HOMEPAGE



Berlin

EIN EXTREMER RAUM

Ein Fotoblog von Dieter Hartwig



Die Tanzcompagnie Rubato rekonstruiert im Rahmen eines Projekts des Tanzfonds Erbe Gerhard Bohners "SOS" in der Blackbox der Akademie der Künste Berlin.


  • Die Tänzerin Niannian Zhou und der Tänzer Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig
  • Niannian Zhou und Xuan Shi in der Rekonstruktion von Gerhard Bohners "SOS" Foto © Dieter Hartwig

Die Rekonstruktion von Gerhard Bohners „SOS“ aus dem Jahr 1991, damals uraufgeführt im Foyer des Hebbel-Theaters, wird 2018 in der Blackbox der Akademie der Künste am Pariser Platz gezeigt. Ein schmaler, langer und extremer Raum, somit ideal für diese Rekonstruktion. Im Gegensatz zum Publikum konnte ich mich als Fotograf frei im Raum bewegen, so dass die vielen Momente dieser Choreografie - getanzt von Niannian Zhou und Xuan Shi - aus den verschiedenen Perspektiven eingefangen werden konnten. Ich danke Jutta Hell und Dieter Baumann dafür, dass man diese Arbeit wieder in Berlin erleben kann und sie an eine nachfolgende TänzerInnengeneration weitergegeben wurde. Ganz gespannt bin ich auf die folgenden Projekte im Rahmen von TANZFONDS ERBE in der Akademie der Künste und an anderen Orten.

Seit Jahren fotografiert Dieter Hartwig für tanznetz.de Ballett und zeitgenössischen Tanz hauptsächlich, aber nicht nur, in Berlin. Mit seinen oft täglichen Sendungen an Fotos ist er zum Chronisten der Tanzszene in der Hauptstadt geworden. Doch leider findet nur ein Bruchteil seiner Fotos Eingang in Tanzkritiken, da die Rezensionen für tanznetz.de bei Weitem nicht so zahlreich sind wie die Fotodokumentationen Hartwigs. Schon sehr lange geplant, haben wir nun eine Fotoblog-Serie gestartet, die in loser Reihenfolge fortgesetzt werden soll. Bei Hartwig, der in Bildern sieht und denkt, werden die Fotos die Hauptrolle spielen - unterstützt durch kleine Kommentare oder Gedanken, die er sich beim Fotografieren oder der Durchsicht der Ergebnisse macht.

Hier geht es zur Kritik der Rekonstruktion von "SOS".

Veröffentlicht am 27.04.2018, von Dieter Hartwig in Homepage, Blogs

Dieser Artikel wurde 686 mal angesehen.



Kommentare zu "Ein extremer Raum"



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung




    Ähnliche Beiträge

    FINGER IN DER NASE

    Die gelungene Rekonstruktion von Gerhard Bohners „SOS“ in Berlin

    Präzise erarbeiten die Tanzcompagnie Rubato und die Bohner-Schüler Jutta Hell und Dieter Baumann die 1991 uraufgeführte, abstrakte Choreografie.

    Veröffentlicht am 28.04.2018, von Gastbeitrag


    GEOMETRIE OHNE ANGST

    "Past Forward" am Theater Bielefeld

    Gerhard Bohner reloaded: Drei Uraufführungen loten aus, was heutige Choreografen aus Gerhard Bohners letzter Choreografie "Angst und Geometrie" einerseits übernehmen können, andererseits komplett anders machen.

    Veröffentlicht am 24.04.2018, von Marieluise Jeitschko


    ALLES IST MÖGLICH

    „Zwei Giraffen tanzen Tango – Bremer Schritte“ – steptext dance project zu Gast im Bremer Theater

    Absurd, komisch und unendlich tiefgründig ist Helge Letonjas Auseinandersetzung mit Gerhard Bohner.

