HOMEPAGE



Berlin

IM BLICK DIE ZUKUNFT, AUF DEN FUNDAMENTEN DER TRADITION

Ein Tag in der Staatlichen Ballettschule Berlin



Die Vielseitigkeit der Berliner Tanzstudierenden ist beeindruckend. Woran das liegt, fragt Boris Gruhl und begibt sich auf Spurensuche.


  • Isabell Arnke als Kleiner Prinz und Justin Rimke als Saint-Exupéry in „Der Kleine Prinz“ von Gregor Seyffert Foto © Marek Rózycki
  • Schülerinnen und Schüler des 7. – 9. Ausbildungsjahres in „ALL LONG DEM DAY“ von Marco Goecke Foto © Carlos Quezada
  • Prof. Gregor Seyffert (Künstlerischer Leiter) und Prof. Dr. Ralf Stabel (Schulleiter) an der Staatlichen Ballettschule Berlin Foto © Konrad Hirsch
  • Indra Stark​ und Matheus Vaz Guimarães in "Tango Palast " von Gregor Seyffert​ Foto © Marek Rózycki
  • Gregor Glocke (Erster Preisträger des Alexander von Swaine Preses) in Nacho Duatos "Concierto Madrigal" Foto © Carlos Quezada
  • Staatliche Ballettschule Berlin Foto © Konrad Hirsch
  • Schülerinnen und Schüler des 7. – 9. Ausbildungsjahres in „Sechs Tänze“ von Jiří Kylián Foto © Carlos Quezada

Ganz aktuell, im Jahrbuch der Fachzeitschrift „tanz“, in der jährlich mit Spannung erwarteten, internationalen Kritikerumfrage, mit über 40 Statements aus den Zentren des Balletts und des Tanzes wie z. B. Amsterdam, Berlin, Kopenhagen, London, Moskau, München, New York, Paris, Stuttgart, Tel Aviv, Wien oder Zürich, benennt die Berliner Tanzkritikerin und Rundfunkjournalistin Claudia Henne einen Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin als ihren Tänzer des Jahres. Für sie ist der brasilianische Tänzer Glauber Mendes Silva ein Ausnahmetalent. Gemeinsam mit 15 Tänzerinnen und Tänzern hat er die Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule abgeschlossen. Alle können mit erfolgreichen Abschlüssen ihre Schritte in die Zukunft wagen. Der Tanz kann beginnen, auf den Bühnen der Welt, im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Engagements führen die Berliner nach Bordeaux, nach Dessau, Dortmund oder Mainz, nach Rom oder Marseille, an das Staatsballett in Berlin oder in die Juniorkompanie des Bayerischen Staatsballetts nach München. Diese Kompanien sind zu beglückwünschen, denn für die Dresdner Tanzkritikerin Gabriele Gorgas, „muss man sich um künftige tänzerische Qualitäten wenig sorgen, wenn es ein solches Nachwuchspotenzial gibt.“ Dies schrieb sie als sie Berliner AbsolventInnen in der Choreografie „All Long Dem Day“ von Marco Goecke in der Gala zum 25-jährigen Jubiläum der Tanzwoche Dresden sah.

Claudia Henne sah Glauber Mendes Silva u. a. in Choreografien von Uwe Scholz in einer von der Bundeskulturstiftung im Rahmen des Projektes Tanzfonds ERBE geförderten Kooperation des Staatsballetts Cottbus mit der Staatlichen Ballettschule unter dem Titel „Im Fluss der Zeit“. Hier, bei Uwe Scholz, die höchsten Ansprüche neoklassischer Tanzkunst. Dort, bei Marco Goecke, die expressive Explosion innerer Spannungen, die sich in den wie Blitze in alle Richtungen geschleuderten Armen der Tänzer entlädt. Hier wie da, die jungen Tänzerinnen und Tänzer stellen ihre Fähigkeiten, den zeitgemäßen Ansprüchen an das Ballett der Gegenwart gerecht zu werden, unter Beweis. Und sie stellen unter Beweis, dass ihnen beste klassische Grundlagen in der Ausbildung vermittelt wurden, dass die Kreativität des individuellen Ausdrucks dadurch in keiner Weise eingeschränkt wurde. Im Gegenteil, sie tanzen eine Kreation wie „Oktett“ von Uwe Scholz aus dem Jahre 1987 mit dem unverstellten Anspruch junger Menschen von heute, denen selbstverständlich romantische Emotionen, wie sie der Choreograf mit der Musik von Mendelssohn-Bartholdys Jugendwerk zu vermitteln wusste, sehr nahe sind. Und mit der gleichen, natürlich anders gelenkten Ausdruckskraft, interpretieren sie Marco Goeckes Aufschrei des Tanzes, in dessen „geheimnisvoll mit Licht und Dunkel, Entschwinden und Auftauchen spielender“ Choreografie, wie Gabriele Gorgas schreibt. Da stellt sich schon die Frage, wie bekommt das eine Ausbildung zusammen, die sich dem Anspruch stellt, BühnentänzerInnen für die Zukunft des Balletts mit dem ganzen Reichtum möglicher Facetten des Tanzes zu befähigen.

