staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 11.03.2005 08:59:05

elfe schreibt in einem anderen Beitrag:
Quote:
Die Lehrer an den grossen Schulen haben aber definitiv alle eine fundierte Tanzausbildung genossen.
weitere infos finden sich hier

zuletzt geändert von Berry Doddema, 11.03.2005 09:08:11

Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 11.03.2005 09:07:28

A) es gibt staatliche Schulen wie zB das Ballettinternat in Hamburg, in Stuttgart, München und Berlin.

Wie schaut es hier aus?

B) es gibt aber auch städtische Musikschulen wo Ballett (Tanz im weitesten Sinne), Jugendkunstschulen, Volkshochschulen, Freizeitzentren usw wo Tanz unterrichtet wird.

Wie schaut die Ausbildungssituation der DozentInnen hier eigentlich aus?

Eltern denken oft (und eigentlich zurecht!): "wenn ich mein Kind zu einer städtischen Einrichtung schicke, und dieses Kind hier Tanzunterricht bekommt, dann kann ich davon ausgehen, das mein Kind sicher ist! Diese Dozentin ist ausgebildet"

Aber ist das so?

zuletzt geändert von Berry Doddema, 11.03.2005 09:09:27

Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 11.03.2005 09:10:13

zu A) habe ich in dem alten Beitrag folgendes geschrieben:

sie haben gewiss alle eine Bühnentanzausbildung in irgendeine Form genossen. Sehr oft (fast immer) sind sie aber nicht pädagogisch ausgebildet. Das ist gerade für diese zielgruppe (angehende Tänzerinnen) nicht zwangsläufig falsch.

folgendes ist dann aber zu sehen.
- Die Dozenten gehen nicht immer pädagogisch mit den Kindern um (sie werden als kleiene erwachsenen behandelt)

und...

- neueste tanzmedizinische Erkenntnisse werden nicht benutzt. Sie sind einfach nicht bekannt

das gleiche gilt für methodisch-didaktische erneuerungen und für einiges mehr.

Das führt dann zu einer Situation wie Ballettmausmami sie beschrieben hat.

persönlich finde ich es immer gut, wenn an Tanzausbildungsinstitutionen Pädagogen mitarbeiten und wenn TanzmedizinerInnen aktiv partizipieren. Dann muss es aber zu einem Austausch im Team kommen - und das ist leider auch oft nicht der fall.
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 11.03.2005 09:11:36

also - meist ehemalige TänzerInnen, die sich (im optimalen fall) weiter fortgebildet haben.
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 11.03.2005 09:18:10

zu B)
hier scheint sich etwas zu ändern, aber diese Änderungen sind - wie ich es beurteilen kann - wirklich minimal.

Oft sind diese DozentInnen überhaupt nicht ausgebildet. Hier tümmlt sich alles rum, der sonst nirgendwo eine Stelle bekommen würde.

bei uns in Dortmund wurden SchülerInnen angesprochen "ob sie nicht lust hätten in der Institution "Balou" zu unterrichten?"

Wie gesagt, da scheint sich etwas geändert zu haben, nachdem es eine neue Leiterin gibt. Balou wird von der Stadt finanziert, die teilnehmerinnen zahlen kaum Gebühren und die Eltern dachten "Tanzunterricht wird genau so gut sein wie in einer Ballettschule"

Mittlerweile gibt es vom Dachverband (in diesem fall LKJ/LKD) starke Ansätze zur Qualitätskontrolle.

wie schaut das an anderen Institutionen aus?
Re: staatlich schulen = geprüft? #

elfe, 16.03.2005 17:36:15

Hallo Berry,

gut dass dieser Diskussionspunkt geöffnet wurde, ist ja denk ich
doch ein ziemlicher wichtiger Punkt, aber ich bezweifle dass viel
Antwort kommen wird, weil z.B. die staatlichen Schulen hier im
Forum gar nicht vetreten sind, und somit auch keine Stellung nehmen
können.
Die wichtigsten Dinge hast du auch schon angesprochen, und ich stimme
dir auch im grossen und ganzen zu (auch wenn wir im anderen Beitrag
vielleicht nicht ganz einer Meinung waren ;) ), jetzt fehlt nur noch
die Antwort von den staatlichen Schulen selbst.

elfe
Re: staatlich schulen = geprüft? #

elfe, 16.03.2005 18:04:58

und hier noch der link, der sehr gut zu diesem topic passt; sehr interessant:
http://www.tanznetz.de/forum.phtml?page=showthread&aid=56&tid=602
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 16.03.2005 18:38:55

Quote:
weil z.B. die staatlichen Schulen hier im Forum gar nicht vetreten sind, und somit auch keine Stellung nehmen
können.

da wäre ich mir nicht so sicher, Elfe. Ich gehe mit einer 99 % Sicherheit davon aus, dass das hier gelesen wurde /wird. Es wird aber nicht reagiert - das "gehört sich nicht".

