen Regisseurs Damien Manivel sollte ursprünglich am 23. April in den deutschen Kinos starten. Im Zentrum steht ein Tanzsolo von Isadora Duncan, „Mutter“, in dem die berühmte Tänzerin und Choreografin den Tod ihrer Kinder verarbeitet, die 1913 bei einem Autounfall in der Seine ertranken. Während die meisten Filmstarts verschoben werden, hat sich der Münchner Filmverleih Eksystent entschieden, den Start vorzuziehen und den Film ab diesem Freitag auf der Plattform „Kino on Demand“ anzubieten. Dabei können die Zuschauer den Film zum Preis eines Tickets bei einem Kino ihrer Wahl „ausleihen“, das dann an den Einnahmen beteiligt wird. Auf diese Weise kann jeder etwas tun, um auch den Kinos zu helfen, die durch die Krise mehr denn je in ihrer Existenz gefährdet sind: Eine wichtige, solidarische Maßnahme in düsteren Zeiten.

All diese vielen Angebote zeigen, wie lebendig die Kunst-, Kultur- und Tanzszene ist. In Zeiten des social distancing geht es auch darum, psychisch und physisch gesund zu bleiben. Und dabei leistet der Tanz mit allen Tanzschaffenden einen großen Beitrag. Tanzen Sie mit!

Weitere Links:

Tanztraining:
Moot Movement Lab

Aufzeichnungen:
Numeridanse
Spectyou
Peeping Tom

Update vom 24.03.2020:
+ Eric Gauthiers Wohnzimmerballett mit Warm-Up und Ape-Tanz. Viel Spaß beim Schauen und Mittanzen!

+ In ihrer neuen Tanzproduktion IMPACT befassen sich Edan Gorlicki und seine Company Inter-Actions mit der kollektiven Erfahrung von Trauma und Schock. Am EinTanzHaus hätte das Stück am Fr, den 3. April seine Live-Premiere gefeiert. Stattdessen gibt es nun Online-Premieren des Stücks am 25. März bzw. am 1. und 3. April in Stuttgart, Heidelberg und Mannheim. Das Videomaterial wird in jeder Stadt nur einmal online gestellt: jeweils zum Premierentermin von 20 bis 22 Uhr. Der Link wird auf den Websites der jeweiligen Theater zu finden sein.
Mittwoch, 25. März, 20:00 Uhr (CET):
THEATER RAMPE STUTTGART
Mittwoch, 1. April, 20:00 Uhr (CET):
KARLSTORBAHNHOF HEIDELBERG
Freitag, 3. April, 20:00 Uhr (CET):
EINTANZHAUS MANNHEIM

Streaming-Plattformen:
+ Cinedans – Dance on Screen Festival - ist ein Festival, das den Tanzfilm in den Fokus rückt. Cinedans sieht den idealen Tanzfilm als wahre Verbindung der beiden Medien Tanz und Kino. Choreografien, die speziell für die Kamera entstanden sind oder Film-Adaptionen bereits existierender Tanz-Performances sind hier zu finden.

Update vom 25.03.2020
+ Der Online-Spielplan des Opernhauses Zürich: Zwischen dem 27. März und 01. Juni 2020 sind Repertoire-Produkionen auf der Website als kostenloser Stream zu finden. Das Angebot ist jeweils von Freitag, 18 Uhr bis Sonntag, 24 Uhr (Ausnahmen sind Feiertage wie Ostern und Pfingsten) verfügbar. und über www.opernhaus.ch/streaming abrufbar.
Folgende Ballettproduktionen sind zu sehen:
++ Sonntag, 05. April, 18 Uhr - Samstag, 11. April, 24 Uhr //
„Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Choreographie und Regie: Christian Spuck
++ Freitag, 24. April, 18 Uhr – Sonntag, 26. April, 24 Uhr //
„Nussknacker und Mausekönig“ von Piotr I. Tschaikowsky
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Choreographie & Inszenierung: Christian Spuck
++ Freitag, 08. Mai, 18 Uhr - Sonntag, 10. Mai, 24 Uhr //
„Romeo und Julia“ von Sergei Prokofjew
Musikalische Leitung: Michail Jurowski
Choreografie: Christian Spuck

+ Das Stuttgarter Ballett tanzt weiter – on Demand auf den Bildschirmen der Ballettfans! Den Anfang der neuen Reihe Stuttgart Ballet@Home macht Marcia Haydées Märchenballett Dornröschen, das ab heute um 18:00 Uhr bis einschließlich Dienstag, 31. März, kostenfrei online abrufbar ist. Außerdem haben die Tänzerinnen und Tänzer unter dem Motto #westayhome kurze Videos aufgenommen, die Einblicke in ihren Ballettalltag in Quarantäne geben.

