Pick bloggt über seinen alten Kollegen und dessen neues Werk
Alles Gute zum 70. Geburtstag wünscht Günter Pick seinem ehemaligen Kollegen Peter Breuer und schaut noch bei dessen neuem Stück „Gesualdo“ vorbei.
Ballett für Kinder in Magdeburg und Dessau
Adam Reists „Der Zauberlehrling“ und „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ in einer Choreografie von Tomasz Kajdański begeistern mit Einfallsreichtum, theatralen Effekten und ungestümen tänzerischen Auftritten nicht nur das kleine Publikum.
„Faust II“ in Dortmund
Bilder von flüchtenden Menschen im Meer, Jet-Set-Partys, Spielenden, Lichtgestalten und finsteren Machenschaften - und Ballettnummern wie bei einer Gala.
Pick bloggt über das Symposium des Verbund deutscher Tanzarchive und den Tanzwissenschaftspreis NRW
Mehr Öffnung ist das Ziel fast aller Archive. Ob das Angesicht der weiten Entfernung von Wissenschaft und Praxis funktionieren kann, fragt sich Günter Pick.
Balanchine - Schläpfer - Robbins bei b.29
Da sind drei Tanzmacher am Werk gewesen, die mit ganz unterschiedlicher choreografischer Handschrift zeigen, wie wunderbare Musik auf der Bühne ganz neu glänzen kann.
Das Tauschfestival mit Beiträgen aus Amsterdam, Köln und Leipzig
Vier Gastspiele an zwei Tagen des insgesamt viertägigen Festivals vermitteln mitunter den Eindruck, dass der Begriff ‚Tanz’ in seiner Bedeutung austauschbar geworden ist.
Der langjährige Ballettdirektor gab seinen Rücktritt bekannt
Seit 13 Jahren ist Ricardo Fernando Ballettdirektor in Hagen und hat das Ensemble zu großen Erfolgen geführt.
Boris Gruhl bloggt über das Gastspiel des Leipziger Balletts in Bogotá
Vom Goethe-Institut eingeladen feierte das Leipziger Ballett in Kolumbien Erfolge - mit Aufführungen, Workshops und Gesprächsrunden.
Weidt tanzt! – Eine Ausstellung & DIE ZELLE – Eine Tanzaufführung
Ein spannendes Hamburger Doppelprojekt rückt einen fast vergessenen Protagonisten der europäischen Tanzszene des 20. Jahrhunderts mit einem nachhaltigen „Weidt tanzt!“ in den lebendigen Diskurs.
Nora Abdel Rahman im Gespräch mit der Choreografin Catherine Guerin
Die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin sind oft von Sprache und Stimme motiviert. Was bedeutet das für den Tanz?