Es ist etwa meiner Verantwortung (als Moderator)die "verteitigende Rolle" einzunehmen. Das ist aber nicht einfach, weil ich die Situation nicht so gut kenne.
Re: staatlich schulen = geprüft? #

elfe, 16.03.2005 21:14:11

Hmm, Berry,

wahrscheinlich hast du recht. Es wird wohl tatsächlich gelesen. Schliesslich ist das Tanznetz im Deutschen Raum wirklich eine Institution geworden (übrigens ganz grosses Lob an alle, die Ihr so fleissig daran arbeitet und eure Zeit investiert: SUUUUPER)

Verteidigen musst du aber nicht, schliesslich sollte ja ein Diskussionsleiter eher neutral bleiben. Schwierig oder, wenn man als Berry der Diskussionsleiter und Berry der aktive Teilnehmer einer Diskussion bewohnt? Aber Gedankenanstösse von dir sind immer hilfreich.

elfe
Re: staatlich schulen = geprüft? #

anna, 09.05.2007 11:02:00

Hallo, schönen Tag an alle,
was sagt ihr zum Gymnasium in Essen-Werden? Findet ihr, es ist eine gute Schule?
Viele Grüße, Anna
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Valentina Davidova, 02.06.2007 10:32:49

Guten Tag!

Mein Name ist Valentina und ich lese schon lange das Tanznetz. Ich habe vor viele Jahre in Russland Tanz studiert. Heute studiert meine Tochter in Deutschland an eine staatliche Schule klassisches Ballett.

Ich bin nicht gewiss, ob ich hier in den richtigen Beitrag schreibe. Es wird dieses Tema in so vielen Beiträgen behandelt.

Meine Meinung ist die, das die Ausbildung in Deutschland nicht genauso ist wie in Russland. In Russland ist ganze Ausbildung in der Akademie, Oberschule und Tanzausbildung. Alle Tanzlehrer haben ein langes Studium für Pädagogik in Ballett. Und sie haben eine Ausbildung als Tänzer vorher gemacht. Es werden auch Einzelunterricht erteilt, wenn das wichtig ist.

An der Schule in Deutschland ist nur Training. Unterricht ist zu wenig. Unterricht in Ballett und was wichtig ist für Tänzer muss jeder selber sich kümmern. Meine Tochter bekommt noch Unterricht von Kollegin von mir, die studiert hat in Sankt Peterburg. In der Schule hat sie Gelegenheit zu trainieren, was sie in Privatunterricht gelernt hat. Das ist gut. Aber wenn kein Privatunterricht, es ist zu wenig für Beruf.

Das ist meine Meinung.

Valentina
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Diane (moderator), 02.06.2007 19:17:47

Hi, Valentina!

Willkommen im tanznetz.de!

Ich hätte schon gedacht, dass die Kinder auf die Staatlichen Schulen viel Unterricht haben, und nicht _nur_ Training. ?(

Wie alt ist deine Tochter?

-d-
Re: staatlich schulen = geprüft? #

rakkaus, 02.06.2007 20:12:15

Hi Valentina!

dein beitrag klingt so ähnlich wie inas mit dem choaching...

vielleicht kannst du noch mal erklären, was du mit training versus unterricht meinst!

ich habe zweierlei ideen
a) erzählt die lehrerin meiner freundin immer von viel theorie und klass.choreographien einüben..

und

b) sagt sie(siehe oben), daß den kindern die sachen anders erklärt würde, damit sie die bewegung erst verstehen und dann erst ausführen müssen

aber vielleicht meinst du noch was ganz anderes....

liebe grüße
rakkaus
[ALIGN=center]<-- minä rakastan suomea, mutta who cares -->[/ALIGN]
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Valentina Davidova, 03.06.2007 23:01:28

Guten Abend!

OK. Ich versuche genauer zu erklären.

Training = wie ein Ballettmeister in Compagnie. Das tägliche Training eben. Ist unbedingt wichtig. Und in der Schule auch sehr gut.