Ein Tag in der Staatlichen Ballettschule kann sicher nicht in allen Einzelheiten vermitteln, wie hier versucht wird, was der Künstlerische Leiter, Professor Gregor Seyffert, als Anspruch beschreibt: „Traditionen bewahren - Neues wagen“. Damit will er auch sagen, dass es in der Kunst des Tanzes keine Gegenwart und schon gar keine Zukunft geben kann, die sich von ihren Voraussetzungen löst und vor allem die der tanztechnischen Grundlagen vernachlässigt. Als Beispiel, wie dies gelingen kann, verweist er auf die Arbeit eines Choreografen wie Martin Schläpfer mit dem Ballett am Rhein, dem man wahrhaft nicht nachsagen kann, dass er sich der Moderne gegenüber verweigere. Im Gegenteil, er erkundet mit Neugier und Kreativität immer neue Chancen des Balletts und stellt sie dennoch in den Kontext der Traditionen, in dieser Saison setzt er Bournonville in einen Abend mit Antony Tudor und Terence Kohler, eine eigene Uraufführung kombiniert er mit Balanchines „Mozartiana“ und Jerome Robbins „The Concert“. Aber ein ganzer Tag, von früh, kurz vor 7.00 Uhr, bis zum Abend, gegen 22.00 Uhr, gibt Einblick, vermittelt Anregungen und weckt auf jeden Fall die Neugier, möglichst bald, einige der jetzt gerade in die Zukunft entlassenen AbsolventInnen in Aufführungen an der Seite ihrer erfahreneren Kolleginnen und Kollegen zu erleben.

Die Staatliche Ballettschule in ihren neuen Räumen, großzügig und lichtdurchflutet, große Fenster bieten Ein- und Ausblicke, vermittelt Offenheit. Diese Art der Offenheit bestimmt am Tag des Besuches auch die Eindrücke bei den unterschiedlichsten Einheiten des Unterrichts oder der Proben. Vorbei an den Jüngsten, die, längst bevor der Unterricht beginnt, konzentriert trainieren und sich aufwärmen, geht es zunächst in eine Unterrichtseinheit des modernen Tanzes. Eine Gruppe 13- und 14-jähriger Schüler wird von Jean-Hugues Assohoto unterrichtet. In dieser Stunde vermittelt er den Mut, es zu wagen aus dem Empfinden der Musik die Kraft, in Kombination mit den Assoziationen des Beats, mit allen Möglichkeiten des Ausdrucks in den Körper einzulassen, um dann in einem expressiven Sprung der Energie Lauf zu lassen. Dabei ist es dem Lehrer wichtig, immer wieder darauf zu achten, dass es um Authentizität geht, nicht um Posen, dass vor allem auch der Ausdruck des modernen Tanzes frei ist von jeder Art der Beliebigkeit oder des Klischees.

