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Leipzig

ERINNERUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT

Gala zum 60. Geburtstag für Uwe Scholz beim Leipziger Ballett



Eine große Gala ehrt den Choreografen Uwe Scholz, der den zeitgenössischen Tanz in Leipzig maßgeblich beeinflusste.


  • Uwe Scholz Gala; "Siebente Symphonie" Foto © Ida Zenna
  • Uwe Scholz Gala; "Die Große Messe" mit Fang-Yi Liu, Madoka Ishikawa, Diana Sandu, Ana Belen Villalba
  • Uwe Scholz Gala; "Jeunehomme" mit Polina Semionova, Alejandro Virelles Foto © Ida Zenna
  • Uwe Scholz Gala; "Pax Questuosa" mit Laura Costa Chaud, Juliano Toscano, Luke Francis
  • Uwe Scholz Gala; "Die Schöpfung" mit Yan Leiva Foto © Ida Zenna
  • Uwe Scholz Gala; "Rachmaninow" mit Lou Thabart, Yan Leiva Foto © Ida Zenna
  • Uwe Scholz Foto © Andreas Birkigt
  • Mario Schröder Foto © Kirsten Nijhof

Am 31. Dezember dieses Jahres wäre der Choreograf Uwe Scholz 60 Jahre alt geworden. Er starb, am 21. November 2004, im Alter von nur 45 Jahren. Nach seiner Tänzerausbildung in Stuttgart bei Marcia Haydée und John Cranko, wo auch schon bald sein choreografisches Talent erkannt und gefördert wurde, übernahm er 1985 mit 26 Jahren als bis dahin jüngster Ballettdirektor die Leitung des Balletts in Zürich. Seine Zeit in Zürich begann sensationell und im Rückblick mag man es programmatisch sehen, dass Uwe Scholz ausgerechnet mit Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ als Choreografie die Tanzweltbühne betrat. Da war zu erkennen, was die choreografischen Arbeiten dieses Ausnahmekünstlers so einzigartig machen sollte: Hochachtung vor der Musik, feinsinniges Nachspüren der Melodien, der Motive und der vielfältigen klangbildartigen Schilderungen des Geschehens der sechs Schöpfungstage mit abschließender Hommage an das menschliche Leben. Und dies in tänzerisch konsequenter, selbstbestimmter Interpretation, die sich jeder Art vordergründiger Illustrationen weitestgehend verweigert.

Und ist es in diesem Zusammenhang, jetzt in der Rückschau, nicht weit mehr als ein Zufall, dass Haydns Oratorium da zu Ende ist, wo die Menschen das Paradies betreten. Kein Wort, kein Takt von Sündenfall, Vertreibung, Mord und Totschlag. Noch alles auf Hoffnung. Und so sind es am Ende auch die Klänge und vor allem die so bewegten wie vor allem bewegenden Bilder der Hoffnung, wie sie sich in den choreografischen Varianten von Uwe Scholz wahrnehmen lassen, die das Programm dieser Gala des Leipziger Balletts zum 60. Geburtstag von Uwe Scholz bestimmen.

1991 übernahm er die Leitung des Balletts an der Oper in Leipzig, kreierte bedeutende, neue Werke, übernahm Arbeiten aus Zürich, und bald schon entwickelte sich das Leipziger Ballett erneut zu einer der Adressen des Tanzes; jetzt mit gebührender Wahrnehmung in Ost und West, die diese Kompanie zur Zeit des geschlossenen, eisernen Vorhanges in der DDR bedeutete. Fachleuten und Interessenten auf der westlichen Seite des „Vorhanges“ war das natürlich längst nicht verborgen geblieben. Aber jetzt, mit dem kreativen Elan des Choreografen Uwe Scholz, in der künstlerischen Korrespondenz mit den Erneuerungen des Opernbetriebes durch den Intendanten Udo Zimmermann, konnte man in Leipzig, was den Tanz des Balletts betraf, schon von einem künstlerischen Schöpfungsakt sprechen und am Interesse des Publikums mangelte es ganz und gar nicht.

