„Germinal“ von Antoine Defoort und Halory Goerger eröffnet das Salzburger „Performing New Europe“-Festival PNEU
Das Performancekollektiv um Antoine Defoort und Halory Goerger setzt sich spielerisch mit der Theaterwelt und ihren Eigenheiten auseinander.
Die São Paulo Companhia de Dança besticht mit „Romeu e Julieta“
Der Shakespeare-Klassiker ist Giovanni Di Palmas erstes abendfüllendes Ballett
„NUTS!“, ein Nussknacker von Kinsun Chan am Luzerner Theater
Tänzer als Barkeeper. Ein Flashmob in einer Luzerner Bar. „NUTS!“, der „verrückte“ Nussknacker des schweizerisch-kanadischen Choreografen Kinsun Chan, überrascht.
Wie der Diktator Franco den Folkloretanz für politische Zwecke missbrauchte
In ihrer Dissertation „Francos Tänzerinnen auf Auslandstournee. Folklore, Nation und Geschlecht im Colonial Encounter“ untersucht Cécile Stephanie Stehrenberger die Rolle des Tanzes als Propagandamittel
Die MOMIX Dance Company gastiert mit „Botanica“ in Hamburg
Moses Pendletons neue Tanzshow setzt auf organisch-mystische, aber auch seichte Unterhaltung.
Ein Ballettabend von Alexei Ratmansky an der Mailänder Scala
Mit einem ganz und gar russischen Ballettabend beginnt am Teatro alla Scala die neue Ballettsaison.
Die Berliner Sophiensaele eröffnen die 23. Ausgabe ihrer tanztage
Der Auftakt der tanztage ist geprägt von einer ungebändigten thematischen Vielfalt, doch lässt existentielle wie identitätsstiftende Impulse noch vermissen.
Feine Tänze von Ashley Page & Vivienne Westwood für das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
Bereits zum zweiten Mal zum Neujahrskonzert eingeladen, 2014 unter dem umsichtigen und feinsinnigen Dirigat von Daniel Barenboim, erwies sich der britische Choreograf Ashley Page erneut als Glücksbringer.
Feuerwerk des klassischen und modernen Balletts
Ganz im Zeichen des Tanzes stand der Jahresausklang im Opernhaus Zürich: Ein Potpourri des Tanzes vom traditionellem Pas de Deux aus „Schwanensee“ bis zu experimentierfreudigen Stücken von Jungchoreografen.
Die Gala des Mariinsky-Balletts in Baden-Baden
Seit Jahren schon tendieren die Abschlussgalas der Baden-Badener Saison des Mariinsky-Balletts zu einer Kombination klassischer Gala-Divertissements mit längeren Stücken. In diesem Jahr hat sich die Vorstellung durch den Wegfall jeglicher alleinstehender Soli und Pas de deux ganz vom üblichen Gala-Format emanzipiert.