Lorenzo Angelini (links liegend), Luis Tena Torres (hinten Mitte), Albert Galindo (rechts) und Joseph Caldo (vorne) in „Poem an Minotaurus“ von Stephan Thoss

Lebendige Tanzmaschinen

Sacre meets Picasso beim neuen Mannheimer Tanzabend von Stephan Thoss

Ein „Sacre“, das ganz auf die Musik setzt und ein Picasso-Minotaurus, der den Künstler gleich sechsmal auf die Bühne zaubert. Der Mannheimer Ballettchef Stephan Thoss darf endlich die große Interims-Bühne in Mannheim bespielen und lässt seine Company ordentlich arbeiten.

Mannheim, 01/02/2025

Drei Jahre hat es gedauert, bis nach der umbaubedingten Schließung des Nationaltheaters Mannheim die neue Interims-Spielstätte OPAL (Oper am Luisenpark) zur Verfügung stand – drei Jahre, in denen Ballettchef Stephan Thoss und sein Ensemble heroisch gegen die verminderte Sichtbarkeit in der Quadratestadt angekämpft haben. Für den aktuellen Ballettabend „Poem an Minotaurus / Le Sacre du Printemps“ gab es zum ersten Mal wieder, was als Standard im Mannheimer Dreispartensystem gilt: Einmal im Jahr darf die Tanzsparte die Bühne im großen Haus bespielen und das Orchester beschäftigen.

Sie möchten diesen Archiv-Text in voller Länge weiterlesen?

Dann unterstützen Sie bitte die Arbeit der tanznetz-Redaktion mit einem Abo bei Steady - damit Sie unbegrenzten Zugriff auf viele exklusive Archiv-Titel erhalten (Monats- oder Jahresmitgliedschaften möglich).

JETZT MEHR ÜBER DIE TANZNETZ-ABO'S BEI STEADY ERFAHREN!

Sie haben bereits ein Steady-Abo für tanznetz und sind auf tanznetz.de als User*in registriert? Dann loggen Sie sich bitte hier bei tanznetz ein.

Sie haben Fragen oder Probleme? Dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an service@tanznetz.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihre tanznetz Redaktion.

tanznetz ist ein Fachmagazin im Internet. Wir werden nicht öffentlich gefördert und ermöglichen unseren Leser*innen trotzdem die ersten 7 Tage kostenlosen Zugang zu allen Texten. Damit dies so bleiben kann, brauchen wir Sie!