Aus Nürnberg via Aldeburgh nach Bregenz - und weiter nach Prag und Lyon
Benjamin Brittens „Death in Venice“ mit dem Tanztheater Nürnberg
Ein Fotoblog von Ursula Kaufmann zu „La traviata" bei den Bregenzer Festspielen
Bei den Bregenzer Festspielen 2026 steht „La traviata" von Verdi auf dem Programm der Seebühne. Ein riesiger zerbrochener Spiegel ragt aus dem Bodensee als Sinnbild einer zersplitterten Gesellschaft und einer Welt, in der eine Frau an der Liebe zerbricht. Für die Inszenierung zeichnet Damiano Michieletto verantwortlich. Die Choreografie kommt von Thomas Wilhelm. Die großen Festszenen der Oper werden von einer Tanztruppe teils mit operettenähnlichem Kopfschmuck oder in Badeanzügen im Wasser planschend dargeboten; Wasserfontänen spritzen hoch zum Himmel. Spektakulär!
Unter der musikalischen Leitung von Kirill Karabits und Pietro Rizzo, die ihr Debüt in Bregenz feiern und in einer Choreografie von Thomas Wilhelm erlebt das Publikum zum ersten Mal auf der Bregenzer Seebühne eine der bedeutendsten Opern der Musikgeschichte. Noch bis zum 23. August 2026. Mein Vorschlag: Hinfahren!
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