Die Pariser Oper trotzt Corona und "Don Quichotte" noch immer den Windmühlen
Situationsbedingt musikalisch etwas dünn, tänzerisch trotzdem ein Genuss: Rudolf Nurejews „Don Quichotte“ erfährt kongeniale Interpretation
Das Staatstheater Nürnberg mit einem gewaltigen "Narrenschiff"
Gleichzeitig biblisch und politisch: Der Nürnberger Ballettchef Goyo Montero zeigt bildgewaltig die Ambivalenzen des menschlichen Miteinanders auf.
Ein Fotoblog von Dieter Hartwig
Die neue Arbeit "Mugen" von Yui Kawaguchi hat nun doch noch in diesem Jahr in den Sophiensaelen in Berlin seine Uraufführung.
Der Erste Solist und Kammertänzer des Stuttgarter Balletts ist Mitglied der Jury des Prix de Lausanne 2022
Der Prix de Lausanne entdeckt, fördert und unterstützt jährlich große Tanztalente aus der ganzen Welt
Ivan Alboresis neueste Kreationen „Verklärte Nacht“ und „Carmen“ am Theater Nordhausen
Die je sechs Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ballett-Kompanie am Fuße des Harzes entwickelt sich auch im sechsten Jahr von Ballettchef Alboresi aufregend weiter.
Das Ballett Theater Pforzheim tanzt am 2. Weihnachtsfeiertag Guido Markowitz´ Ballett „Brahms – Glaube Liebe Hoffnung“ im Großen Haus.
Das im Juni in Österreich uraufgeführte Tanzstück erlebt damit seine Pforzheimer Premiere. Knapp zwei Wochen später wird erstmals der zum Tanzstück entwickelte Film „Eremiten“ im Kino gezeigt.
Ein Fotoblog von Ursula Kaufmann
Mit dem dreiteiligen Tanzabend "All you need is less" am Staatstheater Braunschweig, stellen sich die Choreografin Henrietta Horn, die Choreografen James Wilton und Rainer Behr die Frage: Was brauchen wir wirklich?
Eine dreiköpfige Jury prämiert Angela Glechner mit dem renommierten Preis im Bereich Darstellende Kunst
Glechner leitet seit Juni 2012 als künstlerische Intendantin und kaufmännische Geschäftsführung die SZENE Salzburg und verantwortet den ganzjährigen, alle Genres umfassenden Jahresbetrieb. Dafür wurde sie nun ausgezeichnet.
„Promise“ von Sharon Eyal bei tanzmainz uraufgeführt
Nach dem Riesenerfolg von "Soul Chain" gelingt der israelischen Choreografin bei tanzmainz mit diesem atemlosen Tanzabend wieder ein großer Wurf. Ihre Uraufführung ist eine emotions- und spannungsgeladene Gruppenchoreografie.
Das Staatsballett Berlin streicht „Nussknacker“ aus seinem Programm
Zu recht? In Berlin will man den Klassiker von Marius Petipa und Lew Iwanow nicht mehr spielen, da es mit dem Chinesischen und dem Orientalischen Tanz ein Rassismusproblem gebe.