Die Auserwählten 13
Die Tanzplattform Deutschland 2026 stellt ihr Programm vor
Sonntag, 15 März, 16:00 Uhr
Durch. Aus. Schluss. Mit süßen Eierschecken geht die diesjährige Tanzplattform zu Ende. 13 Stücke, zahlreiche Pitching Sessions, noch viel mehr Gespräche und eine große Party - das war unter anderem die diesjährige Ausgabe. Wir sehen uns wieder 2028 in Hannover. Zum Tanz zwischen Festivals bleiben wir von tanznetz natürlich für Sie und Euch am Ball.
Sonntag, 15 März, 11:00 Uhr
Nachdem bereits The Saxonz jeden Morgen am Goldenen Reiter das Festivalpublikum tänzerisch in den Tag gebracht haben, nutzte das Tanznetz Dresden, das gerade von massiven Kürzungen bedroht ist, die Gunst der Stunde um am Sonntag Morgen zu einer „Pitching Session Saxony“ in die Villa Wigman zu laden. Zu sehen waren kurze Präsentationen von drei Leipziger und zwei Dresdner Companies bzw. Choreograf*innen. Gustavo Fijalkow präsentierte die am Lofft beheimatete Forward Dance Company, die erste feste mixed-abled Tanzcompany in Sachsen. Aus Dresden zeigte Miller de Nobili von Maria Chiara de’ Nobili und Alexander Miller Videoausschnitte ihrer Arbeiten aus der Fusion von urban und zeitgenössischen Tanz. Die in Leipzig lebende palästinensische Tänzerin Sahar Damoni erläuterte ihre Arbeiten an der Grenze von physical Theater und Tanz, die sich um Traumata drehen, während die Choreografin Irina Pauls im Bereich Community Dance in den ehemaligen Bergbauregionen im Süden Leipzig praktisch erproben ließ. Den Abschluss machte die Go Plastic Company, die sich aktuell mit der Fusion von Tanz und künstlerischer Audiodeskription oder besser -übertragung beschäftigt. Eine gelungene Präsentation eines Ausschnitt der sächsischen Tanzszene an historischem Ort und für viele auch die letzte Veranstaltung des Festivals.
Sonntag, 15. März, 9:00 Uhr
Der letzte Tag ist gestartet und es gibt wohl noch Tickets für alle Veranstaltungen. Unter anderem für den getanzten Heavy-Metal „Dive into you“ von Kat Válastur. Das Solo ist nicht nur ein sensorischer Holzhammer, sondern auch eine beeindruckende Lichtperformance. Mit Spots, Moving Heads und überdosierten Strobo-Effekten ist dieser produktive Angriff auf die Sinne die wahrscheinlich dichteste Lichtperformance des Festival. Gefolgt vielleicht von "Love Train" von Katharina Senzenberger auf der großen Bühne in Hellerau, das mit seinen schwebenden Performerinnen jedoch technisch ohnehin in eine ganz andere Ebene vorstößt. Auf der anderen Seite des Spektrums steht lichttechnisch Charles A. Washingtons „The Children of Today“, der nur mit einem herauf- und herab zu kurbelnden Scheinwerfer und einer Taschenlampe arbeitet, um seine Suche nach Jérôme Bel zu illuminieren. Wo steht also der Tanz in Bezug auf Licht? Überall!
Samstag 14. März, 17:05 Uhr
Jetzt ist es raus. Traditionell beim Empfang des Goethe-Instituts wird verkündet, wo die nächste Tanzplattform stattfinden wird. 2028 wird es Hannover sein und als Organisatoren zeichnet das Team vom Real Dance Festival verantwortlich. Damit ist auch hier wieder ein Staatstheater an Bord.