+ Das Heidelberger UnterwegsTheater sendet unter dem Titel „Waage Korona – Stay in shape“ Videobotschaften aus der Welt des Tanzes. Das Programm startet am 25. März und bringt jeden Mittwoch um 20 Uhr eine neue Folge aus der Hebelhalle oder den HOT-Spots (Home Offices Tanz) der international verstreuten Ensemblemitglieder. Diese Botschaften sollen durch diese Zeiten tragen helfen als THINK TAN(K)Z! – Tiefsinniges, Albernes, Nützliches, Komisches zum Nach- Vor- und Seitwärtsdenken.

+ Training mit David Russo: Fuß Balsam mit einer Reihe von Vorbereitungsübungen für die Füße. Es hilft die Füße aufzuwärmen und setzt sie einen gesunden Herausforderung zu. Es verschärft die Wahrnehmung in der Fußsohle, dehnt die Faszien, stärkt die intrinsischen Fußmuskeln und stabilisiert die Spiraldynamik im Fuß.

Update vom 26.03.2020
+ Reportage auf Arte: Xenius: Tanzen. So gesund ist es. Ob ausgefeilte Schritte, Ekstase oder Freudentanz – von außen betrachtet, ist Tanzen ein eher merkwürdiges Verhalten. Wissenschaftler sind indes überzeugt: Das Zappeln zur Musik ist vielmehr als nur fröhlicher Zeitvertreib. Tanzen macht gesund, glücklich und sogar intelligent, weiß Dong-Seon Chang, Neurowissenschaftler und selbst leidenschaftlicher Tänzer.

+ Die Tanzplattform Rhein-Main bietet ein Profi-Tranztraining für alle: Im Mousonturm findet regulär von montags bis freitags das Profitraining statt, das aufgrund der aktuellen Lage entfällt. Nun stellen die Trainer*innen eine Alternative zur Verfügung: Von allen Trainer*innen, die das Profitraining in den kommenden Wochen gegeben hätten, sind online nach und nach drei Videos zu finden. Die Übungen sind nicht nur für Profitänzer*innen gedacht, sondern auch für alle Tanzkluber*innen und natürlich für alle die Spaß am Tanzen haben. Jede*r Trainer*in setzt seinen individuellen Schwerpunkt, es können genauso choreografische Aufgabenstellungen sein, wie auch tänzerische. Die Clips bleiben sieben Tage online.

+ Unter dem Motto "Couch Theater" bietet das Theater Hagen einen bunten Online-Spielplan, der auch "Tanzen zwischen Stuhllehne und Küchentisch" beinhaltet. Unter der Ballettdirektion von Marguerite Donlon bietet das Team des Balletts Hagen für alle Ensemblemitglieder und darüber hinaus für alle, die sich unter professioneller Anleitung auch zu Hause bewegen möchten, im LIVE STREAM auf der Instagram-Seite Ballett Hagen ein morgendliches Trainingsprogramm an. Von Dienstag bis Samstag ab 11 Uhr können Sie unter der Leitung des künstlerischen Assistenten und Trainingsleiters, Francesco Vecchione, und mit Unterstützung zahlreicher Tänzer*innen des Balletts Hagen eine klassische Stange, ein zeitgenössisches Workout, Choreographische Komposition und Cardio Trainings tanzend mitverfolgen.

Update vom 27.03.2020
+ Der digitale Fundus des Staatstheater Nürnberg bietet virtuelle Kulturerlebnisse abseits der Bühne. Die neue Online-Magazin-Plattform des Staatstheaters Nürnberg präsentiert unter dem Stichwort „Anwesenheitsnotiz“ ein spartenübergreifendes Corona-Pausen-Programm. Der Digitale Fundus bietet Einblicke in Proben, Trainingseinheiten und den Alltag der Sänger*innen, Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Musiker*innen in Quarantänezeiten, präsentiert Lesungen, kleine Konzerte sowie neu interpretierte Ausschnitte aus Theaterstücken. Eine digitale Fundgrube, die Kulturerlebnisse frei Haus liefert.

+ Gaga/people bietet Online-Kurse an. Es gibt 8 Kurse pro Tag, 7 Tage die Woche, live gestreamt aus Tel Aviv und New York. Jeder Kurs dauert ca. 30 Minuten (für Gaga/ people) und ca. 45 Minuten (für Gaga/ dancers). Der Unterricht findet auf Zoom statt und ist per Smartphone, Tablet oder Computer abrufbar. Registrierung muss vorher erfolgen.

Veröffentlicht am 20.03.2020, von tanznetz.de Redaktion in Homepage, Gallery, News 2019/2020, Themen

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