Die Pina Bausch Ausstellung ist nun auch in Berlin zu sehen
Über vier Monate war die Ausstellung „Pina Bausch und das Tanztheater“ in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen. Nach einer kurzen Sommerpause ist sie nun weitergezogen nach Berlin – in den Martin Gropius Bau.
Die künstlerische Direktorin verlässt 2018 die Kaserne Basel
Nach 10 Jahren verlässt Carena Schlewitt die Stadt am Rhein und wird ab der Spielzeit 2018/19 die Intendanz im Europäischen Zentrum der Künste Hellerau übernehmen.
„Writing Dancing“ von Ismo-Pekka Heinkinheimo beim Off-Europa-Festival im Leipziger Lofft
Dieses Duett ist ein hinreißender Exkurs über Körper und Geist, Sprache und Bewegung.
Am Samstag eröffnete das diesjährige Off-Europa-Festival im Leipziger Lofft mit „The Earth Song“
„No Future!“ war gestern. „The Earth Song“ ist ein „ökologisches Tanz-Punk-Musical“, das sich um die Zukunft sorgt.
Alexandra Karabelas im Gespräch mit Kate Antrobus und Sebastian Schwarz
Es ist ein bekanntes Phänomen im Tanz, dass Frauen oft viele Jahre tanzen, als Tänzerin arbeiten, und dann für eine geraume Zeit aus der Szene verschwinden.
Das Projekt „Symphonix“ zelebriert in Dresden Hellerau Grenzüberschreitungen
Die Mischung macht’s. Im Festspielhaus Hellerau treffen unter Leitung des Choreografen Raphael Hillebrand Breakdancer auf Tänzer aus dem Contemporary Bereich und auf ein philharmonisches Orchester.
Pressekonferenz beim Bayerischen Staatsballett
Igor Zelensky gibt bei seiner ersten Pressekonferenz im Probenhaus am Platz die Besetzungen für die Saisoneröffnung bekannt.
Stephan Herwigs „Schweifen“ im Schwere Reiter
Das Beharren auf der eigenen inneren Stimme, zahlt sich zuletzt künstlerisch aus. Mit diesem Stück ist Herwig zu sich selbst gereift.
Pick bloggt: Eine große Ballerina wird achtzig
Kennengelernt habe ich Ludmilla Naranda als führende Solistin des Balletts des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Auf der Bühne habe ich sie schon viel früher gesehen, als sie nämlich bei den Wuppertaler Bühnen war.
Jasmine Morands „Mire“ hatte am Théâtre de Vevey Premiere
Langsam gleiten die Körper von einer Formation in die nächste, halten kurz inne, aber nur um dann in ihrer Bewegung fortzufahren. Verschlungene Körperbilder zaubert die Schweizer Choreografin einem Kaleidoskop gleich an die Decke des Theaters.