„Die Kinder des Olymp“ von Fernando Melo am Theater Luzern
Nicht nur die sensiblen Charakterstudien, auch der Nachruf auf die Pariser Theaterwelt des 19. Jahrhunderts machen den Film Marcel Carnés bis heute zu einem Klassiker. Nun hat Fernando Melo diesen für die Tanzbühne adaptiert.
Giuseppe Verdis „Requiem“ im Opernhaus Zürich - gesungen und getanzt
So ausdauernde Standing Ovations habe er bei einer Premiere in seinem Haus noch nie erlebt: Dies sagte Andreas Homoki, seit viereinhalb Jahren Intendant des Zürcher Opernhauses, auf der Premierenfeier zur „Messa da Requiem“.
Gewerkschaften fordern weitere Schritte des Arbeitgebers
Die Mindestgage für die künstlerisch Beschäftigten an deutschen Theatern steigt zum 1. Januar 2017 auf 1.850 Euro.
„Badke“ aus Palästina und „Beytna (Your home)“ aus dem Libanon im Pfalzbau
Auf der Zielgeraden des Tanzprogramms bei den Ludwigshafener Festspielen gab es zwei höchst unterschiedliche Tanzproduktionen, bei denen dennoch Gemeinsamkeiten zu entdecken waren.
Kalender „Martin Schläpfer – Ballett am Rhein“
Allesamt der zwölf Kalenderblätter reizen die Sinne und bringen die Tänzerpersönlichkeiten des Balletts am Rhein zur Geltung.
„Dancing Grandmothers“ von Eun-Me Ahn als deutsche Erstaufführung in Ludwigshafen
Eigentlich geht Tanzen heute noch genau so wie früher, ein bisschen schneller vielleicht und mit höheren Sprüngen, aber ansonsten: immer schön von einem Bein aufs andere.
Bosl-Matinee an der Bayerischen Staatsoper
Ivan Liška – sichtlich erholt vom Stress seiner letzten Saison als Ballettdirektor – moderiert die Winter-Matinee der von ihm geleiteten Heinz-Bosl-Stiftung an, mit dabei sind Choreografien von Terence Kohler, David N. Russo und Richard Siegal.
„Body Change Future“-Festival im Leipziger Lofft
Der Kult um den Körper: Das Festival im Lofft mit Stücken von Rose Beermann und Melanie Lane bot Zirkeltraining, Bodybuilding, Tanz, neue Publikumsallianzen und dazu Proteindrink-Ausschank im Foyer.
„KK (I’m a communist kid)“ von Glen Çaçi in Ludwigshafen
„Mighty Moves“ ist das von Kurator Honne Dormann ausgerufene Motto der diesjährigen Tanz-Festspiele im Pfalzbau. Çaçi, in Italien produzierender Choreograf, punktet allerdings weniger mit starken Bewegungen als mit großen Worten.
Eindrucksvolle Momente des Stuttgarter Tanzensembles Gauthier Dance
Licht und Schatten: Regina Brocke fängt in ihren scharf gestochenen und gezielt verschwommenen Fotografien den Charakter von Marco Goeckes „Nijinski“, das er 2016 für Gauthier Dance schuf, kongenial ein.