„Le Sacre du printemps“ von Annett Göhre, Tanz: Ensemble

Schubs aus der Komfortzone

„Le Sacre du printemps“ von Annett Göhre am Theater Ulm

Die Choreografin nimmt in ihrer geglückten Umsetzung von Igor Strawinskys Musik das Publikum in die Pflicht, nachzudenken – über Opferrituale an sich und die eigene Bereitschaft, für die Allgemeinheit etwas zu opfern.

Ulm, 20/04/2025

Mut hat sie, die choreografierende Ulmer Tanzspartenleiterin Annett Göhre. Und sie hat keine Scheu davor, mit ihrem Ensemble von nur zehn Tänzerinnen und Tänzern auch große Themen anzupacken. Dabei weiß sie sich stets mit einer Nuance kluger Eigenwilligkeit zu behelfen, um die Herausforderung, lediglich eine begrenzte Ensemblemasse zur Verfügung zu haben, schlüssig ins Positive zu wenden. Nach „Romeo und Julia“ im vergangenen Jahr feierte am Theater Ulm nun ihre archaisch durchstrukturierte Umsetzung von Igor Strawinskys „Le Sacre du printemps“ Premiere. Zeitgleich fand beim Bayerischen

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