Das beschreibt auch Professor Dr. Ralf Stabel, Direktor der Staatlichen Ballettschule Berlin. Es kommt darauf an, selbstbewusste AbsolventInnen auszubilden, die dann nicht aus Verzweiflung in irgendein Engagement gehen. Im günstigsten Falle haben sie sogar Chancen der Auswahl, und es liegt in der Verantwortung der Schule, ihrer Lehrerinnen und Lehrer sie mit „Virtuosität und Körperwissen“ zu entlassen, um ihnen die Chancen zu eröffnen, Kompanien oder Institutionen zu finden, die zu ihnen passen. Das kann im speziellen Fall auch heißen, dass man einen Absolventen ermutigt, sich künftig dem Tanz in ganz spezieller Ausrichtung zu widmen, wie dem Münchner Indra Stark, mit jamaikanischen Wurzeln vonseiten des Vaters und italienischen seitens der Mutter, der nach einer Ausbildung an der Heinz-Bosl-Stiftung in seiner Heimatstadt noch für fünf Jahre nach Berlin kam. Gefragt, wie es für ihn nach Abschluss der Ausbildung weiter gehe, sagt er „Ich werde in keinem Ballettensemble tanzen, sondern in einem Varietétheater in München. Dort kann ich Tanz mit Akrobatik verbinden und das ist meine Stärke“. Zudem hat er hier auch die Chance eigene Choreografien zu entwickeln.

Das ist eines von den wichtigen Beispielen, wie es darauf ankommt, Talente zu erkennen und dann zu fördern. Dazu bedarf es der Sensibilität des Lehrkörpers. Spricht man mit den Studierenden, mit den AbsolventInnen, dann wird immer wieder ein Name genannt, Olaf Höfer. Ihn nennt auch Indra Stark, „Auf jeden Fall Herr Höfer“, sagt er, denn er könne „Jungs groß machen“. Das ist bei ihm gelungen, denn seine Voraussetzungen in klassischer Technik waren nicht die besten, sie wurden besser, ein klassischer Tänzer wird er nicht, aber ein Tänzer, der seinen speziellen Begabungen folgen kann, und das spricht wiederum für das Konzept der Schule und ihrer Lehrer, Olaf Höfer zum Beispiel. Und wie das geht, das erlebt man etwa im Training klassischer Techniken dieses Lehrers, ganz individuell, in einer kleinen Gruppe, fünf Schüler, 18, 19 und 20 Jahre alt.

Ernsthaft muss es sein, aber nicht zu ernst, sagt er. Er ermutigt die Tänzer zu kraftvollen Pirouetten und weit in die Höhe geführten Jetés, dabei strahlt er selbst Ruhe aus, vermittelt Gelassenheit. Daraus erwächst Kraft, Hektik hat in dieser Kunst des Unterrichtens keinen Platz. Ja klar, Korrekturen müssen sein, Wiederholungen auch, Begründungen sind in jedem Falle gar nicht nötig, die jungen Tänzer haben offensichtlich auch gelernt ganz gut einzuschätzen, was ihnen gelungen ist und was nicht. Ähnliche Erfahrungen und Eindrücke vermittelt eine Unterrichtsstunde bei Heike Keller mit acht jungen Tänzerinnen, die sie gerade in neoklassischer Manier auf der halben Spitze unterrichtet. Es geht um Kombinationen, Varianten, Haltungen, auch hier um die Korrespondenz der jeweiligen persönlichen Ausstrahlung und der künstlerischen Ausformung unbedingter, technischer Ansprüche. Ganz nebenbei vermittelt Heike Keller auch ein gutes Gespür für dramaturgisches Denken, das aber vermag sie regelrecht subversiv wirken zu lassen, denn die Dynamik der Unterrichtsstunde erschließt sich im individuellen Erlebnis der Tänzerinnen und in diesem Falle auch des Zuschauers.

