„SPRAWL“ von Duncan Tung Chung Can, Tanz: Ensemble des Folkwang Tanzstudios

 

Abgrenzung vs. Verbindung

Ein Fotoblog von Ursula Kaufmann

„Sprawl“ von Duncan Tung Chung Can und „Love.Death.Love“ von Sasha Krutikova – zwei Abschlussarbeiten am Folkwang Tanzstudio, die verschiedene Blickrichtungen suchen.

Essen, 19/04/2026

Zwei von vier Uraufführungen  von Masterstudierenden des Studiengangs Tanzkomposition/Choreographie habe ich am 17. und 18.April 2026 schon sehen können. Beide interpretiert vom Ensemble des Folkwang Tanzstudios auf der Bühne der Neuen Aula.

Der Körper als Ort der Selbstwirksamkeit, vermittelt durch eine choreografische Sprache, die er selbst „Bubble Movement“ nennt: Duncan Tung Chung Can sucht mit „Sprawl“ eine resiliente Grenze zwischen Selbst und Welt. 

Fast wie gegenteilig setzt Sasha Krutikova mit ihrer Arbeit „Love.Death.Love“ an. In ihrer Suche nach sich selbst möchte sie Regungen auslösen und damit eine Verbindung zur Welt und zu den Menschen um sie herum schaffen.

Mir haben beide Stücke außerordentlich gut gefallen. Am nächsten Wochenende kann ich mich auf zwei weitere Uraufführungen freuen. Fotoblog folgt!

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