Laurent Chétouane mit „Sacré Sacre du Printemps“ in der Hamburger Kampnagelfabrik
Es gibt nur wenige Choreografen von Weltgeltung, die Strawinskys Meisterwerk „Le Sacre du Printemps“ nicht vertanzt haben. Nun hat der Franzose Laurent Chétouane das Stück aufgegriffen – allerdings nicht im Sinne einer Darstellung dieser Opfergeschichte.
Die Kafka-Erzählung „Der Bau“ bietet dem neuen Tanzstück von Isabelle Schad und Laurent Goldring eine dynamische Vorlage. Auf den Bühnenraum übertragen lässt sie sich nicht.
Karl Alfred Schreiners „Dornröschen“ am Münchner Gärtnerplatztheater
Volkstümliches Musiktheater zu machen – das war dem im Herbst 2012 ans Münchner Gärtnerplatztheater berufenen Intendanten Josef E. Köpplinger anzunehmender Weise vom Bayerischen Kunstminister aufgetragen worden. Mit den Gärtnerplatz-Musiktheaterproduktionen wurde dieser Auftrag bisher erfolgreich erfüllt.
Canan Ereks Tanz-Solo „TEZAT“ in den Uferstudios Berlin
Ankara, Essen, Leipzig und Berlin sind Stationen der Tänzerin und Choreografin Canan Erek, die sich in ihrem neuen zweiteiligen Tanz-Solo-Projekt „TEZAT“ (alttürkisch: Widerspruch) mit der Gegensätzlichkeit im Fühlen und Denken auseinandersetzt...
Die Dresdner shot AG will doch nur ein neues Stück
Weit ist er nicht der Horizont im von Gardinen begrenzten Kinderzimmer auf der Bühne des Dresdner Societaetstheaters in der Ausstattung von Saskia Wunsch für die neueste Produktion der shot AG mit dem Titel „Ich wollte doch nur…!“
Das Cullberg-Ballett präsentiert „The Strindberg Project“ in Hamburg
Das Stockholmer Cullberg Ballett – wohl die bedeutendste Kompagnie Skandinaviens für modernen Tanz – hat den 100. Todestag des Dramatikers August Strindberg 2012 zum Anlass genommen, sich intensiver mit ihm auseinanderzusetzen.
Das Deutsche Fernsehballett feiert 50-jähriges Bestehen
Und die Show geht weiter. Sehr wahrscheinlich jedenfalls. Denn wer die 50 erst einmal auf dem Buckel hat, verfügt auch über genügend Erfahrung.
„Zero“: Umjubelter Einstand von Heidelbergs neuer Ballettchefin Nanine Linning
„Wenn die Menschheit ihren Planeten zugrunde richtet, hört er damit auf zu existieren? Ist die Apokalypse ein plötzlicher Niedergang oder vielmehr ein langsam schleichender Prozess?“ fragt Heidelbergs neue Ballettchefin Nanine Linning.
Junge Choreografen vom Semperoper Ballett in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen Dresden
Zum dritten Mal ein Forum für junge Tänzerinnen und Tänzer vom Semperoper Ballett sich als Choreografen zu präsentieren. Zu erleben waren am Wochenende am außergewöhnlichen Ort, den es mitunter zu bezwingen galt, sieben gänzlich unterschiedliche Arbeiten.
Gefeierte Premiere der Tanzkompanie des Gerhart Hauptmann – Theaters Görlitz – Zittau
Musik von Johann Sebastian Bach. „Das Wohltemperierte Klavier“, Prelude f-Moll. Dazu tanzt Nora Hageneier, ein Solo, versonnen, allein auf der großen Bühne...
Das Ballett am Theater Plauen Zwickau auf Erfolgskurs
Die Bühne im Zwickauer Gewandhaus ist leer. Das Licht ist mild. Im Hintergrund wird ein silbern changierender Vorhang leicht von der Luft bewegt. Dazu schmeicheln sich sanfte Klänge ein und dann das zärtliche, traumhafte Solo einer Tänzerin. Zum Abheben.
„Danserye“ von Sebastian Matthias auf Kampnagel in Hamburg
Schon die Ansage vor Einlass des Publikums klingt verheißungsvoll: Jacken und Taschen seien bitte an der Garderobe abzugeben, es gebe keine Sitzplätze, man bewege sich frei im Raum, es könne etwas eng werden.