Samstag, 14. März, 13:00
Publikumsgespräche sind ja immer eine schwierige Disziplin. Oft bleibt der Erkenntniswert gering und nach 30 Minuten wenden sich alle gelangweilt dem Grauburgunder zu, der ob der fehlenden Informationshaltigkeit zwischen PR-Nebelkerzen und falsch verstandener Freundlichkeit warm zu werden droht. Doch manchmal liefern solche Hintergundgespräche tatsächlich neue Eindrücke, wie am Freitagabend beim Artist Talk mit Jessica Nupen, die mit „Reparation Nation“ das schwierige Thema der Restitution von in der Kolonialzeit geraubten Kunstschätze bearbeitet.
Nupen stellte im Gespräch heraus, dass sie diesen zwanghaft zwischen richtig und falsch schwankenden Diskurs, der in Deutschland selbst die gutmeinendsten Entscheidungsträger*innen in Museum und Verwaltung lähmt, verlassen wolle. Stattdessen speist sich ihr Stück aus den Erfahrungen von Begegnungen und Erwartungen aus verschiedenen afrikanischen Ländern. Eine Stimmenvielfalt, die sich auch in ihrer Company wiederfindet, die aus Tänzer*innen verschiedener Länder zusammengesetzt ist und alle ihre eigene Sichtweisen einbringen. Das Stolpern über Widersprüche ist da ein Hauptteil des Weges und macht das Ganze erst so richtig interessant. Das westliche Publikum, das dann mit Unverständnis reagiert ist da nur noch die letzte interkulturelle Hürde und Missverständnisse fast immer produktiv.
Das inoffzielle Schlusswort kam einer Schwarzen Gästin aus den Niederlanden zu, die extra für diese Vorstellung nach Dresden gekommen war. Sie befand, „Reparation Nation“ wäre nicht nur ein Stück sondern ein Heilungsritual.
Samstag, 14. März, 11:30 Uhr
Sollte gestern am frühen Abend einigen Besuchern auf dem Gelände des Festspielhauses in Hellerau Leute mit glasigen Augen und abwesendem Blick aufgefallen sein, dann waren das jene, die tatsächlich die gesamten drei (!!!) Stunden der durational performance „This resting, patience“ von Ewa Dziarnowska durchgehalten haben. Wie kam das? Ein blauer Teppich, ein blaues Kleid, blaues Licht, und am Ende waren alle der zarten Stimme Dionne Warwicks erlegen. Ihre Version von „What the world needs now“ liegt in Dauerschleif(en) über der gesamten Arbeit. Der Raum mit den offen gehaltenen Fenstern, die das Tageslicht einlassen und das Treiben auf dem Vorplatz nebenher laufen lassen ... Die Nähe, die hier gelebt wird, hat fast etwas Hypnotisches. Gleichzeitig schleichen sich immer wieder Momente mit Popzitaten ein, die ironische Brechungen und Ausbrüche erlauben. Wer sich da heute um 14 Uhr reinwagt, sei gewarnt: Suchtcharakter!
Samstag, 14. März, 11:00 Uhr
Noch ein Rückblick auf gestern. Mit großer Leidenschaft zur Epoche des Ausdruckstanzes führt Katja Erfurth durch die Villa Wigman. Nach dem Motto „Alles, was Sie über die Epoche Wigman in ihrer Villa in Dresden wissen wollten und sich bisher nicht fragen trauten“ lenkt die Choreografin und Tänzerin durch den imposanten Bau, als wäre es mindestens ihr eigener. Jede eckige Regenrinne, jedes Fußwaschbecken und all die in gold, knallgelb, silber, pink oder lachsfarben gestrichenen Räume bringen uns die expressive deutsche Choreografin auf ganz neue Weise nah. Katja Erfurth engagiert sich mit einer Begeisterung für dieses Denkmal, das gleichzeitig bespielter Kunstraum ist, dass ich am Ende überlege, ob ich nicht auch einen historischen Lichtschalter für 36 Euro spendieren sollte. Alles sehr belebt in der Bautzner Straße 107!
