Preisverleihung WESTWIND 2013
Die Gewinner des 29. Westwind-Festivals stehen fest.
Theaterklassen und Bundesjugendballett bei den Hamburger Ballett-Tagen
Die Ballettschule des Hamburg Ballett präsentiert das bemerkenswerte Können des Hamburger Tanznachwuchses.
Cindy Hammer präsentiert „Wankuku“ im Rahmen des Festivals „Off:Dresden“ 2013
Dresdens ältesten Theaterbau, das Societaetstheater, wählte Choreografin Cindy Hammer für ihre neue Performance.
Yen Han und Arman Grigoryan (Ballett Zürich) sowie Madoka Kariya und Andrei Cozlac (Junior Ballett) wurden ausgezeichnet
In Zürich feierte man nicht nur die Preisträger, sondern auch das 30jährige Bestehen der Freunde des Balletts Zürich sowie eine erfolgreiche Ballettsaison.
Ballettabend des Bayerischen Staatsballetts vereint US-Postmoderne und Zeitgenössischen Tanz
Überzeugend: Erstaufführung von Merce Cunninghams „Biped“ und Weltpremiere von Richard Siegals „Unitxt“ im Münchner Prinzregententheater
Der Tänzer Jiří Bubeníček wird als Choreograf in Gelsenkirchen gefeiert
Ganz im Sinne der Musik Strawinskys besticht Jiří Bubeníčeks Choreografie „Die Geschichte des Soldaten-Orpheus“ in ihrer Doppelbödigkeit.
Richard Siegal über die Uraufführung „Unitxt“ für Bayerische Staatsballett
„Exits and Entrances“ heißt der neue Zweiteiler im Münchner Prinzregententheater mit „Biped“ von Merce Cunningham und „Unitxt“ von Richard Siegal
Choreograf Helge Letonja beendet mit „The Desert“ seine Trilogie zu wechselnden Identitäten
Mit „The Desert“ endet Letonjas 2011 gestartete Trilogie „DisPLACING Future“.
Ein Interview mit Holger Badekow
Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet Holger Badekow mit John Neumeier und dem Hamburg Ballett zusammen: zuerst im Bewegungschor, später als Fotograf und Gestalter der Programmhefte, Jahrbücher und Plakate.
Bahnbrechende Pionierarbeit zum Thema Medien-Tanz
Claudia Rosiny wagt mit „Tanz Film. Intermediale Beziehungen zwischen Mediengeschichte und moderner Tanzästhetik“ einen Versuch die Tanzwissenschaft medientheoretisch zu reflektieren. Und es gelingt ihr fabelhaft, meint Ulrich Völker.