„Bantu“ von Gregory Maqoma

Es begann mit einem Bananenrock

Zeitgenössischer afrikanischer Tanz und dessen Wurzeln bei der Ruhrtriennale 2026

Germaine Acogny, die Ikone zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, verkörpert in einem bewegenden Solo Josephine Baker, und der südafrikanische Choreograf Gregory Maqoma weist mit „Bantu“ in eine tänzerische Zukunft, in der Vielfalt zur Qualität wird. Atemberaubend sind beide.

Duisburg, 20/09/2026

In der rauen Ästhetik der Duisburger Gebläsehalle, im Rahmen der Ruhrtriennale, teilen sich Tradition und Perspektive des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes die Bühne. Germaine Acogny als „Josephine“ gilt vielen als Mutterfigur, Leiterin von Bejarts Mudra Afrique, Gründerin der Ecole des Sable im Senegal. Gregory Maqoma, Choreograf, Autor und Leiter des Vuiyani Dance Theatre, kommt aus Südafrika. „As we are“ – der gemeinsame Abend der beiden beschreibt, wie der zeitgenössische afrikanische Tanz ist und wohin er gehen könnte. 

Wieder einmal bietet die Ruhrtriennale, geben die

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