Samstag, 14. März, 10:00 Uhr
Sanfte Arbeit und Lapdance. Ein paar Minuten Zeit, um auf gestern zurückblicken, bevor uns ein kurzes Wochenende der Tanzplattform mit prallem Programm weitertreibt. Beim Abgleich der vielen Eindrücke kristallisiert sich „Langes Wochenende“ von Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT zum Stück der Stunde heraus. Immer wieder entspinnen sich Diskussionen zu den verschiedenen Schichten dieser fein gearbeiteten Produktion aus Köln, bei der die vier exzellenten Performerinnen ihre Leidenschaft zum Arbeitsprozess auf der Bühne und im Schoß von Zuschauer*innen singen, sprechen und tanzen. Von der Frage, ob derartige Selbstreflexion in Zeiten wie diesen noch angemessen ist, über genervte Ablehnung bis zur euphorischen Analyse der Interaktion, der evozierten Bilder und Denkräume, taucht dieses Stück bei den Gesprächen im Café oder Tram immer wieder auf. Mit romantisch oder gar erotisch aufgeladender Arbeit und gegenseitiger Ausbeutung bei professioneller Intimität können in diesem Rahmen einfach verdammt viele etwas anfangen. Die Kurator*innen sind dran an diesem Quartett, das sicherlich noch oft zu sehen sein wird.
Freitag, 13. März, 14:30 Uhr
Zwischen den Vorstellungen von „Spiel im Spiel“ und „Du bist dran“ füllt sich die Zwischenetage im Kraftwerk Mitte. Das Interesse ist, wie bei allen Foren hier, groß. Passend zu den beiden Stücken für ein junges Publikum präsentiert sich hier explore dance, das Netzwerkprogramm für Tanz für ein junges Publikum. Die Zukunft des Programms sei gesichert, heißt es, auch wenn Bundeskulturminister Wolfram Weimer dem jungen Tanz den kompletten Bundeszuschuss von 300.000 Euro gekappt hat – immerhin ein Drittel des Gesamtbudgets, der Rest stammt von Ländern und Kommunen. Doch das ist hier nicht Thema (warum eigentlich nicht?), stattdessen stellen Jana Schmück, Alexander Varekhine Elisabete Finger und Lara Schubert (in Vertretung von Rotem Weissmann) ihre jeweiligen Pop-Up-Produktionen aus Bautzen, Hamburg, Potsdam und München vor.
Das Besondere am Format: Sie stellen sich Fragen von Postkarten, die vor ihnen liegen, das Gespräch ist quasi programmiert. Einiges kommt zur Sprache: die Besonderheit von Pop-Up-Performances, die noch einmal ganz anders Raum, Grenzen und Koventionen denken lassen, die Besonderheiten eines jungen Publikums, das einfach direkt reagiert und was man von der Arbeit für junge Menschen für Produktionen ohne Alterszielgruppe mitnehmen kann. „Das junge Publikum braucht keine Geschichten, die nehmen das direkt“, stellt etwa Elisabete Finger fest. Zugleich aber lohnt es sich Konzepte wie zum Aufmerksamkeitsmanagement auch zu übetrtragen. Zum Schluss fasst Alexander Varkhine den Stand zusammen: „Be brave and do things.“
Freitag, 13. März, 11 Uhr
Volles Haus im Neustädter Societaetstheater. Flankiert mit den am dritten Plattformtag doch schon essenziellen Kaffeetassen versammelt sich das Fachpublikum zum ersten von drei Pitchings. Abseits der üblichen undankbaren Powerpoint-Präsentationen entscheiden sich die Teilnehmenden für kurze Videoausschnitte, Live-Performances und offenen Austausch. Der in Berlin lebende Adam Russell-Jones beeindruckt mit der verdreht-entrückten Körperlichkeit seines Solos „Release the Hounds“, das er bei den Tanztagen Berlin zur Uraufführung brachte. Emi Myoshi, künstlerische Leiterin des SHIBUI-Kollektivs, der ersten in Freiburg institutionell geförderten Tanzcompany, präsentiert einen Querschnitt ihrer Praxis, in der sie Community-Arbeit und künstlerische Anliegen in einer symbiotischen Einheit verschmilzt. Als lokale Position ist Lotte Müller vertreten, die sich im Austausch mit Moderator Niklaus Bein stark für eine bessere institutionelle Anerkennung von zeitgenössischem Zirkus macht. Nach der Kaffeepause präsentieren Polymer DMT und Constantin Trommlitz ihre Arbeit. Morgen folgen fünf weitere in Deutschland lebende Choreograf*innen bzw. Companies. Am Sonntag sind dann lokale Vertreter*innen aus Sachsen dran.