All das war auch in der Gala für Uwe Scholz spürbar, ganz gegenwärtig erscheinen die Ausschnitte aus den Choreografien, Erinnerungen auch, ja, aber eben doch solche für die Zukunft. Sicher auch für die des Leipziger Balletts unter der künstlerischen Leitung seines Chefchoreografen Mario Schröder, selbst Tänzer bei Scholz, in persönlicher Verbindung, bestens motiviert, immer wieder mit Neueinstudierungen wie „Große Messe“, „Pax Questuosa“, der Kreation zum 3. Klavierkonzert von Rachmaninow“ oder ganz aktuell Beethovens „Siebente Sinfonie“, mit deren erstem Satz auch die Gala beginnt und mit dem übermütig rasenden Finale des vierten Satzes schließt. Und da geben die Leipziger Tänzerinnen und Tänzer der Soloparts dann auch gemeinsam mit denen des Corps de ballet diesem Optimismus des Tanzes volle Kraft, ganz aus dem Geiste der Musik Beethovens, jener „Apotheose des Tanzes“, wie Richard Wagner fand, deren Sätze so stark von Rhythmik geprägt sind, dass sie eben den Tanz geradezu provozieren. Und nicht zuletzt treffen sich hier - eben ganz im Sinne dieser Gala - die Erinnerung bei tänzerischer, kraftvoller Vergegenwärtigung mit einer Provokation der Neugier auf die Zukunft des Tanzes in Leipzig, nicht zuletzt immer wieder im Dialog dieser Erinnerungen mit den gegenwartsbezogenen, künstlerischen Reaktionen der Choreografien von Mario Schröder.

Die Leipziger Tänzerin Fang-Yi Liu berührt mit dem feinsinnigen Solo auf halber Spitze aus Mozarts „Die Große Messe“ von Uwe Scholz zum Satz „Et incarnatus est“ zum Gesang der Sopranistin Bianca Tognocchi. Mit verschmitzter Eleganz und überraschender Lässigkeit präsentieren die Tänzer Yan Leiva und Lou Thabart zum 2. Satz der Suite für 2 Klaviere von Rachmaninow die heitere Seite des Choreografen. An den Instrumenten, in musikalischer Dialogkunst, Wolfgang Manz und Aldon Gatt.

Ganz anders dann - aber eben auch in einer Variante Scholz´scher Ästhetik - man mag sie als choreografische Konstruktion bezeichnen, Laura Costa Chaud, Juliano Toscano und Luke Francis im Trio zum zugespielten, faszinierend hoch gelegt im kompositorischen Satz, beeindruckend gesungen von der Sopranistin Edith Wiens, aus Udo Zimmermanns „Pax Questuosa“, „Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen...“, nach dem Gedicht von Else Lasker Schüler.

„Und Gott schuf den Menschen“, so beginnt das Rezitativ zur Arie „Mit Würd´und Hoheit angetan“, aus Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“. Wer sollte das in Leipzig singen, wenn nicht der Tenor Martin Petzold, und wer das Solo dazu derzeit besser tanzen als Yan Leiva, eben, „Mit Würd´ und Hoheit angetan..“: Mit der Uraufführung „Die Schöpfung“ gab Uwe Scholz 1985 sein Debüt in Zürich. 1991 kam das Werk in Leipzig heraus, in erweiterter Besetzung.

Keine Gala ohne Gäste: Aus Zürich kommen zur Gala nach Leipzig Katja Wünsche und Yannick Bittencourt. Sie tanzen zum dritten Satz der Sonate für Violoncello und Klavier in c-Moll von Sergej Rachmaninow, gespielt von Daniel Pfister am Cello und Wolfgang Manz am Klavier. Immer wieder unwahrscheinlich, diese schwebende Leichtigkeit des aber doch so akkuraten Spitzentanzes, wahrhaft auf nicht nur leichter, sondern auch leiser Spitze der Katja Wünsche. Und dies im technisch brillanten, aber in keinem Moment ausgestellten Dialog mit einem so hervorragenden Tänzer wie eben Yannick Bettoncourt, den es vom Ballett der Pariser Oper zu Christian Spuck nach Zürich führte.