Zum Unterricht gehören auch Proben. Denn immer wieder tanzen Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin in großen Produktionen renommierter Ballettkompanien. So etwa beim Ballett der Oper Leipzig, wo man mit 40 Mitgliedern nicht in der Lage wäre, eine große Choreografie von Uwe Scholz, wie die zum 3. Klavierkonzert von Rachmaninov zu besetzen. Christoph Böhm, einst selbst bevorzugter Solist von Uwe Scholz in Leipzig, studiert mit Schülerpaaren für die Wiederaufnahmepremiere in Leipzig. Man wird auch sie, wie schon zuvor in der Premiere, nicht unterscheiden können von den ‚Profis’. Unter den Tänzerinnen und Tänzern sind auch Alicia Ruben und Justin Rimke, für beide steht fest, wie es weiter gehen wird und beide sind höchst erfreut, denn ihre Wünsche haben sich erst einmal erfüllt. Alicia Ruben gehört jetzt zum Corps de Ballet des Berliner Staatsballett und Justin Rimke zum Juniorballett des Balletts der Bayerischen Staatsoper und könnte schon bald als eine der skurrilen Figuren in der Rekonstruktion von Oskar Schlemmers „Das Triadische Ballett“ zu erleben sein. Und wie fühlen sie sich auf ihre künftigen Herausforderungen nach jeweils zehn Jahren Ausbildung an dieser Schule vorbereitet? Für Alicia Ruben zählt die Erkenntnis, welchen Wert für sie Disziplin hat, denn ohne diese hätte sie es wahrscheinlich nicht schaffen können, dem eigenen Willen, Tänzerin zu werden, gerecht zu werden. Wichtig für sie waren in der Rückschau das Zusammengehen von Unterricht und Praxis, die motivierende Begleitung der Lehrenden, die ersten Herausforderungen in der Öffentlichkeit bei Auftritten in den jährlichen Galas der Ballettschule oder in Gregor Seyfferts „Der Kleine Prinz“.

Justin Rimke tanzte in dieser Choreografie die Rolle des Autors Saint-Exupéry. Wichtig ist für ihn in der Rückschau auf die Jahre der Ausbildung die so ganz auf seine Persönlichkeit abgestimmte fordernde Förderung, die er durch seine Lehrer erfahren hat: „Ich wollte immer zum Bayerischen Staatsballett und meine Lehrerinnen und Lehrer, zu denen vor allem Frau Wirsching, Frau Baum-Höfer und Herr Höfer gehörten, haben mich super darauf vorbereitet“. Und das sagt einer, der zugleich davon sprechen kann, dass er zwar die Leidenschaft für den Tanz mitbrachte, aber nicht gerade optimale, körperliche Voraussetzungen, „aber meine Pädagogen haben mich sehr gepusht und mir immer das Gefühl gegeben, dass ich alles erreichen kann.“

Mit einer solchen Aussage lässt sich gut zusammenfassen, was die Eindrücke eines langen Tages in der Staatlichen Ballettschule Berlin am stärksten geprägt hat: diese unbedingte Zuneigung zu den Schülerinnen und Schülern, geprägt von der Verantwortung, die jeder Lehrende gerade im Hinblick auf junge Tänzerinnen und Tänzer in besonderer Weise übernimmt. Dazu gehört auch von Beginn an die Verführung zur Eigenständigkeit. Das lässt sich noch am späten Abend beobachten, wenn Gregor Seyffert und sein Team eine Wiederaufnahmeprobe für seine Choreografie „Der Kleine Prinz“ leiten. Da sind etliche Um- und Neubesetzungen zu motivieren, und das am Ende eines langen Tages. Aber es geht, vor allem ohne viele Anweisungen. Die Schülerinnen und Schüler, besonders in den Szenen der großen Gruppen, etwa als Reisende, sehen einander konzentriert zu. Da sind die einen, die haben’s schon getanzt, die anderen sollen es tanzen, also hinsehen, was macht die Tänzerin neben mir, wie mache ich das, aber so, dass ich es nicht einfach nachmache, sondern so, dass auch in der großen Gruppe ich es bin. Und langsam tanzen sie sich zusammen. Am Ende gibt es schon so etwas wie Erschöpfung, und diese gehört ja auch zum Ablauf eines kreativen Tages.

