Splatter-Ballett „Tanz“ zu Gast an den Münchner Kammerspielen
„Eine sylphidische Träumerei in Stunts“ als Auseinandersetzung mit dem Phänomen Ballett – so bezeichnet die Choreografin Florentina Holzinger ihre Anfang Oktober im Wiener Tanzquartier uraufgeführte Performance.
Premiere von Samir Akikas „Bravehearts“ im Brauhaus / Theater Bremen
In „Bravehearts“ begegnen sich Mutter und Tochter nicht nur im Tanz. Akika schuf zusammen mit der Tänzerin Kiri Haardt und ihrer 18 Jahre alten Tochter Geraldine Rummel einen bewegenden Abend über eine ganz besondere Beziehung.
Anerkennung für Isabelle Schad und Jo Parkes
Gert Weigelt wurde im Rahmen einer Gala in Essen als erster Fotograf mit dem Deutschen Tanzpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Anerkennung für ihre innovative, gesellschaftskritische Arbeit verdienen sich die „Körperforscherin“ Isabelle Schad und Jo Parkes, Tanzkünstlerin für partizipative Tanzprojekte.
Alicia Alonso im Alter von 98 Jahren verstorben
Sie war ein Ballett-Star, in einer Reihe mit Galina Ulanowa, Maja Plissezkaja, Patricia McBride, Margot Fonteyn, Yvette Chauviré, und sie alle beherrschten das Ballett der Nachkriegszeit.
Wechsel beim Internationalen Wettbewerb für Choreographie Hannover
Nanine Linning gibt auf eigenen Wunsch ihr Amt als Künstlerische Leitung ab. Übernehmen wird ab 2020 Gregor Zöllig, Chefchoreograf des Tanztheaters am Staatstheater Braunschweig.
Fotoblog von Ursula Kaufmann
Die Mitglieder des Folkwang Tanzstudio haben diesmal gemeinsam choreographiert. Ihr Stück „Jack“ beschäftigt sich mit Widersprüchen im Alltag.
„(In)Security“ feiert im schwere reiter München Premiere
Stephanie Felbers neue Arbeit ist ein Hybrid zwischen Performance und Installation. In einem interaktiven Raum erforschen PerformerIn und ZuschauerIn das Gefühl von Sicherheit und Unsicherheit.
Christian Spuck choreografiert in Zürich „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“
„Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ ist nicht nur ein Märchen von Andersen, sondern auch eine avantgardistische Komposition von Helmut Lachenmann. Spuck setzt diese mit seinem Ballett Zürich erstmals in Tanz um.
Es war Pina Bauschs letzte Uraufführung im Juni 2009: „...como el musguito en la piedra ay si,si,si...“, übersetzt: „wie das Moos auf dem Stein“ - Ein Stück von Pina Bausch, das nun 10 Jahre nach ihrem Tod eine Wiederaufnahme fand.
„Alter Ego“ von Jacopo Godani in Dresden uraufgeführt
Die Dresden Frankfurt Dance Company überrascht mit ihrer neuen Arbeit in Dresden und zeigt ein ganz neues Gesicht.