Die Palucca Hochschule für Tanz Dresden mit ihrer alljährlichen Leistungsschau im Festspielhaus Hellerau
Balanchine, Kylián und Forsythe im Ballettabend „Vergessenes Land“ beim Semperoper Ballett in Dresden
Durch die Choreografien dreier Ikonen des 20. Jahrhunderts werden ein Vielzahl von Assoziationen und Emotionen hervorgerufen, sowie tief empfindbare, konstruktive Verunsicherungen erzeugt.
Ballett Zürich mit Werken von William Forsythe, Hans van Manen und Jacopo Godani
Drei rund halbstündige Stücke enthält das neue Programm des Balletts Zürich. Dass van Manens „Kammerballett“ und Forsythes „Quintett“ die Herzen der Zürcher erobern würden, war zum Vorherein klar. Aber auch Jacopo Godani kam gut an.
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt Stücke von Forsythe und Bonachela
„Lux Tenebris“, das neue Stück von Bonachela erforscht Licht und Dunkelheit und Forsythes „One Flat Thing, Reproduced“ kommt gewohnt perfekt daher.
„Skizzen“ und „Forsythe/ Goecke/ Scholz“ beim Stuttgarter Ballett
Viele Tänzer, Choreografen und auch Ballettdirektoren haben sich in ihrer alten Heimat versammelt, um den langjährigen Direktor des Stuttgarter Balletts, Reid Anderson, zu ehren.
„das siebte blau“ am Staatstheater Nürnberg
In seinem dreiteiligen Ballettabend „Kammertanz“ hat Goyo Montero es nicht nur geschafft Christian Spuks „das siebte blau“ nach Nürnberg zu holen, sondern präsentiert neben einer eigenen Uraufführung auch noch einen Forsythe.
„Hubbard Street Dance“ mit einem ehrgeizigen Programm in Ludwigshafen
So richtig in ihrem Element war die Kompanie bei zwei Choreografien der angesagten Kanadierin Crystal Pite. Mit William Forsythe konnten sie dagegen nicht wirklich punkten.
Zum neuen Stuttgarter Ballettabend „Forsythe/Goecke/Scholz“
Der scheidende Stuttgarter Intendant Reid Anderson erlaubt sich nach zwanzigjähriger Amtszeit einen kleinen persönlichen Rückblick auf diese Erfolgsgeschichte: Drei der ganz großen Choreografen aus der Stuttgarter Ballett-Kaderschmiede zeigen ihr Können.
Das Zürcher Ballett präsentiert den vierteiligen Ballettabend „Restless“
Spannende Kurzwerke von William Forsythe, Sol León/ Paul Lightfoot und Douglas Lee hat das Zürcher Ballett zur Premiere gebracht, dazu eine Uraufführung von Filipe Portugal. Eine Art Appetizer zu zwei Abendfüllern, die demnächst in Zürich serviert werden.
„Frankfurt Diaries“ vom Gärtnerplatz-Ballett in der Reithalle in München
Erstmalig in München wurde William Forsythes weltberühmte Choreografie »One Flat Thing, reproduced« für 14 TänzerInnen und 20 Tische gezeigt. Davor präsentierten ehemalige Forsythe-Tänzer für den ersten Teil von »Frankfurt Diaries« neue Werke im Sinn des Meisters.
Die Ausstellung „The Fact of Matter“ von William Forsythe im MMK Frankfurt/Main
„Bitte benutzen Sie nur die Ringe, um den Raum zu durchqueren.“ Mitmachen und Bewegen ist das zentrale Motte dieses choreografischen Museumsparcours.
Ein neuer van Manen für deutsche Tanzfans!
Die Premiere von b.25 in Düsseldorf mit Raritäten von Forsythe, Ashton und van Manen war ein Fest. Die deutsche Erstaufführung von van Manens „Two Gold Variations“ bot den Höhepunkt.