Und etliche Tage darauf, nach dem Abschluss des Examens, nachdem die Absolventinnen und Absolventen ihre Verträge unterschrieben haben, da erinnerte sich Olaf Höfer noch einmal, sicher auch stellvertretend für die Kolleginnen und Kollegen des Lehrkörpers, an das, was er den Schülerinnen und Schülern vermitteln wollte: „Ich habe immer versucht zu vermitteln, dass sie einerseits viele Dinge tun müssen, die ihnen vorgegeben oder gesagt werden, anderseits dürfen sie nie vergessen, dass sie selbst Persönlichkeiten sind. Sie sind einerseits eine Klasse, eine Gruppe und andererseits ist jede und jeder von ihnen eine sehr individuelle Persönlichkeit. Das habe ich versucht im Unterricht zu vermitteln und das - denke ich - wird sie weitertragen.“

Dem ist auch nach einem Besuch in der Staatlichen Ballettschule nichts hinzuzufügen, 15 kreative Stunden für den Besucher, unzählige Eindrücke, schönste Hoffnungen für den Tanz in seinen vielen Facetten, nicht zuletzt für das Ballett, dessen Möglichkeiten der Variationen längst nicht ausgereizt sind. Eigentlich müssten jetzt 15 Reisen folgen, um ihnen erneut zu begegnen, diesen hoffnungsvollen Absolventinnen und Absolventen.

Veröffentlicht am 11.09.2016, von Boris Michael Gruhl in Homepage, Themen

Dieser Artikel wurde 3337 mal angesehen.



Kommentare zu "Im Blick die Zukunft, auf den Fundamenten der ..."



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung




    Ähnliche Beiträge

    EINE JUNGE KOMPANIE FÜR BERLIN

    Marion Heinrich im Gespräch mit den Intendanten des „Landesjugendballetts Berlin“

    Am 31.03.2017 wurde das „Landesjugendballett Berlin“ gegründet. Die Geschäftsführung übernimmt Prof. Dr. Ralf Stabel, die Künstlerische Leitung Prof. Gregor Seyffert.

    Veröffentlicht am 31.03.2017, von Gastbeitrag


    IM HIER UND JETZT

    Die Staatliche Ballettschule Berlin begeistert mit „The Contemporaries, Volume 2“

    Wayne McGregor, Marco Goecke, dazu Mauro de Candia als aufgehender Stern und Gregor Seyffert als Crossover-Regisseur, sind ein beeindruckendes Choreografen-Quartett für diese Gala.

    Veröffentlicht am 17.03.2017, von Volkmar Draeger


    JUBILÄUMS-GALA VON FORMAT

    Die Staatliche Ballettschule Berlin feiert 65. Geburtstag

    Am Ende rieselte vom Schnürboden Glitzer auf die Bühne und vergoldete die Körper all der Tänzerinnen und Tänzer. So feierte die Schule ihren Geburtstag: weit entfernt von Gedanken an die Rente, mit Ausrichtung auf die Zukunft.

    Veröffentlicht am 06.12.2016, von Volkmar Draeger


    ALS FLUCHT ZUM ALLTAG WURDE

    Ausstellung „Kinder im Exil“ in der Staatlichen Ballettschule und Schule für Artistik

    Die kleine Anja Steckel, Tochter der Tänzerin Jo Mihaly und des Schauspielers Leonhard Steckel, emigrierte mit ihren Eltern im Mai 1933 in die Schweiz. Sie ist das Gesicht der Ausstellung der Akademie der Künste Berlin.

    Veröffentlicht am 12.10.2016, von Gastbeitrag


    SPÄTE EHRUNG FÜR EINE AUSDRUCKSTÄNZERIN

    Annäherung an Marianne Vogelsangs „Fünf Präludien“ von J.S. Bach

    Was im Herbst im Dresdner Societaetstheater seine Premiere haben wird, das erlebte jetzt im Theatersaal der Staatlichen Ballettschule Berlin seine Voraufführung.

    Veröffentlicht am 11.07.2016, von Volkmar Draeger


    WER EINMAL EINEN WALZER SELBST GETANZT HAT SPIELT IHN ANDERS

    Marion Heinrich im Gespräch mit Andreas Boyde

    Der Pianist Andreas Boyde gab an der Staatlichen Ballettschule in Berlin einen etwas anderen Tanzworkshop. Diesmal ging es um die Bewegung in der Musik.

    Veröffentlicht am 25.06.2016, von Gastbeitrag


    POLINA SEMIONOVA AN DER STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN

    Marion Heinrich bloggt über eine Unterrichtsstunde mit der Primaballerina

    Ein Unterrichtstag wie dieser ist für die Absolventinnen ein Geschenk. Denn den letzten Schliff für das Vortanzen von einem Weltstar zu bekommen, das gibt es nicht überall.

