„Manon“ von Kenneth MacMillan mit Melissa Hamilton in der Titelpartie und Jiří Bubeníček als Des Grieux
Nicht zuletzt macht dieser hochemotionale Abend auch deutlich: Die Möglichkeiten des klassischen, bzw. neoklassischen Tanzes sind längst nicht ausgereizt.
Bremen „eigenARTig“ - ein Festival für inklusive Tanzkunst
Pick bloggt zum Festival für inklusive Tanzkunst und wird mit Richard Srauß, einem langen Warten und Hunden konfrontiert.
Ein dichtes, hochkarätiges Programm begeistert das Publikum bei der Aids-Tanzgala im voll besetzten Velodrom.
Einen tänzerisch abwechslungsreichen und glanzvollen Abend bot diese Tanzgala. Der Schirmherr glänzte allerdings durch Abwesenheit.
Tanztage Regensburg starten mit zwei ‚einheimischen’ Produktionen und Standing Ovations
„Es war bombastisch! Vielen Dank.“ Garniert mit einem kleinen Herz, hat dieser Facebook-Eintrag die Stimmung des Publikums auf den Punkt gebracht.
Choreografien von Viera - Toulon - Fernando
Hagens Ballettchef Ricardo Fernando hat wahrlich nicht zu viel versprochen, wenn er dem Publikum im Grußwort des Programmhefts zum ersten Tanzabend dieser Spielzeit „etwas Besonderes“ in Aussicht stellt.
Hochkarätige Produktionen in Frankfurt
Das Künstlerhaus Mousonturm richtet die Tanzplattform Deutschland 2016 vom 2. bis 6. März in Frankfurt, Darmstadt, Bad Homburg und Offenbach aus.
„Alice“ beim Ballett im Revier
Luiz Fernando Bongiovannis „Alice in Wonderland“ ist ein neuer Beweis dafür, dass auch eine kleine Kompanie großes Ballett bieten kann, wenn alle am Theater mitziehen.
Das Tanzarchiv Köln feiert Kurt Peters und die Tanzfilminstitut-Gründerin Heidemarie Härtel.
Pick bloggt über Jubiläen, das Tanzarchiv, seine Bekannten Kurt Peters und Heidemarie Härtel und einen einschneidenden Besuch der „Schwanensee AG".
Zum Gastspiel „Ghost Track“ von Leineroebana in Darmstadt
Im schnelllebigen Kultur-Eventzirkus ist die Frankfurter Buchmesse längst abgehakt. Einen sehr speziellen Nachklang bot das Staatstheater Darmstadt mit „Ghost Track“ von Leineroebana.
Australischer Tanz bei den Festspielen in Ludwigshafen: „Dual“ von Stephanie Lake
Getrieben werden die Körper von einem fast hypnotisch wirkenden Sog hämmernder Beats und zarter Melodiesprengsel (Robin Fox). Von den 50 Minuten „Dual“ ist keine einzige langweilig.