Unterricht = lernen, wie Bewegung ausgeführt ist, welche Variationen gibt es, welche Bewegungen gibt es in Romantik, welche in Zeit von Petipa, welche in Zeit von Sowjet-Ballett, wie ist Abwandlung in Modern oder American Ballett. Wie interpretiere ich verschiedene Kombinationen in entsprechende Stil.
In der Schule ist das zu wenig. Nur Pas de deux und Rollenstudium. Aber nicht Grundlagen. Nicht wie sich hat entwickelt die Bewegung in Geschichte und warum. Ohne dieses Wissen kann man nur tanzen wie eine Puppe, die die Rolle studiert hat. Kann man nicht selbst improvisieren in richtigem Stil. Und kann man nicht auf eigene Charakter bestes machen. So hat Tänzerin keine Ausstrahlung.

Zur Information: meine Tochter ist 17.

Valja
Re: staatlich schulen = geprüft? #

TanzDozent, 03.06.2007 23:43:06

Dazu vielleicht ein kleiner Einblick in das Britische System:

Die Studenten eines BA Studiengangs (Ballett) haben meist 2/3 Praxis und 1/3 Theorie (credits aber nicht unbedingt Stunden), d.h. 5 x 1,5 h Ballett = 10 credits, aber auch 2 x 1 Tanzgeschichte = 10 credits.

Ich kann Valentina nur zustimmen, die (theoretischen) Grundlagen bieten auch eine Basis fuer die Praxis.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Germany in diesem Bereich bald aufholt.
Creator of Emotionally Intelligent Ballet Training
Re: staatlich schulen = geprüft? #

ina, 08.06.2007 19:45:18

Tja,

ich muss zugeben: Theorie lernen unsere in München auch keine! Zumindest nicht vor dem Vollstudium. Und selbst da nur seeeeehr begrenzt. Aber braucht man dieses Wissen wirklich, um tanzen zu können? Für Tanzpädagogen ist es auf jeden Fall sinnvoll, das ist mir klar. Aber für Bühnentänzer? Der muss es doch eh später so machen, wie der Choreograph es haben will. Und wenn der eben eine "moderne" Giselle auf die Bühne stellt, nützt es dem Tänzer auch nicht, wenn er weiß, wie eigentlich in der "Romantik" getanzt wurde.

Ich denke, in Deutschland sind wir eher in der Praxis hinterher. Es werden nicht immer die neuesten Erkenntnisse umgesetzt, sondern auf altbewährte und oft überholte Trainingsmethoden zurückgegriffen (nicht DEHNEN um jeden Preis sondern Beweglichkeitstraining mit Feldenkrais/Pilates/Jacobsen usw.). Amerika ist uns da weit voraus. Wir schaffen einfach den Anschluss an "die Konkurrenz aus dem Osten" nicht. Daran müssen wir arbeiten. Unsere Nachwuchstalente hier so weit zu bringen, dass sie wirklich konkurrenzfähig sind. Technik, Ausdruck, Beweglichkeit,Training. Theorie ist aus meiner Sicht eine schöne Sache, würde die "Deutschen Nachwuchstänzer" aber sicher nicht aus der Krise holen.

Gruß, Ina
Re: staatlich schulen = geprüft? #

TaenzerinNo1001, 08.06.2007 23:18:53

Hallo Ina!

Was ist denn Jacobsen?

lg tänzerin
Re: staatlich schulen = geprüft? #

Berry Doddema, 09.06.2007 00:04:21

Aber braucht man dieses Wissen (Tanztheorie) wirklich, um tanzen zu können?

das hängt natürlich davon ab, was für TänzerInnen wir (d.h. auch die Choreographen) haben wollen.

Wenn TänzerInnen nicht denken können: besser, es abgelernt wird mit zu denken - sind es für mich keine Künstlerinnen.

KünstlerInnen müssen im Leben stehen.

Das hier zu vertiefen (in diesem Beitrag) wäre schade und off topic.

Gerne etwas neues anfangen
Re: staatlich schulen = geprüft? #

ina, 09.06.2007 12:17:09

Hallo Tänzerin aus 1001 Nacht!

