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Zürich

ERFOLGREICHES TEAM WIRD BLEIBEN

Christian Spuck verlängert seinen Vertrag am Opernhaus Zürich um weitere fünf Spielzeiten bis 2021/22



Der Verwaltungsrat der Opernhaus Zürich AG hat an seiner gestrigen Sitzung den laufenden Vertrag 2012 – 2017 mit dem Leitungsteam um weitere fünf Spielzeiten verlängert.


  • Christian Spuck Foto © Judith Schlosser

Andreas Homoki, Fabio Luisi und Christian Spuck verlängern ihre Verträge am Opernhaus Zürich um weitere fünf Spielzeiten bis 2021/22. Der Verwaltungsrat der Opernhaus Zürich AG hat an seiner gestrigen Sitzung den laufenden Vertrag 2012 – 2017 mit Intendant Andreas Homoki um weitere fünf Spielzeiten verlängert.
Auch Generalmusikdirektor Fabio Luisi und Ballettdirektor Christian Spuck wurden bis 2021/2022 in ihren Funktionen bestätigt.

Dr. Markus Notter: „Andreas Homoki, Fabio Luisi und Christian Spuck haben in den vergangenen
Spielzeiten das Opernhaus Zürich künstlerisch wie wirtschaftlich erfolgreich
geleitet. Der Verwaltungsrat ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freut sich, dass der
eingeschlagene Weg mit diesem künstlerischen Leitungsteam weitergeführt werden
kann.“

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Als erste Ur­auf­füh­rung für die Kom­panie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Kompanie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. Mit diesen Werken führte er die von John Cranko beim Stuttgarter Ballett begründete Tradition des neu geschaffenen Handlungsballetts innovativ und zeitgemäss weiter. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Kompanie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit Herbst 2012 leitet er das Zürcher Ballett.

Veröffentlicht am 18.06.2014, von Pressetext in Homepage, News 2013/2014

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