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Berlin

MEDITATIVE REISE

Fotoblog von Dieter Hartwig



„U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ in den Sophiensaelen in Berlin mit Tanz und experimentellem Gesang


  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
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  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig
  • „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ von und mit Irena Z. Tomažin & Jule Flierl Foto © Dieter Hartwig

Neustart in den Sophiensaelen. Mit der Produktion „U.F.O. Hommage an Katalin Ladik“ kehrt das Publikum mit der ersten Zusammenarbeit von Irena Z. Tomažin und Jule Flierl in die Sophiensaele zurück. Die ungarisch-serbische Dichterin und Performerin Katalin Ladik gilt als „Yoko Ono des Balkans“ und Pionierin der Geräusch- und Performancekunst in Südosteuropa: Mit der „SoundBodyPoetry“ ihrer radikalen Körperkunst-Performance UFO Party aus dem Jahr 1969 erschütterte sie damals die Kunstszene und etablierte bereits in den 1970er Jahren Methoden der experimentellen Stimmarbeit und körperlichen Performance.

Die Performance beginnt in völliger Dunkelheit mit den Klang der beiden Performerinnen. Lichtflecke wandern über die Bühnenwand des Festsaals. Langsam werden Irena Z. Tomažin und Jule Flierl mit Ihren runden Spiegeln sichtbar. Eine meditative Reise von Körpern und Stimmen beginnt...

Veröffentlicht am 17.07.2021, von Dieter Hartwig in Homepage, Blogs

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