Sorry, Jacobsen ist in der Tanzszene wahrscheinlich eher unbekannt. Hat aber auch mit Bewegung zu tun. Auch so eine "mentale" Trainingsmethode. Bekannt ist Jacobsen vor allem durch seine Entspannungstechnik der progressiven Muskelrelaxation. Hat darüber hinaus aber noch viel weitreichendere Methoden entwickelt.
Ich habe ihn hier halt nur mit aufgezählt, weil er mir grade eingefallen ist und ich komme bekanntlich mehr aus der psychosomatischen Richtung und nicht vom Tanzen ... vielleicht hätten Alexander-Technik oder Franklin-Methode hier eher hingepasst ;) .

@ Berry: Sicher wollen wir keine Marionetten als Tänzer. So hab ich das auch nicht gemeint. Im Gegenteil bin ich immer im Kampf mit mir selbst, ob ich meiner Tochter diese "Gleichmacherei" in der Akademie wirklich antun soll. Denn hier werden die Kinder möglichst so "gebogen" wie sich die "Pädagogen" das vorstellen. Eigener Charakter nicht erwünscht. Oft wundere ich mich, dass mein Mädel überhaupt noch geduldet wird, hab mir immer wieder anhören müssen, dass man so ein Kind noch nie erlebt habe und man keine Psychotherapie-Anstalt sei :indifferent:
Sie ist halt manchmal bockig (oder zickig?) und macht nicht immer genau das, was man von ihr will. Und ist vor allem übersensibel und nah am Wasser gebaut. Kann ihre Launen und Enttäuschungen nicht runterschlucken, Kritik nicht gut vertragen etc. Alles seeeehr bedenklich für eine Tanzschülerin. Aber dafür hat sie eben auch den "Ausdruck", und das wird dann doch wieder gesehen. Sie tanzt eben mit dem Herzen. Und ich glaube, beides kann man nicht haben: gefühllose Befehlsempfänger und empfindsame Tänzer.

Aber trotzdem empfinde ich den "Luxus" Theorie und Tanzgeschichte immer noch am ehesten als nicht unbedingt erforderlich an unseren Ausbildungsinstituten (wie gesagt, ich meine nur bei Bühnentänzern). Wer das Herz zum Tanz hat, erspürt das Wichtige selbst und interessiert sich sowieso für die Materie, also wird er/sie sich selbst um dieses verborgene Wissen bemühen. Die richtige Technik erarbeiten kann man sich dagegen allein wohl kaum, oder?

Woran könnte es denn liegen, dass wir in Deutschland fast keine eigenen Nachwuchstalente haben, die den strengen Aufnahmekriterien zum Bühnentanz-Studium genügen? Komischerweise sind in den Studiengängen an allen großen Schulen in Deutschland zwischen 75 und 90 % Ausländer! Mich würde mal interessieren, warum? Was fehlt unserer Vorausbildung im Vergleich zum Ausland (Japan, Korea, Osteuropa, Australien und wo sie alle herkommen)? Schaut euch doch die großen Wettbewerbe an: Wo sind da die Deutschen? - OK. Vielleicht hier Off Topic. Ich hör ja schon auf ...

Gruß, Ina
Re: staatlich schulen = geprüft? #

patricia (Moderatorin), 10.06.2007 16:17:05

Quote:
Aber trotzdem empfinde ich den "Luxus" Theorie und Tanzgeschichte immer noch am ehesten als nicht unbedingt erforderlich an unseren Ausbildungsinstituten (wie gesagt, ich meine nur bei Bühnentänzern). Wer das Herz zum Tanz hat, erspürt das Wichtige selbst und interessiert sich sowieso für die Materie, also wird er/sie sich selbst um dieses verborgene Wissen bemühen. Die richtige Technik erarbeiten kann man sich dagegen allein wohl kaum, oder?
Das " Hertz" für Tanz ist sehr wichtig aber wohin mit dem Kopf? Unser Gehirn ein einzigartigen Computer der alles dirigiert! Wieso sollte man ihn nicht beim Ballett einsetzen?
Quote:
Woran könnte es denn liegen, dass wir in Deutschland fast keine eigenen Nachwuchstalente haben, die den strengen Aufnahmekriterien zum Bühnentanz-Studium genügen? Komischerweise sind in den Studiengängen an allen großen Schulen in Deutschland zwischen 75 und 90 % Ausländer! Mich würde mal interessieren, warum? Was fehlt unserer Vorausbildung im Vergleich zum Ausland (Japan, Korea, Osteuropa, Australien und wo sie alle herkommen)? Schaut euch doch die großen Wettbewerbe an: Wo sind da die Deutschen? -
Unsere Deutsche Schüler sind zu " Faul" geworden um wirklich alles zu geben ! Das ist nur meine Meinung ;)



 

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