HOMEPAGE



Essen

GALAKTISCHER BÜHNENRAUM

Fotoblog von Ursula Kaufmann



Pandemiebedingt kam "Cascade" - Choreografie von Meg Stuart - ein Jahr verspätet als Deutschlandpremiere auf PACT Zollverein im Rahmen der Ruhrtriennale auf die Bühne.


  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart bei PACT Zollverein zur Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart bei PACT Zollverein zur Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart auf PACT Zollverein bei der Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann
  • "Cascade" von Meg Stuart bei PACT Zollverein zur Ruhrtriennale 2021 Foto © Ursula Kaufmann

Mit sieben Tänzer*innen und zwei Schlagzeugern geht es mit Geschwindigkeit, dann wieder mit Verlangsamung durch den galaktischen Raum der Bühne. Für mich war es ein gelungenes Wiedersehen mit Meg Stuart, nach "until our hearts stop" 2015 auf PACT Zollverein und der Tanzpreisverleihung 2018 im Aalto Theater.

Veröffentlicht am 15.09.2021, von Ursula Kaufmann in Homepage, Blogs

Dieser Artikel wurde 548 mal angesehen.



Kommentare zu "Galaktischer Bühnenraum"



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung



     

    AKTUELLE KRITIKEN


    VISUELLE FRAGILITÄT

    Die neuen Solo-Performances von Shiori Tara und Rita Mazza in einem Double-Bind bei den Berliner Tanztagen
    Veröffentlicht am 19.01.2022, von Greta Haberer


    LIEBE, SCHMERZ, MELANCHOLIE

    «Monteverdi», Christian Spucks jüngste Produktion für das Ballett Zürich, greift ans Herz
    Veröffentlicht am 17.01.2022, von Marlies Strech


    WENN DIE TANZZUKUNFT WINKT

    Zur Silvesterpremiere des Tanzabends „Rising“ im Nationaltheater Mannheim
    Veröffentlicht am 02.01.2022, von Isabelle von Neumann-Cosel



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    DAS STÜCK MIT DEM SCHIFF

    Am 28. Januar 2022 präsentiert des Ensemble des Tanztheaters - nach coronabedingter Verlegung - Das Stück mit dem Schiff von Pina Bausch aus dem Jahr 1993 auf der Bühne des Opernhauses in Wuppertal.

    Das Stück mit dem Schiff, vor 25 Jahren zuletzt in Saitama/Japan gespielt, wurde 2020/21 in einer altersgemischten Besetzung, aber überwiegend den Jungen des Ensembles neu einstudiert.

    Veröffentlicht am 03.12.2021, von Anzeige

    MEISTGELESEN (7 TAGE)


    VOM DURCHHALTEN IN CORONA-ZEITEN

    Das Wiener Staatsballett und seine Akademie unter Martin Schläpfer

    Veröffentlicht am 18.01.2022, von Andrea Amort


    WAS HAT ES BEWIRKT? WAS BLEIBT?

    Eine Interviewreihe zum Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO

    Veröffentlicht am 14.01.2022, von tanznetz.de Redaktion


    LIEBE, SCHMERZ, MELANCHOLIE

    «Monteverdi», Christian Spucks jüngste Produktion für das Ballett Zürich, greift ans Herz

    Veröffentlicht am 17.01.2022, von Marlies Strech


    POLARISIERUNG STATT VERMITTLUNG

    Das Stuttgarter Ballett trennt sich von Musikdirektor Mikhail Agrest

    Veröffentlicht am 18.01.2022, von tanznetz.de Redaktion


    TANZVERMITTLUNG MEETS SCROLLYTELLING

    Interviewreihe zum Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO: Arnd Wesemann, Tanzjournalist

    Veröffentlicht am 13.01.2022, von Anna Beke



    BEI UNS IM SHOP