Die Tanzbiennale in Venedig, ein Ort der Aufklärung
Zum zweiten Mal präsentierte Virgilio Sieni, der künstlerische Direktor der Tanzbiennale Venedig, fünfzehn der insgesamt 48 Performances niederschwellig und kostenlos auf malerischen Plätzen der Lagunenstadt.
Pick bloggt: Über die fresh-Tanztage in Braunschweig
Jan Puschs mehrtägiges Tanzfestival am Staatstheater Braunschweig wartet auf mit einem vollbepackten Programm mit tanzmainz, dem Staatstheater Kassel, jungen Choreografen aus Deutschland und einem ganz besonderen Kinderstück.
Pick bloggt: Über Jan Puschs letzte Vorstellung in Braunschweig
Nach dem Abend „Welcome to the world“, der sich gar nicht nach Abschied anhört, gab es feuchte Augen und einige freundliche Worte des Intendanten Joachim Klement, der Jan Pusch nur ungern ziehen lässt.
Olaf Schmidts „Drei Schwestern“ am Theater Lüneburg
Diese „Drei Schwestern“ sind von Anfang bis Ende ein konsequent durchinszeniertes kleines Meisterwerk, dem man eine größere Bühne wünscht als die des ehemaligen Kinosaals, in dem heute das Lüneburger Theater residiert.
Die Tanztendenz München verabschiedet sich von der englischen Choreografin und Tänzerin
Die National Dance Company Wales hat bekannt gegeben, dass Caroline Finn zur neuen künstlerischen Leiterin der Kompanie ernannt worden ist.
„Tanz I Moderne I Tanz“ - Chemnitz hat ein neues Festival
Das war ein Start wie man ihn sich nur wünschen kann für dieses neue Festival. An den beiden ersten von fünf Festivaltagen mit insgesamt 15 Aufführungen zeigte sich schon, welch gute Idee es war Ensembles und Kompanien aus den weltweit gelegenen Partnerstädten einzuladen.
„Je ne suis plus une femme noire“ von Kettly Noël
Kettly Noël kommt aus Port-au-Prince in Haiti und lebt heute in Bamako, der Hauptstadt von Mali. Als Tänzerin und Choreografin gilt ihr Interesse der eigenen afrikanischen Herkunft. Mit zeitgenössischem Tanz setzt sie festgefahrene Traditionen in ein anderes Licht.
Batsheva Dance Company mit der Europapremiere von „Last Work“
Das Internationale Tanzfestival Dresden zeigt eine nachdenkliche Arbeit Ohad Naharins.
Pick bloggt über die Choreografien von Marguerite Donlon, James Wilton und Ricardo Fernando
Der letzte Ballettabend in dieser Spielzeit ging in Hagen als Zusatzvorstellung im Juni über die Bühne, wegen der großen Nachfrage.
„In Act and Thought“ im Frankfurt LAB
Eine Choreografie von Fabrice Mazliah in Zusammenarbeit mit Katja Cheraneva, Frances Chiaverini, Josh Johnson, David Kern, Tilman O’Donnell, Natalia Rodina, Jone San Martin, Yasutake Shimaji, Ildikó Tóth.