„ON MY WAY HOME“ von Lucia Oiro und Reinaldo Ribeiro beim Kölner Sommerblut Festival
Die Ziegelsteine werden zu handgreiflichen Metaphern für ein System, das sich als nicht so stabil und unverrückbar erweist, wie es scheint – wenn alle zusammenarbeiten.
Fotoblog von Dieter Hartwig
Gemeinschaftliches Zusammensein in Jule Flierls neuer Arbeit „Inner Mining - experiment #1: voice“
Helene Weinzierl gastiert mit „Escape“ im Mannheimer EinTanzHaus
Ein überraschender Fall von Nachhilfe-Unterricht in Sachen demokratischer Entscheidungsfindung.
Eric Gauthiers „The FireWorks Project“
Das Publikum hält es vor Begeisterung nicht auf den Sitzen bei dieser tänzerischen Gratulation zum Stuttgarter Theaterhaus-Jubiläum.
Jack Bannermans Solo „Isn’t it a pity“ im projekttheater Dresden
Im postdigitalen Dasein sind wir vor allem eins: einsam. Das ist nicht neu, wirkt hier aber durch den theatralischen Ansatz fast ein bisschen schön.
Zweimal Tanz beim Theatertreffen: „Sancta“ und „Kontakthof – Echoes of ’78“
Gleich zwei Tanzproduktionen haben es in die Auswahl des Theatertreffens geschafft. Zum Start des Treffens in Berlin am Freitag hier noch einmal die Tanznetz-Originalbeiträge zu „Sancta“ von Florentina Holzinger und „Kontakthof – Echoes of ’78“ von Pina Bausch und Mery Tankard.
„Democratic Playground – Exploring the room“ mit dem Jungen Forum Freies Theater in Düsseldorf
Jugendliche erkunden auf dem Spielplatz Bühne Sichtweisen auf demokratische Prozesse.
„Lux Tenebris“ von Rafael Bonachela, „Artefact“ von Stephanie Lake und „Tilt“ von Goyo Montero in Nürnberg
Am Ende des neuen Triple Bill „Bonachela/Lake/Montero“ tobt der Saal. Erstmals sind zwei bahnbrechende Vertreter der australischen Tanz-Szene mit eigenen Arbeiten im Nürnberger Opernhaus zu Gast.
Heute feiert die Welt den Tanz & der Tanz die Welt
Am 29. April feiern Tanzschaffende aller Erdteile den Tanz in seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt, da Tanz fern ab von kulturellen oder sprachlichen Barrieren Zusammenhalt schafft.
Dokumentarfilm „Front Row“ von Miriam Guttmann
Über den Zwiespalt ukrainischer Tänzer*innen, im Exil in Sicherheit vor dem Krieg zu leben, und dem Wunsch, trotzdem etwas für ihr Land tun zu wollen.