Fotoblog von Ursula Kaufmann
In ihrem neuen Stück „All the good“ loten Jan Lauwers und die Needcompany die Spielräume der Kunst in Zeiten politischer Korrektheit aus.
Ben J. Riepe zeigte im Rahmen des asphalt Festivals 2019 in den Alten Farbwerken Düsseldorf seine neueste Arbeit „MEDO/ANGST“, in der das Leben ausgelassen gefeiert wird.
Mit einem persönlichen Portrait seines 45jährigen Tänzerlebens verabschiedete sich Lutz Förster mit dem Solo „Lutz Förster: Portrait of a Dancer“ und Ausschnitten aus Stücken von Pina Bausch in der Neuen Aula der Folkwang Universität der Künste.
Die Neueinstudierung von „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen - Ein Stück von Pina Bausch“ von 1978 im Opernhaus Wuppertal.
„Neuer Neuer Neuer Tanz“ von Michiel Vandevelde mit dem Folkwang Tanzstudio bei PACT Zollverein.
Wiederaufnahme von „Palermo Palermo“ - Ein Stück von Pina Bausch am Tanztheater Wuppertal in Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile, Palermo und Andres Neumann International.
Bei der Wiederaufnahme von „Arien - Ein Stück von Pina Bausch“ in Wuppertal trifft Ursula Kaufmann alte Bekannte.
Der katalanische Regisseur Carlus Padrissa inszeniert die 12-Tonoper „Karl V.“, u.a. mit seiner Truppe La Fura dels Baus, und formiert opulente Bilder mit seinen Akteuren an der Bayerischen Staatsoper in München.
„Hippolyte et Aricie“ von Aletta Collins an der Staatsoper unter den Linden Berlin. Mit Bühnen- und Kostümbild sowie Lichtgestaltung von Ólafur Elíasson.
Das „Geister Fragment“ von Ben J. Riepe im Rahmen des Festivals für digitale Kunst und Musik „die digitale Düsseldorf“.
Die Wiederaufnahme von Pina Bauschs „Das Frühlingsopfer“ zur Musik von Igor Strawinsky in Wuppertal.
Er ist der „Altmeister“ des Choreografischen Theaters. Nun kam die Rekonstruktion von Johann Kresniks „Macbeth“ am Musiktheater Linz zur Aufführung. Das 30 Jahre alte Stück wirkt immer noch sehr aktuell und zeitlos modern.