„Call Me a Pussy“ von und mit Laura Stokes

Feminismus in Schichten

„Call Me a Pussy“ von Laura Stokes beim re:festival

Das Solo „Call Me a Pussy“ von Laura Stokes startet das re:festival im Nürnberger Künstlerhaus. Ein Abend über weibliche Sexualität und Selbstbestimmung zwischen Zirkus, Tanz und Burlesque. Mit Pferd.

Nürnberg, 02/10/2026

iBei der mittlerweile fünften Ausgabe des verdienstvollen re:festival in Nürnberg, bei dem ältere Arbeiten der freien Szene noch einmal zur Aufführung kommen, gehen die Veranstalter*innen bis zum Sonntag der Faszination des Bösen nach. Im Künstlerhaus im „KunstKulturQuartier“, das bis zur Wiedereröffnung der Tafelhalle Mitte Oktober als Ausweichspielstätte dient, beschwört man den Zombie-Mythos, wird der CIA-Folterreport vertont und fragt vor dem Hintergrund der NS-Verbrechen nach dem Erbe der Schuld. Dabei zitiert das Programmheft Antonio Gramsci, der im Jahr 1930 beschrieb, was auch

Sie möchten diesen Archiv-Text in voller Länge weiterlesen?

Dann unterstützen Sie bitte die Arbeit der tanznetz-Redaktion mit einem Abo bei Steady - damit Sie unbegrenzten Zugriff auf viele exklusive Archiv-Titel erhalten (Monats- oder Jahresmitgliedschaften möglich).

JETZT MEHR ÜBER DIE TANZNETZ-ABOS BEI STEADY ERFAHREN!

Sie haben bereits ein Steady-Abo für tanznetz und sind auf tanznetz.de als User*in registriert? Dann loggen Sie sich bitte hier bei tanznetz ein.

Sie haben Fragen oder Probleme? Dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an service@tanznetz.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihre tanznetz Redaktion.

tanznetz ist ein Fachmagazin im Internet. Wir werden nicht öffentlich gefördert und ermöglichen unseren Leser*innen trotzdem die ersten 7 Tage kostenlosen Zugang zu allen Texten. Damit dies so bleiben kann, brauchen wir Sie!

Ähnliche Artikel

basierend auf den Schlüsselwörtern