    Veröffentlicht am 16.06.2016, von Anja K. Arend


    PROBE AUF'S EXEMPEL

    Das Bayerische Staatsballett II in Schlemmer-Bohners "Triadischem Ballett"

    Die jungen Tänzer an alle Facetten und Entwicklungen der Tanzgeschichte heranzuführen, ist pädagogisch durchaus sinnvoll gedacht. Die Experimente des Malers und Bauhausbühne-Leiters Schlemmer, speziell sein „Triadisches“, waren ja wichtige Schritte in der Suche nach neuen theatralen Formen. So sehen wir hier eine ganz eigenwillige Kunst-Fashionshow.

    Veröffentlicht am 06.06.2014, von Malve Gradinger


    DAS TRIADISCHE BALLETT

    Eine Einordnung von Dirk Scheper, Nele Hertling, Reinhild Hoffmann und Ivan Liška

    Das Bayerische Staatsballett veranstaltete kurz vor der Premiere seiner Rekonstruktion der 1977 von Gerhard Bohner erarbeiteten Neufassung von Oskar Schlemmers „Das Triadische Ballett“ einen Abend der beliebten Reihe „Ballett extra“, um einen exemplarischen Blick auf die deutsche Tanzgeschichte zu werfen.

    Veröffentlicht am 30.05.2014, von Karl-Peter Fürst


    WEIGELT.WEB - "MEINE" CHOREOGRAFEN

    Diese Woche: GERHARD BOHNER

    Gert Weigelt stellt in wöchentlicher Abfolge "seine" Choreografen in Bild und Wort vor.

    Veröffentlicht am 17.02.2014, von gert weigelt


     

    LEUTE AKTUELL


    MIT DER NATUR IN DIALOG TRETEN

    Johannes Odenthal im Gespräch über Koffi Kôkô und den Vodun
    Veröffentlicht am 21.12.2018, von Volkmar Draeger


    ALLES GUTE ZUM 75. GEBURTSTAG, GÜNTER!

    tanznetz.de gratuliert Günter Pick herzlich zum Geburtstag am 4. November
    Veröffentlicht am 03.11.2018, von tanznetz.de Redaktion


    "SÜCHTIG NACH SEINEN BALLETTEN"

    Ein Gespräch mit Patricia Neary über die Einstudierung von "Jewels" in München
    Veröffentlicht am 23.10.2018, von Miriam Althammer



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    EINE WINTERREISE

    Tanzabend von Hans Henning Paar zu Musik von Hans Zender. Eine komponierte Interpretation für Tenor und Kammerorchester von Franz Schuberts Winterreise.

    Premiere: Samstag, 19. Januar 2019, 19.30 Uhr Großes Haus des Theaters Münster

    Veröffentlicht am 16.01.2019, von Anzeige

    LETZTE KOMMENTARE


    ENGAGEMENT VERLOREN

    Sergei Polunin nicht mehr im "Schwanensee" an der Pariser Oper
    Veröffentlicht am 15.01.2019, von tanznetz.de Redaktion

    MEISTGELESEN (30 TAGE)


    DIE NEGATIVE UTOPIE WIRD POSITIV

    Anna Konjetzky zeigt "The Very Moment" an den Münchner Kammerspielen.

    Veröffentlicht am 23.12.2018, von Karl-Peter Fürst


    SPANNUNG UND ENTSPANNUNG

    Fotoausstellung und Performance von Stefan Maria Marb im Gasteig München

    Veröffentlicht am 18.12.2018, von Vesna Mlakar


    WILL ADOLPHE BINDER IHREN JOB ZURÜCK?

    Die Ex-Intendantin des Tanztheaters klagte am 13.12.2018 erfolgreich

    Veröffentlicht am 13.12.2018, von tanznetz.de Redaktion


    RAUM, KLANG, TANZ

    Initiation der Elbphilharmonie-Foyers mit Sasha Waltz & Guests' „Figure Humaine“

    Veröffentlicht am 02.01.2017, von Annette Bopp


    EINSTIEG AUF HOHEM NIVEAU

    Das Bayerische Staatsballett erobert sich erneut John Neumeiers „Nussknacker“

    Veröffentlicht am 11.12.2018, von Karl-Peter Fürst



    BEI UNS IM SHOP