Donnerstag, 12. März 2026, 23 Uhr
Der zweite Tag der Tanzplattform ist geschafft, und das Programm gestaltet sich vielfältig. Auch das Dresdner Publikum und die Tanz-Professionals sind ganz verzückt von den „Spiegelneuronen“ aus dem Hause Sasha Waltz in einem Konzept von Stefan Kaegi (Rimini Protokoll). Sich im Spiegel zu betrachten und dabei gemeinsam zu bewegen, ist offenbar ein Erfolgsrezept. Ein Trend ist jetzt schon das Klettern über Stuhlreihen: Ob die Tänzer*innen von Sasha Waltz & Guests, die Tänzerinnen von Sanfte Arbeit oder auch die mit ihren Gehhilfen umherwirbelnde Claire Cunningham: Alle steigen sie über die Stuhlreihen, als wäre das selbstverständlich, wobei Cunningham da die beeindruckendste Performance hinlegt. Ein langer Tag geht zu Ende, und die Straßenbahn vom Festspielhaus in Richtung Stadt wird zum Place to be. Hier finden die wirklich wichtigen Gespräche statt. Auch über die gelungene Juryvorstellung und die zahlreichen Sonderformate, aus denen alle etwas zu berichten haben, wenn sie denn einen der begehrten Plätze erhalten haben.
Donnerstag, 12. März 2026, 13 Uhr
Strahlender Sonnenschein auf dem Vorplatz des Festspielhaus Hellerau. Auf den Treppen und Bierbänken tauschen sich die Plattform-Besucher*innen bei Thai-Streetfood und Siebträger-Kaffee aus den Foodtrucks aus. Beim vorigen Jury-Treffen hatten alle Juror*innen hervorgehoben, wie viele Produktionen im Sichtungsprozess der letzten zwei Jahre Gastgeberschaft, Gastfreundschaft und Gemeinschaftlichkeit in den Vordergrund stellten. Und das stellte sich auch im anschließenden Soft Space ein. Statt der üblichen, oftmals verkopften Diskursformate bei so einer Plattform ging es v.a. um Entschleunigung, Ankommen, miteinander Zeit verbringen. Ein willkommener Wechsel inmitten des Netzwerk- und Vorstellungsgewusels. Um 13 Uhr öffnet Elsa Artmann mit ihrem Team wieder die Türen. Eine Stunde später veranstaltet die Tanztriennale ihr Moving Meeting, bevor der lokale Vertreter Charles Washington zu seiner Zero-Waste-Produktion „The Children of Today“ lädt.
Donnerstag, 12. März 2026, 11 Uhr
Weiter ging es heute Morgen im Festivalzentrum in Hellerau schon um 9 Uhr mit Mornings on Fire: Tanz für alle mit The Saxonz. Im Anschluss hieß es: Meet the Jury! Die Tanz-Journalistin Elisabeth Nehring moderierte wie gewohnt souverän und charmant ein locker ausgeglichenes Gespräch mit allen Jurymitgliedern im neuen Probenstudio des Ostflügels. Es gehe um Hoffnung, erläuterte Joanna Leśnierowska eine der Hauptlinien zur Auswahl und Alexandra Morales befand: „Das Publikum giert nach Bewegung." Dieses gegenseitige Kennenlernen ließ sich danach in den Soft Spaces vertiefen. Katharina Christl, Rektorin der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, kochte etwa für ihre Gäste Grünen Tee, während sich Simone Schulte-Aladağ vom Tanzbüro München gemeinsam mit Vertretern des TanzNetzDresden dem Thema Elternschaft im Tanz widmete.