Uwe Scholz und seine Choreografie zum Es-Dur Klavierkonzert, KV 271, von Wolfgang Amadeus Mozart, bis heute fälschlicherweise mit der Bezeichnung „Jeunehomme“ bekannt, was wohl auf einen Schreibfehler oder eine Verwechslung beruht, denn das Konzert schuf Mozart für die Pianistin Louise Victoire Noverre, Tochter des Tänzers und Choreografen Jean Georges Noverre, der bis heute durch seine theoretischen Werke zum Tanz bekannt ist und mit Mozart befreundet war. Die Kreation von Uwe Scholz entstand 1986 für Les Ballets de Monte Carlo, die Kostüme schuf Karl Lagerfeld. Immer wieder wird insbesondere der Pas de deux zum zweiten Satz, dem Andantino, getanzt. So auch zur Gala in Leipzig mit den Gästen vom Berliner Staatsballett, Polina Semionova und Alejandro Virelles, den Part am Klavier übernahm Wolfgang Manz. Diese Choreografie mit ihrer inneren Dramatik um Nähe und Ferne eines Paares, um die beglückende Kraft des Miteinanders in verblüffender Korrespondenz zur Notwendigkeit des Rückzuges und der produktiven Einsamkeit, sofern sie nicht in die schmerzhafte Flucht voreinander führt, dürfte wahrhaftig zu den ganz besonderen Schöpfungen des Tanzes im letzten Jahrhundert gehören. Und wenn dann, so wie hier in Leipzig, Polina Semionova und Alejandro Virelles tanzen, wie er sie schweben lässt, der Griff nach den Sternen keine Übertreibung bedeutet, so wie er sie in ihrem Zweifel, bei angemessener Entfernung, dennoch nicht allein lässt, sie auffängt und ihr aufhilft im rechten Moment, das macht jene Momente des Tanzes erlebbar, in denen man im großen, voll besetzten Opernhaus die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören könnte. Vielleicht konnte nur ein Mensch wie Uwe Scholz, mit den Erfahrungen der Einsamkeit, kraft der vergänglichen Kunst des Tanzes, so wunderbare Momente des Glücksempfindens im Einklang mit Musik und Raum entstehen lassen.

Und auch das ist ein ganz wesentlicher Akzent der Kunst des Uwe Scholz, „Notations I - IV“ von Pierre Boulez, 1996 in Stuttgart kreiert für Vladimir Malakov, später auch dort getanzt von Alexander Zaitsev oder Daniel Carmago, 2004 auch schon in Leipzig von Yuichiro Yokozeki, jetzt in Leipzig, von Adhonay Soares, seit September Erster Solist in Stuttgart, so schließen sich Kreise. Für Malakov ist klar, „Wenn man ‘Notations’ tanzen kann, dann kann man alles tanzen.“ Wie recht er damit hat, das wird klar bei der Leipziger Gala, wenn man sieht, wie Soares dieses Solo tanzt. Ob mit seinen Sprüngen, ob mit den Bewegungen am Boden, ob mit blitzenden Drehungen, verfolgt, getrieben, in Momenten angstvollen Rückzuges, die sofort kraftvollem Widerstand weichen als gelte es dem Umgang mit Gefahren, die ihre Signale aus den Kräften bildhafter Vorstellungen wild aufgebäumter Fantasien empfangen, nur durch den Fluchtsprung des Tänzers ins Dunkel der Gasse oder der Kulisse des Theaters zu entkommen.

Der Kritiker Horst Koegler sah in diesem vierteiligen Solo „vier Studien, die das Schrittmaterial des klassisch-akademischen Tanzes sozusagen in seine Elementarteile zerlegen“. Denkt man hier weiter, natürlich angeregt durch die Intensität des Tanzes von Adhonay Soares, dann liegt ja auch der Gedanke nicht fern, wie wesentlich es ist, dass sich diese Elementarteile des Tanzes immer wieder zusammenfügen, nicht zuletzt in den Formen und Abfolgen des zeitgenössischen Tanzes im Ballett.

Als Uwe Scholz 1991 nach Leipzig kam, da sagte er in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“, dass er spüre, es gebe hier einen „Kultur-Hunger“, er sprach vom spürbaren Bedürfnis, sich mit aktueller, zeitgenössischer Kunst auf der Bühne zu beschäftigen. Angesichts der Entwicklungen im Tanz, speziell beim Leipziger Ballett und seinem Publikum, kann man auch heute gerne feststellen, es gibt ihn, und er ist längst nicht gestillt, dieser Hunger nach Tanz. Natürlich auch dank dessen, was Uwe Scholz für Leipzig geschaffen hat, und ganz klar, dank der Art, wie Mario Schröder kein Erbe bürokratisch verwaltet, sondern in fortlaufender Kontinuität praktischer Erinnerungen die Gegenwart prägt und Wege in die Zukunft gestaltet.

Also, Zukunftsmusik? Ja, und sogar an diesem Abend auch im wörtlichen Sinne, denn auch das macht die Besonderheit dieser Geburtstagsgala für Uwe Scholz aus: Unter der Leitung von Felix Bender spielt das Gewandhausorchester und bewegt sich wie die Tänzerinnen und Tänzer durch die vielen Facetten von Bewegung des darstellerischen Ausdrucks, durch die so unterschiedlichen Welten und Facetten der Klänge.

Veröffentlicht am 02.12.2018, von Boris Michael Gruhl in Homepage, Gallery, Kritiken 2018/2019

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