    Veröffentlicht am 20.01.2016, von Gastbeitrag


    IM HIER UND JETZT

    Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin

    Die diesjährige Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin setzt mit CONTEMPORARIES ganz auf Gegenwart. Vier Choreografen und ihre Kreationen, die jungen Tänzerinnen und Tänzer, ihre Pädagogen und das Publikum werden zu begeisterten Zeitgenossen.

    Veröffentlicht am 15.07.2015, von Karin Schmidt-Feister


    ANTOINE UND SEIN INTERPLANETARER GEFÄHRTE

    Die Staatliche Ballettschule Berlin mit „Der kleine Prinz“ im Schiller Theater

    Riga war eine wichtige und glückliche Erfahrung, da sind sich beide einig. Denn bei diesem Gastspiel im Daile-Theater der lettischen Metropole haben Isabell Arnke und David Iglesias die Hauptrollen im Handlungsballett „Der kleine Prinz“ getanzt.

    Veröffentlicht am 28.02.2015, von Volkmar Draeger


     

    AKTUELLE NEWS


    AUS EINER ANDEREN ZEIT

    Alicia Alonso im Alter von 98 Jahren verstorben
    Veröffentlicht am 18.10.2019, von Günter Pick


    NEUE STRÖMUNGEN

    Wechsel beim Internationalen Wettbewerb für Choreographie Hannover
    Veröffentlicht am 16.10.2019, von Pressetext


    CHRISTIAN WATTY ÜBERNIMMT DIE EURO-SCENE LEIPZIG

    Ab 2021 wird der Düsseldorfer Festivaldirektor und künstlerischer Leiter des europäischen Theater- und Tanzfestivals
    Veröffentlicht am 12.09.2019, von Pressetext



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    IM-PERFEKTION

    Das UnterwegsTheater Heidelberg lädt zur Jubiläumsfeier 10 Jahre HebelHalle

    Zum zehnjährigen Geburtstag der Hebelhalle - Künstlerhaus UnterwegsTheater laden die Theatergründer Jai Gonzales und Bernhard Fauser am 25. Oktober zu einem Jubiläumsprogramm, das auf besondere Art dem Publikum Theaterkunst als Lebenskunst nahe bringt.

    Veröffentlicht am 02.10.2019, von Pressetext

    LETZTE KOMMENTARE


    ADOLPHE BINDER BEKOMMT AUCH IM BERUFUNGSVERFAHREN RECHT

    Neues in der Causa Tanztheater Wuppertal
    Veröffentlicht am 19.08.2019, von tanznetz.de Redaktion


    „NICHT EIN X-BELIEBIGES MODERNES ENSEMBLE“

    Die Intendantin des Tanztheater Wuppertal Bettina Wagner-Bergelt im Interview
    Veröffentlicht am 27.09.2019, von Miriam Althammer


    ENGAGEMENT VERLOREN

    Sergei Polunin nicht mehr im "Schwanensee" an der Pariser Oper
    Veröffentlicht am 15.01.2019, von tanznetz.de Redaktion

    MEISTGELESEN (7 TAGE)


    DEUTSCHER TANZPREIS FÜR GERT WEIGELT

    Anerkennung für Isabelle Schad und Jo Parkes

    Veröffentlicht am 20.10.2019, von Marieluise Jeitschko


    EIN GROSSARTIG WAGHALSIGES BALLETT

    Christian Spuck choreografiert in Zürich „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“

    Veröffentlicht am 13.10.2019, von Marlies Strech


    SICHERHEIT IN DER UNSICHERHEIT

    „(In)Security“ feiert im schwere reiter München Premiere

    Veröffentlicht am 14.10.2019, von Peter Sampel


    AUS FÜR VÍCTOR ULLATE BALLET

    Die spanische Kompanie löst sich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten auf

    Veröffentlicht am 11.10.2019, von tanznetz.de Redaktion


    NEUE STRÖMUNGEN

    Wechsel beim Internationalen Wettbewerb für Choreographie Hannover

    Veröffentlicht am 16.10.2019, von Pressetext



    BEI UNS IM SHOP