Hier hat sich fortgesetzt, was schon gestern deutlich wurde: Die Nachfrage nach allen einzelnen Programmpunkten ist sehr hoch. Das gilt nicht nur für die ausgewählten Arbeiten. Nach dem Ausfall der Vorstellung von Claire Cunnighams „Songs of the Wayfarer“ wird der Andrang zur heutigen Vorstellung im Kleinen Haus des Staatsschauspiels entsprechend groß sein.
Danach wird ein Großteil der Gäste ins tjg pilgern: Dort bringen Sasha Waltz und Rimini Protokoll mit „Spiegelneuronen“ das Publikum definitiv in Bewegung.
Trotz aller ausverkauften Vorstellungen und Programmpunkte: Es lohnt sich in jedem Fall, an der Abendkasse vorbeizukommen. Einige wenige Plätze sind immer frei.
Mittwoch, 11. März 2026
Die Züge aus dem Süden, Westen und Norden nach Dresden waren gut gefüllt mit Kolleg*innen aus der Tanzszene, und schon unterwegs wurde geprüft, wie sich die prall gefüllten Festivalkalender anpassen lassen, falls „Songs of the Wayfarer“ von Claire Cunningham trotz Bombenentschärfung doch noch am Eröffnungstag spielen könnte, wenn auch zu späterer Uhrzeit. Dass das doch nicht klappen sollte, tat der Stimmung der aus mehr als 40 Ländern angereisten Fachgäste sowie des Publikums vor Ort keinen Abbruch.
Auf dem Gelände des Festspielhauses Hellerau als Zentrum des Festivals ließ sich entspannt ankommen und einchecken. Noch vor der offiziellen Eröffnung am Abend in der Staatsoperette zeigten Elsa Artmann / Sanfte Arbeit in Hellerau ihr mit Ironie gespicktes „Langes Wochenende“, mit dem sie sich der Lebens- und Arbeitswelt der Freelancer*innen widmen.
Bei der Eröffnung in der Staatsoperette loben sich zurecht Carena Schlewitt, die Intendantin von Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, der Oberbürgermeister Dresdens, Dirk Hilbert, und Barbara Klepsch vom Sächsischen Staatsministerium für Kultur und Tourismus erst mal für ihre großartige Tanzstadt und vor allem die gegenseitige Unterstützung, ohne die so ein Riesenevent wie die Tanzplattform nicht stattfinden könnte. Leider passiert das Ganze fast ausschließlich ohne Hinweis auf die vielen diversen, internationalen und interkulturellen Produktionen und vor allem 30 Minuten lang auf Deutsch – ohne Übertitel oder simultane Übersetzung, sondern mit einem schlichten Hinweis auf die englische Übersetzung online. Das ist für die aus aller Welt angereisten Veranstalter*innen nicht so zugänglich wie das ansonsten ausgesuchte Programm und die vielen Rahmenveranstaltungen dazu. Doch kein Problem: All das machen in „Until the Beginnings“ von MOUVOIR / Stephanie Thiersch & Alesandra Seutin von der École des Sables anschließend gleich wieder wett. Komplett ins Deutsche übertitelt singen, tanzen und sprechen die Mitglieder der Produktion einen hoch energetischen Dialog über das Wesen von Gastgeberschaft. Apropos Gastgeberschaft: Die Stadt ließ sich nicht lumpen und schmiss einen Sektempfang - für Alle!
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