„Kaleidoskopiert“ von Anna Konjetzky: Quindell Orton, Amie Jammeh, Sahra Huby,  Aurora Bonetti, Hikaru Osakabe (v.l.)

Gestern, Heute und Morgen

Anna Konjetzkys „Kaleidoskopiert“ im Schwere Reiter

Mit ihrer Tanz-Installation „Kaleidoskopiert“ blickt Anna Konjetzky auf 20 Jahre als Choreografin zurück. Ihr ureigenes Universum wird zu einem neuen Ort der Begegnung zwischen Publikum und sechs Interpret*innen.

München, 04/12/2025

Das gibt es wahrlich selten: eine Neuproduktion, die den Abend füllt, einen Raum innovativ anders erschließt, Vergangenes auf (s)eine weiterhin gültige gesellschaftspolitische Relevanz prüft. Der Abend stichtelt in Richtung Zukunft, hat Potenzial zum Ratespiel und kommt genauso leicht wie geheimnis- und humorvoll daher – wie ein heiteres Fest. Die Idee, das eigene Dienstjubiläum als freischaffende, sich mittels Tanz ausdrückende Künstlerpersönlichkeit öffentlich zu inszenieren, könnte allerdings fortan durchaus die Runde machen. Sich hartnäckig gegen alle Schwierigkeiten behauptende

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