„Zurück zu Ali“ von und mit Jenny Beyer 

Sensibler Rückblick

„Zurück zu Ali“ von und mit Jenny Beyer in der Kampnagelfabrik

Ihre erste Soloarbeit hat die Hamburger Tänzerin und Choreografin ihrem Großvater gewidmet, einem Widerstandskämpfer gegen die Nazis. Ein berührender Abend.

Hamburg, 28/03/2026

Ein fast raumhoher weißer Lamellenvorhang begrenzt die Bühne der K2 in der Hamburger Kampnagelfabrik nach hinten. Ein Schwarz-Weiß-Foto ist darauf projiziert, es zeigt einen jungen Mann mit weichen Zügen und dichtem, schwarzem Haar. Jeder Luftzug bewegt die Lamellen und lässt das Foto fast lebendig erscheinen. Ein blassblauer Plüschsessel steht am rechten Rand. Jenny Beyer sitzt darin, man kann aber nur ihren Hinterkopf sehen. 

Schließlich steht sie auf und schiebt den Sessel in die Bühnenmitte. Und bevor sie tanzt, spricht sie. Sie erzählt Kindheitserinnerungen an den Großvater,

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